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Wie entwickelt sich der Luftverkehr in Rheinland-Pfalz? Auch darüber entscheiden die Bürger bei der Landtagswahl. © AirTeamImages.com / Aleksi Hamalainen

Thema : Luftverkehrssteuer

Seit 2011 müssen deutsche Fluggesellschaften für Abflüge an deutschen Airports die Luftverkehrsabgabe entrichten. Die Interessenverbände der Branche fordern die Abschaffung.

Großbritannien senkt Abgaben für innerbritische Flüge

Kurzmeldung

Um die heimische Wirtschaft anzukurbeln, senkt die britische Regierung die Abgaben für innerbritische Flüge. Ab April 2023 will die Regierung die Passagierabgabe für diese Verbindungen reduzieren. Zugleich sollen die Kosten für sehr weite Fernflüge steigen.

Lufthansa will lieber die Luftverkehrsteuer für alle, als eine CO2-Abgabe nur für Europäer

Kurzmeldung

Die Luftverkehrsteuer ist nichts gegen die drohenden Umweltabgaben im Zuge der EU-Pläne für nachhaltigen Luftverkehr. Das erkennt auch die Lufthansa. CEO Carsten Spohr lobt jetzt die Steuer sogar als einziges Instrument, "das für ein gerechtes Wettbewerbsumfeld sorgen würde", wie das "Handelsblatt" schreibt. Die EU könnte CO2-Abgaben nur für europäische Airlines einführen.

Sturmwarnung (Symbolbild). © Adobe Stock / Agapov Fedor

BDL: Zehn Jahre Warmlaufen für den aufziehenden Klima-Sturm

Hintergrund

Vor der BDL-Gründung hatte das Hauen und Stechen in der Branche zur Einführung der Luftverkehrsteuer geführt. Nach der Gründung des Dachverbands vor zehn Jahren ist die Notwendigkeit für eine gemeinsame Interessensvertretung sogar noch viel größer geworden. Ein Rück- und Ausblick.

Ein Ticket der Lufthansa. © dpa / Malte Christians

Einnahmen aus Luftverkehrsteuer 2020 eingebrochen

Der pandemiebedingte eingebrochene Flugverkehr bringt dem Bund kaum noch Steuereinnahmen ein. Die Luftverkehrsteuer spülte 2020 rund 70 Prozent weniger ein. Besonders hart war es in den Monaten April und Mai.

Zwei Flugzeuge mit Kondensstreifen © AirTeamImages.com / Carlos Enamorado

Luftfahrt-Umweltsteuern: Kurzstreckenflüge sind nicht das Problem

Hintergrund

Langstreckenflüge machen einen Großteil der CO2-Emissionen aus, so Eurocontrol. Dem sei jedoch nur mit globalen Maßnahmen und technischem Umbruch beizukommen. Europäische Luftfahrtsteuern liefen ins Leere. Einer unserer "Best-of-2020"-Artikel.

FDP-Verkehrspolitiker Bernd Reuther Bernd Reuther / Macamoca

FDP fordert mehr Unterstützung für Luftverkehr

Die FDP im Bundestag fordert von der Bundesregierung mehr Unterstützung für die von der Corona-Krise gebeutelte Luftverkehrswirtschaft. Die Vorschläge unter anderem: Abschaffung der Luftverkehrsteuer und Reisen wieder ermöglichen.

Einnahmen aus Luftverkehrsteuer brechen ein

Kurzmeldung

Der Bund hat coronabedingt deutlich weniger Geld durch die Luftverkehrsteuer eingenommen als ursprünglich geplant. Laut einem Bericht des "Handelsblatt" lagen die Einnahmen einschließlich Juli in diesem Jahr bei 170,8 Millionen Euro. In den Jahren 2018 und 2019 wurden jährlich 1,2 Milliarden Euro eingenommen.

Flugzeuge der Airline Swiss stehen am Flughafen Zürich. © dpa / Alexandra Wey

Schweizer Parlament beschließt Abgabe auf Flugtickets

Fliegen wird in der Schweiz künftig teurer. Beide Kammern des Parlaments haben der Einführung einer Abgabe auf Flugtickets zugestimmt. Die Einnahmen sollen in einen Klimafonds fließen.

Corona-Krise lässt Luftverkehrsteuereinnahmen sinken

Kurzmeldung

Die Steuereinnahmen aus der Luftverkehrsteuer sind im März um 56,7 Prozent im Vorjahresvergleich zurückgegangen, teilte das statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Für das gesamte erste Quartal 2020 ergibt sich demnach ein Rückgang von 27,3 Prozent. 2019 hatte der Bund insgesamt 1,2 Milliarden Euro für rund 96,6 Millionen beförderte Passagiere durch die Luftverkehrsteuer eingenommen

Faury warnt vor Luftverkehrsteuer in Deutschland

Kurzmeldung

Airbus-Chef Guillaume Faury warnt im Interview mit dem "Spiegel" vor der Anhebung der Luftverkehrsabgaben in Deutschland. Stattdessen schlägt er ein wegen der Coronakrise ein Förderprogramm für Airlines vor. Auch sollte es staatliche Unterstützung für klimafreundliche Flugzeuge geben.

