Flughafen Mönchengladbach: Kooperation für nachhaltige Luftfahrt
Der Flughafen Mönchengladbach hat eine strategische Partnerschaft für nachhaltige Luftfahrttechnologien ins Leben gerufen. Das Projekt soll den Airport zu einem regionalen Innovationszentrum entwickeln.
General Aviation Terminal Mönchengladbach – Gruppenfoto vor dem Terminal : Vier Männer in Anzügen stehen vor dem Eingang des General Aviation Terminals am Flughafen Mönchengladbach. Über dem Eingang steht deutlich lesbar der Terminalname. Im Hintergrund sind Fenster und blaue Himmel mit Wolken zu sehen.
Flughafen Mönchengladbach
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Der Flughafen Mönchengladbach kooperiert mit dem Infrastrukturentwickler Albatross bei nachhaltigen Luftverkehrstechnologien. Die Partnerschaft konzentriert sich auf erneuerbare Energien, Ladeinfrastruktur und autonome Logistiksysteme, wie der Flughafen mitteilte.
Das Projekt soll den Airport zu einem regionalen Innovationszentrum für Luftmobilität entwickeln.
Kernstück der Kooperation sind den Angaben zufolge großflächige Photovoltaikanlagen auf Bodenflächen und Dächern mit Batteriespeichern.
Die spezifischen Energieprofile des Flughafens schaffen ideale Bedingungen für Solarintegration. Tagsüber verbrauchen Betriebe wie lokale Flugsimulatoren viel Strom.
Albatross unterstützt die Infrastrukturvorbereitung für elektrische und wasserstoffbetriebene Luftfahrzeuge. Dazu gehören Tank- und Lademöglichkeiten für Flugzeuge sowie elektrische Bodenfahrzeuge und Landfahrzeuge.
Die Mobilitätsformel (8)
In seiner Kolumne "Die Mobilitätsformel" vergleicht Dr. Klaus Radermacher Verkehrssysteme auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten. In dieser Ausgabe analysiert er das Bauprojekt BER: 14 statt fünf Jahre Bauzeit, Kosten von mehr als sieben Milliarden Euro und ein Sonderbericht des Bundesrechnungshofs, der bis heute unter Verschluss bleibt – wie konnte es so weit kommen?
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