Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat nach einem technischen Zwischenfall an seiner Regierungsmaschine in den USA den Rückflug nach Deutschland angetreten. Der Luftwaffen-Airbus startete am Mittwoch mit mehrstündiger Verspätung in Greenville-Spartanburg in South Carolina, nachdem der ursprünglich für Dienstagabend deutscher Zeit geplante Flug verschoben werden musste.
Grund der Verzögerung war den Angaben zufolge ein Rempler mit einer Fluggasttreppe. An einer Flugzeugtür wurde vor dem Start ein Strukturschaden festgestellt, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin auf Anfrage mitteilte.
Der Schaden musste überprüft werden, dazu wurde auch in Deutschland ausgewertetes Bildmaterial herangezogen. Luftwaffe und Lufthansa Technik gaben anschließend grünes Licht für den Rückflug.