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Thema : EASA

Volocopter erhält erste Flugtaxi-Zulassung von der Easa

Kurzmeldung

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (Easa) hat mit der VC200-2-Drohne von Volcopter erstmals ein Flugtaxi zugelassen, teilte die Easa mit. Dieses darf in einem klar abgegrenzten Gebieten genutzt werden, auch wenn sich dieser Bereich in der Nähe einer Hochrisikozone wie einer Stadt oder eines Sportstadions befindet.

Eine Passagierin steht an einem Check-in-Schalter. © dpa / Emilio Morenatti

Easa empfiehlt Reiseerleichterungen für Geimpfte und Genesene

Die Easa macht sich dafür stark, vollständig geimpfte oder genese Personen von Test- und Quarantänepflichten befreien. Ausnahmen solle es nur für Hochrisiko- und Variantengebiete geben. Die Empfehlung kommt in Zusammenarbeit mit der EU-Gesundheitsbehörde.

Ein Mann steigt am Flughafen in Minsk (Weißrussland) in ein Flugzeug der Airline Belavia. © dpa / Andreas Gebert

EU-Luftraum-Sperre für Fluggesellschaften aus Belarus von Samstag an

Die Luftraum-Sperre der EU für Airlines aus Weißrussland gilt ab der Nacht zu Samstag. Die Iata kritisiert die Entscheidung und spricht von einer Politisierung der Luftsicherheit. Unrecht und Unrecht ergebe kein Recht.

Darstellung einer Wingcopter-Drohne im UPS-Design über Berlin © Wingcopter GmbH

Easa erwartet hohe Akzeptanz für Drohnenflüge in Ballungsräumen

Die Easa sieht in der urbanen Luftmobilität einen Zukunftsmarkt mit viel Potential. Die Zustimmung der Bevölkerung für Lieferdrohnen und Flugtaxis in Städten ist vorhanden, zeigt jetzt eine Umfrage.

Visualisierung des Airbus A321 XLR © Airbus

Boeing weist Easa auf Sicherheitsrisiken im Design der A321 XLR hin

Boeing erhebt Sicherheitsbedenken gegen das Design des Hauptzusatztanks für die neue A321 XLR. Einen wirklichen Konkurrenten für den Langstrecken-220-Sitzer kann Boeing wohl frühestens Ende des Jahrzehnts aufbieten.

Cockpit einer Boeing 737-700 © airteamimages.com / JPC van Heijst

Der Weg zum Ein-Mann-Cockpit ist noch lang

Die Hersteller forschen, die Airlines wollen es: Jetzt zeigt sich auch die Easa offen für eine phasenweise Einführung der "Reduced Crew Operations". Pilotengewerkschaften warnen vor einem Absinken des Sicherheitsniveaus, sollten neue Regulierungen auch für große Verkehrsflugzeuge Wirklichkeit werden.

Boeing 737 MAX-9 © AirTeamImages.com / Matthieu Douhaire

Easa hebt Flugverbot für Boeing 737 Max nach fast zwei Jahren auf

Boeings-Krisenjet 737 Max darf nach fast zwei Jahren auch wieder in Europa abheben. Die Easa gab am Mittwoch grünes Licht. Bis das Flugzeug auch wirklich wieder abhebt - etwa bei Tuifly in Deutschland - dauert es aber noch einige Zeit.

Tui nimmt die erste Boeing 737 MAX in Empfang. © Tui

Easa lässt 737 Max wieder fliegen

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit will das Grounding für die Boeing 737 Max ab der kommenden Woche aufheben. Damit kann das Flugzeug demnächst auch wieder in Europa mit Passagieren abheben. Vorher gibt es aber noch etliche Vorgaben umzusetzen.

Ein Pilot hält seine Pilotenlizenz in der Hand. © Vereinigung Cockpit

"Unter Umständen droht Piloten der Lizenzverfall"

Interview

Kaum Flüge, wenig Kapazitäten für Training im Simulator. Die Corona-Krise trifft die Cockpit Crews stark. Im Gespräch mit airliners.de erläutert VC-Pressesprecher Janis Schmitt den Neustart und warum manche Piloten um ihre Lizenz fürchten müssen. Das hat Abonnenten interessiert, jetzt ohne Paywall.

Ein Plakat weist auf die obligatorische Quarantäne bei der Einreise aus bestimmten Ländern hin, bei der Ankunft am Flughafen Zürich. © KEYSTONE/dpa / Ennio Leanza

EU-Behörden halten Reisebeschränkungen für weitgehend sinnlos

Die EU-Seuchenschutzbehörde kommt zu dem Schluss, dass von Flugpassagieren keine zusätzliche Gefahr für das europaweite Corona-Infektionsgeschehen ausgeht. Quarantäne-Regelungen sind den wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge überflüssig. Branchenverbände stellen jetzt die Frage nach der Verhältnismäßigkeit.

Boeing 737 MAX-9 © AirTeamImages.com / Matthieu Douhaire

Easa will Boeing 737 Max Anfang 2021 wieder zulassen

Die europäische Flugsicherheitsbehörde Easa wird das Grounding für die Boeing 737 Max im Januar aufheben - 22 Monate nachdem es erlassen wurde. Die Öffentlichkeit kann die Lufttüchtigkeitsanweisung zunächst kommentieren.

