Thema Zwischenfälle

Stephen Dickson © FAA

FAA-Chef Dickson hält Zeitplan für 737 Max weiter offen

Kurzmeldung Stephen Dickson, Chef der US-Luftfahrtbehörde FAA, will von Boeing in Sachen 737 Max überzeugt werden: "Ich kann Ihnen garantieren, dass der Flugzeugtyp nicht wieder abhebt, bis ich davon überzeugt bin, dass es die sicherste Sache da draußen ist", sagte er dem US-Sender CNBC. Diese Woche will die FAA Simulatortests durchführen.

Flugzeug nach Turbulenzen mit mehreren Verletzten in Berlin-Tegel gelandet

Kurzmeldung Auf dem Berliner Flughafen Tegel ist am Montagnachmittag eine Germanwings-Maschine nach Turbulenzen mit mehreren Verletzten gelandet. Die Berliner Feuerwehr sprach von sechs Flugzeuginsassen, die zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden. Das Flugzeug war für Eurowings vom süditalienischen Lamezia Terme nach Tegel unterwegs gewesen. Wie Eurowings am Abend auf Anfrage mitteilte, soll der Kapitän 20 Minuten vom Zielflughafen eine "geschlossene Wolkenformation" gesichtet und die Anschnallzeichen angeschaltet haben.

Boeing 737 Max der Norwegian © AirTeamImages.com / Philippe Noret

Wie sich die 737-Max-Krise auf die Airlines auswirkt

Lesetipp Weltweit sind viele Airlines vom Grounding der Boeing 737 Max nach den beiden Abstürzen betroffen. Unter den Auswirkungen der Krise leiden vor allem Billigairlines wie Norwegian oder Southwest, argumentiert die "NZZ".

Boeing 737 Max 8 in der Livery des Herstellers © AirTeamImages.com / Oleg Belyakov

Boeing stellt mehrere hundert Mitarbeiter für 737-Max-Unterhalt ein

Kurzmeldung Boeing will einem Bericht von "ATW Online" zufolge am Flughafen Moses Lake mehrere hundert Mitarbeiter zeitweise einstellen, um die dort geparkten 737 Max während des Grounding zu pflegen und für die spätere Auslieferung fit zu halten.

Boeing 737 Max der kanadischen Airline Sunwing © AirTeamImages.com / Adam Tetzlaff

Kanadische Airline plant bis Mai 2020 ohne Boeing 737 Max

Lesetipp Die kanadische Airline Sunwing plant ihren gesamten Winterflugplan, der bis Mai 2020 reicht, ohne die Boeing 737 Max. Dies sei notwendig, um den Kunden Planungssicherheit geben zu können, berichtet "Reuters".

Drohnenabwehr mit Funkwellengewehren

Lesetipp Minidrohnen werden immer mehr zum Problem in Großstädten. In Berlin sind die Sicherheitsbehörden alarmiert und gehen mit Störsendern und Funkwellengewehren gegen die Flugopbjekte vor, schreibt "Der Spiegel".

Istanbuls neuer Airport hat ein Vogel-Problem

Lesetipp Der neue Großflughafens Istanbul ist knapp vier Monate am Netz und die Problem häufen sich. Neben schwierigen Windverhältnissen werden auch Zugvögel zum Problem. Der Airport liegt mitten in einem Vogelzuggebiet, schreiben die "Stuttgarter Nachrichten".

Easa gibt Sicherheitswarnung zu bestimmten Mac Books heraus

Kurzmeldung Die EASA warnt Airlines vorsichtshalber vor dem Transport bestimmter Apple-Computer vom Typ Mac Book Pro. Wie aus einer Sicherheitsmitteilung hervorgeht, ruft der Hersteller einige Geräte wegen schadhafter Akkus zurück. Diese könnten - ähnlich wie Samsung-Galaxy-Note-Geräte vor einigen Jahren - überhitzen und dadurch zu einem Sicherheitsproblemen werden.

