Thema Pratt & Whitney

Schnitt durch ein GTF-Triebwerk © Pratt & Whitney

Pratt & Whitney will Nachrüstungen der Getriebefan-Triebwerke bald abschließen

Kurzmeldung Die Probleme mit mangelnder Haltbarkeit einiger Komponenten an den Getriebefan-Triebwerken von Pratt & Whitney sollen bis Mitte des Jahres durch den Austausch betroffener Teile endgültig behoben sein, berichtet die "Flugrevue". Die Motoren kommen unter anderem beim Airbus A320 Neo zum Einsatz.

Computergrafik des Airbus A320neo in den Farben der Indigo © Airbus 2010 / Fixion

Indigo muss sämtliche P&W-Triebwerke seiner A320-Neos ersetzen

Kurzmeldung Der indische Billigflieger Indigo muss an seinen 97 Airbus A320 Neo mit Pratt & Whitney-Triebwerken die Motoren bis Ende Januar 2020 durch neue ersetzen, berichtet "Reuters". Es sei zu vier Motorausfällen im Flug gekommen. Laut indischer Flugsicherheitsbehörde dürfe diese Situation nicht unbegrenzt weitergehen, weshalb der Tausch angeordnet wurde. Die neue Triebwerksgeneration von Pratt & Whitney hat seit ihrer Einführung immer wieder technische Probleme gehabt.

Neue Konzepte für Ein-Person-Fluggeräte im Wettbewerb

Lesetipp Boeing und Pratt & Whitney haben fünf Finalisten in ihrem Wettbewerb names Gofly für Mini-VTOLs (kurz für Vertical Take Off and Landing) gekürt, die nun Geld zur Weiterentwicklung ihrer Konzepte erhalten. Dabei ging es um ein sicheres, leises und kompaktes Fluggerät für eine Person, berichtet "Edison".

Eine A321 Neo mit einem Triebwerk von CFM. © Airbus

280 Neos von Indigo bekommen Motoren von CFM statt Pratt & Whitney

Lesetipp Die indische Billigfluglinie Indigo wechselt den Motorenlieferanten für 280 neue Flugzeuge der A320-Neo-Familie. Indigo bestellt bei CFM statt wie bislang bei Pratt & Whitney. Deren Geared Turbofans hätten unter den operativen Bedingungen in Indien zu viele Probleme gemacht, schreibt "ATW Online".

"Bloomberg": A320neo-Auslieferungsziel wird wohl nicht erreicht

Kurzmeldung Airbus hat offenbar neue Probleme mit den Pratt-&-Whitney-Motoren bei der A320neo: Laut "Bloomberg" werde der Zulieferer das Ziel von 210 Triebwerken in diesem Jahr um 30 bis 40 Stück verfehlen. Die Aktie des ohnehin unter Druck stehenden Industriekonzerns fiel am Montag um über drei Prozent.

Johannes Bußmann (Vorstandsvorsitzender Lufthansa Technik) und Matthew Bromberg (President Pratt & Whitney Aftermarket) während der Vertragsunterzeichnung. © Lufthansa Technik

Pratt & Whitney und Lufthansa Technik unterzeichnen strategisches Abkommen

Kurzmeldung Lufthansa Technik wird Teil des Instandhaltungs-Netzwerks für den Geared Turbofan des Triebwerksherstellers Pratt & Whitney. Ein entsprechendes Abkommen haben beide Unternehmen jetzt unterzeichnet, teilte Lufthansa Technik mit.

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