Richter im Sitzungssaal des Staatsgerichtshofs in Wiesbaden (Hessen). © dpa - Bildfunk / Arne Dedert

Thema Rechtliche Rahmenbedingungen

Auf dieser Themenseite finden Sie alle Artikel, die sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für Luftverkehr beschäftigen.

Mitarbeiter überwachen am Flughafen Mannheim vom Tower aus die Start- und Landebahn. © dpa / Uwe Anspach

Airport Mannheim fordert Übernahme der Flugsicherungskosten durch den Bund

Kurzmeldung Der Flughafen Mannheim befürchtet, bei der geplanten finanziellen Unterstützung von Regionalflughäfen für Kosten der Flugsicherung durch den Bund leer auszugehen, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" berichtet. Flughafenchef Dirk Eggert habe Signale erhalten, dass nur größere Regional-Airports gefördert werden sollten, wolle dies allerdings nicht akzeptieren.

Vereinigung Cockpit fordert klarere Vorgaben für Flüge in Krisengebiete

Kurzmeldung Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) fordert eindeutige behördliche Vorgaben für Flüge in Gebiete mit militärischen Konflikten, berichtet das "Handelsblatt". Laut VC würden Piloten in ihren Entscheidungen über die sichere Durchführbarkeit eines Fluges durch die Informationspolitik von Airlines und Behörden beeinflusst, weshalb es klare Behörden-Anweisungen für die Fluggesellschaften geben müsse.

Navigationsanlage Barnstädt-Göhritz © DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

Chef von Stromnetzbetreiber fordert mehr Windräder an Flughäfen

Kurzmeldung Stefan Kapferer, Chef des Stromnetzbetreibers 50Hertz, möchte den Bau von Windenergieanlagen in Einflugschneisen von Flughäfen verstärken. Die Flugsicherung solle Technologien entwickeln, die Windausbau und Flugsicherheit vereinen könnten, wird Kapferer vom "MDR" zitiert. Aktuell stünden laut Deutscher Flugsicherung rund 2.100 Windenergieanlagen in der Nähe von Flughäfen, so der "MDR".

Das Abfertigungsgebäude des Flughafen Weeze. © dpa / Marius Becker

Weitere Unterstützung für Flughafen Weeze durch Kreis Kleve

Kurzmeldung Der Airport Weeze hat seit seiner Eröffnung mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Kreis Kleve ist stiller Teilhaber und will den Flughafen trotz Kritik und rückläufiger Passagierzahlen auch weiterhin unterstützen, berichtet der "WDR".

So soll das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen aussehen. © Fraport

Zwischenlager für belastete Böden am Frankfurter Flughafen nimmt weitere Hürde

Kurzmeldung Der geplante Bau eines Zwischenlagers für belastete Böden am Frankfurter Flughafen ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Das Regierungspräsidium (RP) in Darmstadt hat das dazu notwendige Genehmigungsverfahren auf den Weg gebracht. Fraport will in der Cargo City Süd rund 600.000 Kubikmeter Bauschutt und durch Feuerlöschschäume verseuchte Böden zwischenlagern, die unter anderem durch den Neubau des Terminals 3 anfallen.

Baublies: Ufo wird Lufthansa noch vor Jahreswechsel bestreiken

Nachdem auch die kleine Schlichtung in Tariffragen gescheitert ist, will die Flugbgleitergewerkschaft Ufo noch vor Silvester wieder im Lufthansa-Konzern streiken. Die Details sollen am Freitag auf einem für Arbeitskampf-Fragen ungewohnten Kanal mitgeteilt werden.

Luftverkehrsabkommen ermöglichen die internationale Luftfahrt

Luftrechtskolumne (74) Nach dem Chicagoer Abkommen von 1944 soll die Luftfahrt die Völkerverständigung erleichtern und Frieden stiften. Grundlage des internationalen Fluglinienverkehrs sind seitdem völkerrechtliche Luftverkehrsabkommen. Heute verbindet Luftfahrt die Menschen auf der ganzen Welt. Eine Luftrechts-Kolumne zur Weihnachtszeit von Nina Naske.

EuGH: Airline haftet für umgekippten heißen Kaffee

Kurzmeldung Eine Airline haftet für Verbrühungen durch einen während des Flugs umgekippten heißen Kaffee. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag im Fall der Schadenersatzklage einer Familie aus Österreich, deren damals sechsjähriger Tochter der Kaffeebecher vom ausgeklappten Abstelltisch auf die Brust gekippt war. Für eine Haftung ist es dem Urteil zufolge nicht erforderlich, dass ein solcher Unfall mit einem "flugspezifischen Risiko" zusammenhängt. (Az. C-532/18)

Bundesregierung denkt über verpflichtende Insolvenzabsicherung für Airlines nach

Kurzmeldung Die Bundesregierung will Reisende besser gegen Airline-Insolvenzen schützen. Neben Pauschaltouristen könnten auch künftig Individualreisende von einer neuen Regelung profitieren, schreibt das "Handelsblatt." Über das wie herrscht in der Bundesregierung noch keine Einigkeit. Das Justizministerium favorisiert eine europäische Lösung.

Die anonyme Kontaktmöglichkeit: Weisen Sie uns auf Dinge hin, die Ihrer Meinung nach an die Öffentlichkeit gehören oder ergänzen Sie unsere Berichterstattung zu einem Thema um weitere Aspekte.

Hinweis geben »

Feedback

Wie gefällt Ihnen airliners.de? Helfen Sie uns dabei, airliners.de noch besser zu machen. Schicken Sie uns eine E-Mail an:
feedback@airliners.de

Anzeige

RBF-Originals.de Du lebst Deinen Traum und hebst jeden Tag ab? Egal ob im Flugzeug, mit der Fernsteuerung in der Hand oder einfach nur im Kopf. Dann bist Du hier richtig!

Jetzt Remove Before Flight entdecken