Trump-Hubschrauber soll Passagierflugzeug über Washington zu nahe gekommen sein
Die US-Transportsicherheitsbehörde untersucht einen Vorfall, bei dem der Präsidentenhubschrauber Marine One einem Passagierflugzeug über Washington zu nahe gekommen sein soll. An Bord des Hubschraubers befand sich Donald Trump.
Die US-Transportsicherheitsbehörde NTSB untersucht einen Vorfall, bei dem der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen "Marine One" und einem vom Ronald Reagan Washington National Airport gestarteten Passagierflugzeug unterschritten worden sein soll, wie die Behörde am Mittwoch erklärte.
Nach einem Bericht der "New York Times" näherte sich der Hubschrauber mit Präsident Donald Trump an Bord am Dienstag über Washington einem Passagierflugzeug auf weniger als 1,6 Kilometer.
Zuvor soll es zu einer missverständlichen Kommunikation mit der Flugsicherung gekommen sein. Laut dem "Wall Street Journal" schreiben Sicherheitsvorschriften unter den gegebenen Bedingungen einen Mindestabstand von rund 2,4 Kilometern vor.
Ein Sprecher des Weißen Hauses betonte, der Präsident sei zu keinem Zeitpunkt einer Gefahr ausgesetzt gewesen. Die Sicherheitsmaßnahmen rund um den Flughafen waren erst im vergangenen Jahr als Reaktion auf die tödliche Kollision zwischen einem Passagierflugzeug und einem Armeehubschrauber im Januar 2025 drastisch verschärft worden.
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Analyse
Airbus, Rolls-Royce, Safran und MTU meldeten für das erste Halbjahr 2026 steigende bereinigte Ergebnisse und hoben Prognosen an. Bei vielen Airlines geraten Ergebnisse und Margen dagegen unter Druck: Lufthansa streicht Stellen, Condor sucht Partner – und auch bei Air Baltic steht die Zukunft auf dem Spiel.
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