Liebe Leserinnen und Leser,
in der dynamischen Welt des Luftverkehrs-Marketing und -Vertriebs gab es in der vergangenen Woche zahlreiche interessante Entwicklungen. Lassen Sie uns die spannendsten Highlights näher betrachten. Hier sind unsere Top-Themen der Woche:
- Wie Condor ihr City-Streckennetz mit neuen Zielen und mehr Frequenzen ab Frankfurt ausbauen möchte
- Warum Condor Gespräche mit American Airlines führt und welche Auswirkungen eine potentielle Oneworld-Mitgliedschaft haben könnte
- Mit geblockten Business-Class-Sitzen plant Lufthansa den Einsatz der Boeing 787 ab Herbst
Zudem geht es um die Internetgeschwindigkeit an Bord bei der Lufthansa, Passagierzahlen am Flughafen Berlin und die neue Mitgliedschaft von Oman Air in der Oneworld-Allianz.
Kommen Sie gut durch die neue Woche!
| Herzliche Grüße Alexander Fink Redakteur airliners.de |
Drei neue Ziele: Condor will City-Streckennetz ausbauen
Condor setzt in Frankfurt weiter auf Wachstum. Das will der deutsche Ferienflieger vor allem mit mehr Frequenzen und neuen Zielen im City-Streckennetz erreichen.
Eine Condor-Maschine am Flughafen Frankfurt. © Condor
(af) Condor setzt weiter auf Wachstum am Flughafen Frankfurt. Das bestätigte Condor-CEO Peter Gerber in einer Medienrunde.
Konkret geht es dabei um die in diesem Jahr aufgenommenen "City-Verbindungen". Die Airline will bereits im kommenden Winterflugplan nahezu alle Städte-Ziele dreimal täglich bedienen. Lediglich Rom sei davon ausgenommen – das sehe Condor als reines Sommerziel, sagte Gerber.
Im Sommerflugplan 2026 will der deutsche Ferienflieger sein Zubringernetz mit neuen Zielen ausbauen. Dann will Condor zusätzlich von Frankfurt nach Budapest, Venedig und Barcelona fliegen. Der Plan sieht vor, auch diese Ziele dreimal täglich zu bedienen, wie Gerber betonte. Das hänge jedoch von der Slot-Vergabe ab.
Laut Gerber läuft Wien besonders gut. Hier weise Condor einen Load Factor von über 80 Prozent vor. Auch die italienischen Ziele sowie Paris laufe sehr gut. Anders hingegen sieht es bei den innerdeutschen Zielen aus. Diese könnten besser laufen. Die Auslastung der innerdeutschen Verbindungen übersteigt laut Gerber bereits die 50 Prozent.
Die "City-Verbindungen" wecken bei Airlines außerhalb der Star Alliance, zu der Lufthansa gehört, großes Interesse, berichtete Gerber. Der Condor-Chef bestätigte Gespräche mit American Airlines, Korean Air und Japan Airlines. Hier gehe es aber einzig um die Zubringerflüge der Condor für diese Fluggesellschaften – eine größere Kooperation sei nicht geplant, so Gerber.
Sichtlich stolz zeigte sich Gerber über die Performance seiner Fluggesellschaft in diesem Jahr. Die On-time-Performance liegt laut Mitteilung bei über 80 Prozent – im Vergleich zu 65 Prozent im vergangenen Sommer.
Insgesamt konnte Condor in diesem Jahr bereits 35 Prozent Wachstum an ihrem Heimatdrehkreuz verzeichnen. Auch auf der Langstrecke will Condor wachsen und mehr Frequenzen bieten. Details blieben dazu aus.
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Condor bestätigt Gespräche mit American Airlines über Kooperation
Condor fehlen seit dem Ende der Lufthansa-Partnerschaft Zubringerflüge. Condor-Chef Peter Gerber bestätigt nun Verhandlungen mit American Airlines. Eine mögliche Oneworld-Mitgliedschaft der deutschen Ferienfluggesellschaft könnte damit näherrücken.
Airbus A330 Neo von Condor landet in Miami, im Hintergrund eine Boeing von American Airlines. : Ein Airbus A330 Neo der Fluggesellschaft Condor, lackiert in gold-weißen Streifen, befindet sich im Landeanflug auf den Flughafen Miami. Im Hintergrund ist eine Boeing von American Airlines sichtbar. Der Himmel ist leicht bewölkt, die Farben kräftig und die Stimmung ruhig. © AirTeamImages.com / Steven Marquez
(af) Condor führt Gespräche mit American Airlines über eine mögliche Kooperation. Das bestätigte Condor-Chef Peter Gerber gegenüber der "Bild"-Zeitung. Die Verhandlungen nähren Spekulationen über einen möglichen Beitritt der deutschen Ferienfluggesellschaft zur Oneworld Alliance, der auch American Airlines angehört.
American Airlines fliegt in Deutschland nur Frankfurt und München an und verfügt über kein eigenes Zubringernetz in Europa. Condor könnte dem US-Carrier Zugang zu deutschen Regionalstrecken verschaffen. Im Gegenzug würde die deutsche Airline von American Airlines' globaler Reichweite profitieren.
Sollte Condor darüber hinaus zur Oneworld stoßen, könnten sich dami weitere Möglichkeiten für Zubringer innerhalb Europas ergeben. Diesseits des Atlantiks gehört unter anderem British Airways der Luftfahrtallianz an.
Einen baldigen Oneworld-Beitritt dementierte Condor jedoch. Zurzeit sei das kein Thema, hieß es aus Unternehmenskreisen. Zunächst müssten die noch verbliebenen Staatskredite bis September 2026 zurückgezahlt werden.