Montage: airliners.de © BMWi; Privat

Zynismus pur

Die Born-Ansage (134)

Die Luftverkehrsteuer ist in Kraft. Der zuständige Koordinator der Bundesregierung feiert diese in Zeiten von Corona als "dynamisch". Unser Kolumnist Karl Born hält das für zynisch und fordert, dass die Regierung lieber an einer Exit-Strategie arbeiten solle.

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Steffen Seibert ‏@RegSprecher - Präsentation des Maßnahmenpakets zum Klimaschutzprogramm 2030 am 20.09.2019. © Bundesregierung

Luftverkehrsteuer wird trotz Corona-Krise erhöht

Von einem "völlig falschen Signal" spricht der BDL vor dem Hintergrund der Erhöhung der Luftverkehrsteuer. Die Liquidität der Airlines müsse im Fokus stehen. Die Regierung hält dagegen, dass die Ticketsteuer nicht wehtut, wenn Corona-bedingt keine Tickets verkauft werden.

Flugreisende warten vor einem Schalter. © dpa / Daniel Reinhardt

Regierung hält an Erhöhung von Luftverkehrsteuer fest

Das für die Steuererhebung zuständige Finanzministerium bestätigt die Erhöhung der Luftverkehrsteuer zum 1. April. Viel dürfte während der Corona-Krise nicht herausspringen und bezahlt werden muss im Zweifel auch nicht sofort.

Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM © Airbus / P. Masclet

Air-France-KLM fordert Aussetzung von weiteren Steuerbelastungen

Kurzmeldung

Air France/KLM fordert, Pläne zur Erhebung von Umweltsteuern auf den Flugverkehr wegen den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu verschieben. Das sagte CEO Benjamin Smith laut "Euractiv". Die Niederlande wollen ab 2021 eine Umweltsteuer von sieben Euro pro Ticket erheben.

Klaus Peter Willsch ist seit 1998 MdB und seit 2009 Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt. © Klaus-Peter Willsch

Forderungen nach Aussetzung der Luftverkehrsteuererhöhung

Für den Vorsitzenden der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt Klaus-Peter Willsch (CDU) ist die geplante Erhöhung der Luftverkehrsteuer angesichts der Coronavirus-Krise nicht mehr vertretbar. Die zusätzliche Belastung würde personelle Maßnahmen bei den Airlines weiter verschärfen.

Ein Flugzeug startet in den Morgenstunden. © dpa / Steve Parsons

BDL rechnet mit steigenden Preisen für Flugtickets

Der BDL legt seinen Jahresbericht vor: Fluggesellschaft bauen Kapazitäten an den deutschen Airports ab, was zu einem Anstieg der Ticketpreise führt. Besonders betroffen sind innerdeutsche Verbindungen.

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Flugreisen auf kleine deutsche Inseln: EU-Kommission billigt Beihilfe

Kurzmeldung

Deutschland darf Flugreisen zu seinen kleinen Inseln stärker als bisher subventionieren. Die EU-Kommission billigte die erhöhte Beihilfe, berichtet die dpa. So sollen zusätzlich 150.000 Euro in die Befreiung der Inselbewohner von der Flugsteuer fließen. Eine Million Euro zusätzlich darf dafür aufgewandt werden, die Flugsteuer für alle anderen Fluggäste zu den Inseln um 80 Prozent zu senken.

Passagiere boarden eine Ryanair-Maschine © dpa / Andreas Arnold

Ryanair fordert höhere Luftverkehrsteuer nachträglich ein

Mit der kurzfristigen Erhöhung der Luftverkehrsteuer zum April bleiben Fluggesellschaften auf den Mehrkosten für eine Million frühzeitig gebuchte Tickets sitzen. Ryanair will das nicht akzeptieren und fordert jetzt die Steuer-Differenz von den betroffenen Kunden nach.

Betankung eines Businessjets. © Avfuel

PTL und der Charme eines bescheidenen Anfangs

Gastbeitrag

PTL gilt als CO2-neutraler Kraftstoff, der aber noch viel zu teuer ist. Eine Überlegung zur Markteinführung des synthetischen Kerosins von Verkehrspolitiker Ulrich Stockmann (SPD), dem wohl nur fundamentalen Kritikern des Fliegens widersprechen können.

Bundesrat stoppt im Klimapaket vorgesehene Vergünstigung von Bahntickets

Kurzmeldung

Der Bundesrat hat die Steuersenkung für Bahntickets im Fernverkehr vorerst gestoppt. Die Länderkammer beschloss einstimmig, den Vermittlungsausschuss anzurufen, in dem Bundestag und Bundesrat nach Kompromissen suchen müssen. Die ebenfalls zum Klimapaket gehörende Erhöhung der Ticketsteuer im Luftverkehr wurde jedoch genehmigt. Die Mehreinnahmen aus der Erhöhung sollten eigentlich zur Finanzierung der günstigeren Bahntickets dienen.

Die Chefs der ADV-Flughäfen und das ADV-Direktorium © Fraport AG

Flughafen-Chefs verkünden Erwartungen an die Politik

Bei der ADV-Jahrestagung freuen sich die Flughäfen über die selbsternannte Rolle als unverzichtbare Wirtschaftsmotoren mit Klimabewusstsein und -Strategie. Selbstbewusst werden politische Erwartungen formuliert, die besonders Fluglärmgegnern nicht schmecken dürften.

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