Tipp: Mit airliners+ Videos ohne ohne Werbung sehen
Schauen Sie sich dieses Video mit airliners+ ganz ohne Werbung an. Jetzt Mitglied werden.
Hinter einer Tür, die seit 9/11 niemand ohne Erlaubnis öffnen darf, kämpfen zwei Piloten gegeneinander – und ausgerechnet der schwer verletzte Kapitän rettet am Ende alle an Bord. Stand der Informationen: 30. September 2026, abends, 20:00 Uhr. Viele Details sind noch nicht offiziell bestätigt.
Auf Flydubai-Flug FZ1073 von Dubai nach Tel Aviv soll der Co-Pilot der Boeing 737 nach israelischer Darstellung den Kapitän angegriffen und versucht haben, die Maschine zum Absturz zu bringen.
Die Flugdaten zeigen einen doppelten Sturzflug, bei dem das Flugzeug fast 14.000 Fuß in weniger als 30 Sekunden verlor. Der verletzte Kapitän konnte die Cockpittür entriegeln, Passagiere überwältigten den mutmaßlichen Täter, und eine Reserve-Crew von Flydubai, die zufällig mit an Bord war, landete die Maschine sicher im saudi-arabischen Tabuk.
David Haße, Chefredakteur von airliners.de, ordnet ein, was bereits am Tag des Vorfalls bekannt wurde: die Squawk-Codes 7700 und 7500, das Sicherungssystem der Cockpittür, den Vergleich mit Germanwings 4U9525 und die Einstufung als versuchter Terroranschlag. Außerdem geht es um die Zuverlässigkeitsüberprüfung für Piloten und Sicherheitspersonal, den mutmaßlichen Schaden am Seitenruder und die Frage, was ein Verkehrsflugzeug aushalten muss.
_Hinweis: In diesem Video geht es unter anderem um das Thema Selbstmord. Wenn Sie selbst depressiv sind und Suizid-Gedanken haben, dann kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge im Internet beziehungsweise über die kostenlosen Hotlines 0800/1110111, 0800/1110222 oder 116123 oder wenden Sie sich an ein Peer-Support-Programm bei Ihrem Arbeitgeber. _