Fedex will MD-11-Frachtflugzeuge bis Ende Mai wieder einsetzen
Fedex arbeitet mit Boeing und der US-Luftfahrtbehörde FAA daran, ihre nach dem tödlichen UPS-Absturz im November stillgelegten MD-11-Frachtflugzeuge bis Ende Mai wieder in Betrieb zu nehmen. UPS hatte seine gesamte MD-11-Flotte bereits Ende vergangenen Jahres ausgemustert.
Fedex arbeitet mit Boeing und der US-Luftfahrtbehörde FAA zusammen, um ihre stillgelegten MD-11-Frachtflugzeuge bis zum 31. Mai wieder in Betrieb zu nehmen. Die Maschinen waren nach dem tödlichen Absturz einer von United Parcel Service betriebenen MD-11 im November am Boden geblieben.
"Wir arbeiten weiterhin mit Boeing und der FAA zusammen, um alle erforderlichen Inspektions- und Wartungsarbeiten durchzuführen, die notwendig sein könnten, um unsere MD-11-Flugzeuge sicher wieder in Betrieb zu nehmen", teilte Fedex mit.
UPS hatte kurz zuvor bekannt gegeben, dass das Unternehmen seine verbliebene MD-11-Flotte von mehr als zwei Dutzend Frachtflugzeugen Ende vergangenen Jahres ausgemustert hat und damit einen bereits bestehenden Plan beschleunigte. Als Ersatz sollen Boeing 767 ausgeliefert werden, wie UPS mitteilte.
Bei dem Absturz am Flughafen Louisville waren 15 Menschen ums Leben gekommen, darunter drei Besatzungsmitglieder. Der Vorfall führte zur Stilllegung der MD-11-Frachtflugzeuge.
Ein gerissenes Teil, das an der abgestürzten UPS-Frachtmaschine gefunden wurde, war bereits vor mehr als zehn Jahren in einem Boeing-Service-Schreiben erwähnt worden, wie das National Transportation Safety Board in diesem Monat mitteilte.
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Interview
Anlässlich des 100-jährigen Lufthansa Jubiläums zieren derzeit ganz besondere Flugzeuge in blauer Sonderlackierung die Flotte der deutschen Airline. Ronald Wild, Designer bei der Lufthansa, erklärt im Interview mit airliners.de, wie das Jubiläumsdesign entstand, wieso die A380 die größte gestalterische Herausforderung war – und warum das Corporate Design einer Airline Geduld erfordert.
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