Easa will Boeing 737 Max ab Januar wieder zulassen

Kurzmeldung

Die europäische Flugsicherheitsbehörde Easa wird das Grounding für die Boeing 737 Max wahrscheinlich im Januar aufheben. Das sagte Easa-Chef Patrick Ky gegenüber der französischen Zeitung "La Tribune".. In der vergangenen Woche hatte die US-Luftfahrtbehörde FAA das Flugzeug unter Auflagen wieder zugelassen.

Flugzeuge vom Typ Boeing 737 Max stehen in Seattle auf dem Boeing Field. © AirTeamImages.com / Bastian Ding

Easa deutet Ende von Flugverbot für 737 Max vor Jahreswechsel an

Nach anderthalb Jahren steht die Aufhebung des Easa-Flugverbots für die 737 Max in Europa kurz bevor. Ein von den Europäern geforderter, zusätzlicher Sensor muss in den kommenden Jahren allerdings noch nachgerüstet werden.

Eine Boeing 737 Max 8. © AirTeamImages.com / John Kilmer

Wiederzulassung der Boeing 737 Max rückt näher

Die EU-Flugaufsicht Easa rechnet für die Wiederzulassung der Boeing 737 Max mit grünem Licht bis Ende des Jahres. Ähnliches gilt auch für die USA und Kanada. FAA-Chef Dickson nimmt an einem Testflug teil.

Eine Boeing 737 Max 8 der Norwegian. © AirTeamImages.com / Rolf Jonsen

Easa wird Flugverbot der 737 Max wohl im November aufheben

Die Easa wird ihr technisches Flugverbot für die 737 Max im November zurücknehmen, deutet ihr Chef an. Doch das letzte Wort über den Einsatz der Flugzeuge haben die nationalen Behörden in Europa.

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Eine Boeing 737 Max 8. © AirTeamImages.com / Oleg Belyakov

Easa schließt Testflüge mit Boeings 737 Max ab

Die Wiederzulassung der Boeing 737 Max rückt näher. Die Easa schließt Testflüge mit dem Krisenjet ab. Nun folgt die Auswertung. Zuvor hatte bereits die US-amerikanische FAA Testflüge absolviert.

Easa startet eigene Testflüge mit 737 Max am 7. September

Kurzmeldung

Die europäische Flugaufsichtsbehörde Easa hat bekanntgegeben, ab dem 7. September eigene Flugtests mit der Boeing 737 Max für deren Wiederzulassung in Europa durchzuführen. Bereits eine Woche zuvor sollen Simulatortests beginnen.

Lufthansa Group unterzeichnet Charta der Easa

Kurzmeldung

Die Lufthansa Group hat sich der Charta der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) zum sicheren Fliegen unter Pan­demiebedingungen angeschlossen. Laut Konzernmitteilung werden so gleiche Hygienestandards entlang der Reisekette geschaffen. Auch die Flughäfen Frankfurt, München, Wien und Brüssel haben sich zu den Richtlinien bekannt.

Easa warnt vor verstopften Pitot-Rohren

Kurzmeldung

Die europäische Flugsicherheitsbehörde Easa weist Fluggesellschaften darauf hin, bei Flugzeugen, die wegen Corona längere Zeit am Boden standen, die Pitot-Rohre genauestens auf Verstopfungen hin zu überprüfen. Es habe eine Reihe von Vorfällen mit reaktivierten Flugzeugen gegeben, bei denen Flüge wegen fehlerhafter Geschwindigkeitsanzeigen abgebrochen werden mussten.

Wizz Air operiert als erste Airline unter Easa-AOC

Kurzmeldung

Wizz Air ist die erste Fluggesellschaft, die unter Easa-Sicherheitsaufsicht operiert. Der ungarischen Airline sei zum 1. August ein gesamteuropäisches Air Operator Certificate (AOC) ausgestellt worden, teilte die Europäische Agentur für Flugsicherheit mit. Das neue EU-Betriebszertifikat eigne sich für alle Fluggesellschaften, die über Basen in verschiedenen Easa-Mitgliedsländern verfügen.

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Touristen mit Mundschutz am Flughafen. © dpa / Álex Zea/EUROPA PRESS

Easa und ECDC empfehlen Corona-Maßnahmen an Flughäfen

Zusammen mit europäischen Luftfahrtverbänden und dem ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) hat die Luftsicherheitsbehörde Easa verschiedene Empfehlungen ausgesprochen und ein Corona-Maßnahmenprotokoll entwickelt.

Easa identifiziert neue Probleme an 787-Triebwerken von Rolls-Royce

Kurzmeldung

Die europäische Flugaufsichtsbehörde Easa plant, eine neue Lufttüchtigkeitsanweisung für die Boeing 787 zu veröffentlichen, nachdem neue Problemen an den Rolls-Royce Trent 1000 Triebwerken auftauchten. Laut "Bloomberg" ist es zu Riss-Bildungen in den Scheiben der Niedertruckturbine gekommen, weil diese an Dichtungen rieben.

Easa testet Corona-Sicherheitsmaßnahmen an ausgewählten Flughäfen

Kurzmeldung

Die Easa hat unter anderem die Flughäfen Frankfurt, München und Wien in die Reihe der europäischen Testflughäfen für Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 aufgenommen. Laut Mitteilung will die Easa testen, ob die erarbeiteten Empfehlungen praktisch umgesetzt werden können, bevor es EU-weit zu einheitlichen Vorgaben kommt.

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