Der Flughafen Zürich baut CT-Scanner in seine Sicherheitskontrollen ein. Wie der Flughafen mitteilte, gehen nun zunächst sieben neue Geräte in Betrieb.
Durch die Umrüstung können die Passagiere Flüssigkeiten und elektronische Geräte während der Sicherheitskontrolle an den CT Scannern im Gepäck belassen. Zunächst bleibt die 100 Milliliter-Grenze je Flüssigkeitsbehälter dabei aber bestehen.
Der Flughafen führt den Umbau etappenweise bis zum Sommer 2026 durch. Dabei investiert er rund 34 Millionen Schweizer Franken (etwa 36 Millionen Euro) in die Erneuerung der gesamten Sicherheitsinfrastruktur.
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Hintergrund
Im Hinblick auf kommenden Personalmangel aber auch zunehmender Arbeitsbelastung sucht das DLR aber auch die DFS nach neuen Wegen. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, aber explizit nicht, um Arbeitsplätze abzubauen, sondern, um Lotsen zu unterstützen.
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