Airbus dringt auf mehr Triebwerke von "Pratt & Whitney" für 2027. Nach einem Tauziehen mit Fluggesellschaften um die Lieferungen hofft der Flugzeughersteller zudem auf zusätzliche Motoren vom Konkurrenten CFM, der seine vereinbarten Mengen bereits einhalte. Das teilte Airbus mit.
Airbus-Commercial-Chef Lars Wagner sagte bei einer Pressekonferenz zu den aktuellen Geschäftsprognosen, er erwarte, dass die langwierigen Probleme bei der Triebwerksversorgung bis 2028 gelöst seien.
"Pratt & Whitney", eine Tochter von RTX, hatte zuvor erklärt, die Wartungsstörungen, wegen derer Hunderte Flugzeuge am Boden bleiben, ließen nach.