Eine Sprecherin der deutschen Ferienfluggesellschaft fügte auf Anfrage von airliners.de hinzu: "Condor befindet sich fortlaufend in Gesprächen mit möglichen neuen Partnern, um ihr Angebot an Flugverbindungen zu attraktiven Destinationen weltweit weiter auszubauen – insbesondere in Amerika und Asien. Zugleich zeigen mögliche internationale Partner großes Interesse am europäischen Streckennetz von Condor als attraktive Ergänzung zu transatlantischen und transpazifischen Verbindungen."
Das Oneworld-Mitglied Alaska Airlines verteilt bereits heute Condor-Passagiere in den USA weiter. Zur Oneworld Alliance gehören 13 Vollmitglieder, darunter American Airlines und British Airways. Condor gehört dem Investor Attestor und arbeitet derzeit über individuelle Abkommen zusammen, beispielsweise mit Emirates.
Hintergrund: Ende der Lufthansa-Partnerschaft
Condor sucht seit dem Ende der Partnerschaft mit Lufthansa nach neuen Kooperationspartnern für Zubringerflüge zu den eigenen Langstreckenverbindungen. Lufthansa hatte die jahrelange SPA-Zubringer-Vereinbarung zum Jahresende 2024 gekündigt. Die Vereinbarung sicherte Condor kostengünstigen Zugriff auf Lufthansa-Zubringerflüge für die eigenen Langstreckenverbindungen ab Frankfurt.
Condor baut seit März stattdessen ein eigenes Netz an innerdeutschen und europäischen Zubringerflügen auf. Das frühere Angebot der Lufthansa kann damit aber nicht vollständig ersetzt werden. Zudem vereinbarte die Airline kürzlich ein Codeshare-Abkommen mit der Deutschen Bahn.
Condor-Chef Gerber will das Verhältnis zur Lufthansa trotz der beendeten Partnerschaft nicht vollständig belasten und hält sich verschiedene Kooperationsmöglichkeiten offen, wie er immer wieder betonte.
Das unterstreicht die Condor-Sprecherin: "Ungeachtet dessen strebt Condor weiterhin an, mit der Lufthansa eine einvernehmliche Einigung zu erzielen, um die Zubringervereinbarungen wieder aufzunehmen, die Lufthansa Ende 2024 einseitig gekündigt hatte."
Experten empfehlen Allianz-Beitritt
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt empfiehlt Condor explizit eine Kooperation mit Oneworld oder Skyteam. Eine solche Partnerschaft könnte den Wettbewerb im deutschen Luftverkehr wieder beleben und ein Gegengewicht zur Lufthansa schaffen, hieß es in einem Gutachten des DLR zum Luftverkehrsstandort Deutschland.
"Solch eine Kooperation mit Oneworld oder Skyteam könnte etwa auf privatwirtschaftlicher Basis von einer sekundären deutschen Fluggesellschaft, wie etwa Condor oder Tuifly, forciert werden", so das DLR.
Zur Oneworld gehörte einst die insolvente Air Berlin. "Zu Air-Berlin-Zeiten hatte Oneworld über das Vielfliegerprogramm Topbonus eine starke Präsenz in Deutschland und konnte ein fast flächendeckendes innerdeutsches Netz in Ergänzung zu internationalen Flügen anbieten", so das Gutachten.
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Mit geblockten Business-Class-Sitzen: Lufthansa plant Boeing-787-Einsatz ab Herbst
Die Auslieferung der 15 Boeing 787 für Lufthansa verzögert sich weiterhin. Der Kranich hat nun offenbar eine Lösung für die Zertifizierungsprobleme gefunden – die "Dreamliner" sollen mit geblockten Business-Class-Sitzen fliegen.
Die erste Boeing 787-9 der Lufthansa im Frankfurter Hangar. © airliners.de / Benjamin Recklies
(fb) Lufthansa will ihre lange erwarteten Boeing 787 ab Herbst trotz anhaltender Zertifizierungsprobleme im Liniendienst einsetzen. Die Airline plant, erste 787 zunächst mit geblockten Business-Class-Sitzen zu betreiben, bis die ausstehende Zulassung vorliegt. Das bestätigte die Airline auf Anfrage von airliners.de
"Wir arbeiten daran, zumindest einige Boeing 787 bald im Liniendienst einzusetzen", teilte ein Lufthansa-Sprecher mit. Bei erfolgreichen Tests sollen die Flugzeuge ab Herbst auf ausgewählten Strecken operieren. Konkrete Ziele und der Buchungsstart sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.
Die Fluggesellschaft plant möglicherweise bis zu sechs Boeing 787 noch in diesem Jahr einzuflotten. Das Crew-Training für den Flugzeugtyp soll im dritten Quartal wieder aufgenommen werden. Das würde "im Laufe des Winterflugplans 2025/2026 zu einer signifikanten Beschleunigung der Eingliederung in die Flotte führen", so der Sprecher gegenüber airliners.de.
Die Auslieferung von 15 Boeing 787-9 verzögert sich seit Monaten, da die US-Luftfahrtbehörde FAA die verbauten Allegris-Business-Class-Sitze von Collins Aerospace noch nicht zertifiziert hat. Grund sind verschärfte Anforderungen für Crash-Tests.
Lufthansa kämpft seit geraumer Zeit mit Kapazitätsproblemen. Um die Engpässe zu kompensieren, hat Lufthansa fünf A350-Maschinen ohne neuer Allegris-Ausstattung vorübergehend von München nach Frankfurt verlegt. Eine weitere A350 folgt im Juli.
Neben den bestellten Maschinen soll Lufthansa zwei weitere Boeing 787-9 übernehmen, die ursprünglich für Lot Polish Airlines vorgesehen waren.
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