Air Transat weitet Angebot auf Toronto-Berlin-Verbindung aus
Air Transat will mehr Flüge zwischen Toronto und Berlin für den Sommer 2027 in ihren Flugplan anbieten. Die Saison beginnt bereits am 1. Mai 2027 mit zwei Verbindungen pro Woche und soll Ende Oktober enden.
Air Transat hat ihr Angebot zwischen Toronto und Berlin für den Sommer 2027 erweitert. Wie die Airline auf ihrer Website ausweist, beginnt die Saison für die Verbindung bereits am 1. Mai 2027 mit zwei Flügen pro Woche. Vom 14. Juni bis zum 2. Oktober 2027 will Air Transat dann dreimal pro Woche, danach bis zum 28. Oktober wieder zweimal pro Woche fliegen.
In der Hauptsaison bleibt es damit bei drei Flügen pro Woche. Dieses Angebot machte Air Transat bereits im aktuellen Sommerflugplan. So flog die kanadische Fluggesellschaft vom 2. Juni bis zum 29. September dienstags, donnerstags und sonntags ab Toronto. Die Saison begann nach Angaben des Flughafens BER am 3. Mai.
Air Transat hatte die Strecke im Juni 2025 aufgenommen und bediente sie zunächst zweimal pro Woche. Als Fluggerät kommt ein Airbus A321 LR zum Einsatz. Für die kanadische Airline war es die Rückkehr nach Deutschland. Berlin hatte sie 2009 verlassen, Linienflüge nach Frankfurt gab es bis 2014.
Die Airline wolle Berlin fest als saisonale Route führen, hatte Cyril Cousin, Direktor von Air Transat für Frankreich, Benelux, Deutschland und die Schweiz, im Interview mit airliners.de erklärt. Weitere deutsche Ziele seien damals nicht geplant gewesen, sagte Cousin im Juni 2025. Die Erweiterung des Streckennetzes hänge von den Flugzeuglieferungen ab. Die ersten Airbus A321 XLR, ursprünglich für Ende 2025 erwartet, werde die Airline Anfang 2027 erhalten.
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2023\/02\/232231-46mb2a__square__360?v=1676974227","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 AirTeamImages.com\/ Rui Alves"},"caption":"Flugzeuge der Tap stehen in Lissabon."}
Analyse
Mitte Oktober entscheidet Portugal, ob die Lufthansa Group oder Air France-KLM als strategischer Partner bei Tap einsteigt. Beide Bieter bringen Argumente mit, aber auch Risiken, von denen eines die Wettbewerbsbehörden betreffen könnte, erläutert Johannes Reinmüller:
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2025\/11\/5fb6ce00d8ec3ba7-vB51IC__square__242?v=1762777884","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 DPA\/ Nam Y. Huh"},"caption":"Flugzeuge rollen zu den Terminals des O'Hare International Airport."}
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2026\/09\/dsc-9075-ITzg35__square__242?v=1790755152","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 airliners.de\/ Andreas Sebayang"},"caption":"Eine f\u00fcr den Einbau fertige Recaro-Sitzreihe."}
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2024\/07\/purchased-cDg0kg__square__242?v=1721144014","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 AirTeamImages.com\/ Carlos Enamorado"},"caption":"Condor A321 in M\u00fcnchen vor Lufthansa-Flugzeugen."}
Hinweis: Melden Sie sich an, um den Artikel auf der Merkliste zu speichern.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Ihr Feedback liegt uns am Herzen. Schreiben Sie uns eine E-Mail, wenn Sie einen Fehler entdeckt haben oder geben Sie der Redaktion Hinweise, gerne auch anonym.