Kleinflugzeug stört Flugbetrieb in Köln/Bonn

Kurzmeldung Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag ohne Genehmigung in die Kontrollzone am Flughafen Köln/Bonn geflogen. Die Flugsicherung habe die Cessna über Funk nicht erreichen können und habe deshalb die Crew einer Sun-Express-Boeing angewiesen, den Landeanflug abzubrechen, sagte jetzt ein DFS-Sprecher. Von einer Beinahe-Kollision zu sprechen, sei aber übertrieben.

FAA schätzte 737-Max-Risiko bereits nach erstem Unfall als hoch ein

Lesetipp Die FAA steht in der Kritik, weil sie bei der Zulassung der 737 Max wichtige Sicherheitsprüfungen Boeing selbst überlassen hat. Jetzt wird der Druck auf die Behörde noch größer. Bereits nach dem ersten Absturz soll sie das Risiko für weitere Max-Abstürze als hoch eingestuft haben, ohne adäquat zu reagieren, berichtet das "Wall Street Journal".

Beschädigter Gefahrgutbehälter am Flughafen Tegel

Kurzmeldung Ein beschädigter Gefahrgutbehälter hat am Berliner Flughafen Tegel am Montag zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Spezialkräfte sicherten das Frachtstück. Es befand sich nach Angaben des Flughafens im Luftsicherheitsbereich. Nähere Angaben zu dem Gefahrgut machten weder die Feuerwehr noch die Flughafengesellschaft. Es seien aber keine gefährlichen Stoffe ausgetreten, sagte ein Flughafensprecher. Die Flugzeuge konnten weiter starten und landen. Gepäck sei durch den Zwischenfall nicht liegen geblieben. Am Nachmittag wurde der Einsatz beendet.

Betankungsprobleme führen zu Flugausfällen in Amsterdam

Am Flughafen Schiphol haben Probleme mit der Betankung zu hunderten Flugausfällen und Verspätungen geführt. Eine Fehlfunktion im Tank-System war erst nach acht Stunden behoben - der Betrieb ist nach wie vor gestört.

Kommt es zu einem Vogelschlag bei einem gewerblichen Flugzeug, muss der Pilot den Vorfall melden. © DAVVL

Sicherheitsrankings für Airlines vereinfachen oftmals stark

Lesetipp In westlichen Staaten ist das Sicherheitsniveau des Flugverkehrs generell sehr hoch, dennoch gibt es auch hier Vergleichslisten. Wie diese weltweiten Rankings erstellt werden und wie sie einzuschätzen sind, erläutert "bluewin.ch".

Mann erfindet Bombendrohung gegen Lufthansa wegen Flugbegleiterin

Kurzmeldung Mit der Bombendrohung gegen ein Lufthansa-Flugzeug wollte ein Mann vergangene Woche in Belgrad ein Treffen mit einer Flugbegleiterin erzwingen. Wie örtliche Medien berichten, gab der 64-Jährige gegenüber den Ermittlern an, er habe die Lufthansa-Mitarbeiterin wiedersehen wollen. Da er sie nicht in ihrem Hotel angetroffen habe, sei er auf den Gedanken mit dem Alarm gekommen.

Flugsicherung untersucht angeblich gefährliche Annäherung von Flugzeugen in Frankfurt

Kurzmeldung Die Flugsicherung untersucht auffällige Flugbewegungen von zwei Maschinen am Frankfurter Flughafen. Einer Bürgerinitiative zufolge waren sich am vergangenen Samstag ein startendes und durchstartendes Flugzeug recht nahe gekommen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat nach eigenen Angaben Kenntnis von dem Vorfall, leitet aber keine weiteren Untersuchungen dazu ein.

Koffer am Flughafen © dpa / Hannibal Hanschke

Durcheinander am Flughafen Düsseldorf geht weiter

Lesetipp Nicht alle der rund 2500 zurückgelassenen Koffer, die am Mittwoch in Düsseldorf wegen einer defekten Gepäckanlage nicht befördert werden konnten, konnten in anderen Linienmaschinen untergebracht werden. Der Flughafen leaste daher zwei Charterflugzeuge, um die Koffer zu ihren Besitzern zu fliegen, schreibt "RP-Online".

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