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Ein Airbus A220-300 im Flug nahe dem Airbus-Hauptsitz am Flughafen Toulouse-Blagnac © AP/dpa / Frèdèric Scheiber

Thema : Airbus A220

Der Airbus A220 ist das kleinste Mitglied der Airbus-Familie und hieß vor der Übernahme von Bombardier C-Series. Es gibt ihn als A220-100 und als längeren A220-300.

Air France bereitet sich auf A220-Einflottung vor

Kurzmeldung

Air France setzt die Erneuerung ihrer Flotte fort. Ende September wird die Fluggesellschaft die erste der 60 bestellten Airbus A220-300 in Empfang nehmen, teilte Air France mit. Mit der Einflottung will die Airline die Airbus A318 sowie A319 Flotten ersetzen.

Airbus vergrößert Reichweite der A220-300

Kurzmeldung

Airbus will die A220-300 ab Jahresmitte mit einer erhöhten Reichweite anbieten, schreibt "Flightglobal". Dazu werde das maximale Abfluggewicht (MTOW) der größeren der beiden A220-Versionen um eine Tonne auf 70,9 Tonnen heraufgesetzt.

Airbus A220 wird zum Businessjet

Kurzmeldung

Airbus baut seinen kleinsten Flugzeugtyp A220 künftig auch als Geschäftsreisejet und hat trotz der Corona-Krise die ersten sechs Bestellungen eingesammelt. Zwei der Maschinen, die in dieser Version den Namen ACJ TwoTwenty trägt, gehen an das schweizerische Unternehmen Comlux, gab Airbus bekannt. Die Käufer der übrigen vier Flugzeuge wurden nicht genannt.

Airbus will A220 erstmal nicht strecken

Kurzmeldung

Airbus schiebt die Entwicklung einer Langversion der A220 in die weitere Zukunft. Das sagte der für Amerika zuständige Airbus-Manager Jeff Knittel laut "Simple Flying" in einem Webinar der "Aviation Week". Unter Bombardier habe es viele Diskussionen über die -500 gegeben. Das Potenzial bestehe weiter, habe aber keine Priorität.

Erste A220 aus Mobile absolviert Erstflug

Kurzmeldung

Der erste Airbus A220, der im US-Airbus-Werk in Mobile produziert wurde, hat seinen Erstflug absolviert. Laut "Flight Global" fand der Jungfernflug am 2. Juni statt. Neben A220 werden auch A320-Maschinen in Mobile produziert.

Flugzeugmontage bei Airbus in Mobile, Alabama © Airbus

Airbus eröffnet A220-Endmontagehalle in den USA

Kurzmeldung

Airbus hat ihre A220-Endmontagelinie in Mobile im US-Bundesstaat Alabama eingeweiht. Wie Airbus mitteilte, kann in der 25.000 Quadratmeter großen Endmontagehalle an fünf A220 gleichzeitig gearbeitet werden. Bislang wurden die zweistrahligen Regionalflugzeuge vor allem in Montreal in Kanada zusammengebaut.

Eiine A220 der Air Baltic. © AirTeamImages.com / Loredana Cioclei

Air Baltic will weitere A220 früher einflotten

Kurzmeldung

Air Baltic verhandelt mit Airbus über die frühere Übernahme weiterer A220-Flugzeuge, berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg". Aktuell hat die Airline 22 Airbus A220 und bis 2025 sollten es 50 werden. Die Fluggesellschaft hatte angekündigt, nach der Corona-Pandemie eine reine A220-Flotte zu betreiben.

Rendering der beiden Airbus-Modelle A220-100 und A220-300 © Airbus

Airbus verschiebt Erhöhung der A220-Produktion

Kurzmeldung

Airbus hat angekündigt, die angestrebte Erhöhung der Produktionsrate für die A220 von vier auf zehn Maschinen, um ein Jahr zu verschieben, meldet die Nachrichtenagentur "Bloomberg". Ursprünglich wollte der Konzern bis zu eine Milliarde Euro in den Ausbau der Produktion investieren.

Bombardier CS300 der Air Baltic. © Air Baltic

Air Baltic startet mit Airbus-Einheitsflotte

Kurzmeldung

Air Baltic will ab dem 15. April wieder Flüge aufnehmen. Laut einem Bericht von "aero.de" wird der lettische Carrier künftig eine reine Airbus A220-Flotte betreiben. Die zwölf Dash 8-400 und Boeing vier verbliebenen 737-300 werden nicht in den aktiven Dienst der Airline zurückkehren.

Airbus A220-300 der Swiss © AirTeamImages.com / Alun Morris Jones

Vibrationen haben zu A220-Triebwerksproblemen geführt

Kurzmeldung

Eine neue Streuerungs-Software für die "Pratt & Whitney PW1500G"-Triebwerke an Airbus-A220-Flugzeugen soll Vibrationen vorbeugen, wie sie bei Swiss und Air Baltic zu Ausfällen geführt hatten. Die neue FADEC-Software würde Resonanzen unterbinden, schreibt "Flight Global".

Rendering der beiden Airbus-Modelle A220-100 und A220-300 © Airbus

Airbus will bis zu eine Milliarde in A220-Produktionsausweitung investieren

Kurzmeldung

Airbus-Chef Guillaume Faury hat auf einem Besuch im kanadischenA220-Werk in Mirabel angekündigt, bis zu einer Milliarde Euro in den Ausbau der Produktion des von Bombardier übernommenen Mittelstreckenjets zu investieren. Die Auslieferungsraten sowohl in Kanada als auch am US-Standort Mobile würden ausgeweitet, berichtet "Reuters".

Rendering der beiden Airbus-Modelle A220-100 und A220-300 © Airbus

Airbus will A220-Programm komplett übernehmen

Kurzmeldung

Airbus ist dem Vernehmen nach in fortgeschrittenen Gesprächen, Bombardiers Anteil am kleinsten Jet A220 zu übernehmen. Das berichtet das "Wall Street Journal". Bombardier hält 34 Prozent an dem Programm. Die kanadische Regierung wolle ihren 16-Prozent-Anteil an der Fertigung des Passagierjets behalten, schreibt die Zeitung weiter.

Ein Airbus A220-300 im Flug nahe dem Airbus-Hauptsitz am Flughafen Toulouse-Blagnac © AP/dpa / Frèdèric Scheiber

Nordic Aviation Capital macht Bestellung über 20 Airbus A220 fix

Kurzmeldung

Die Leasinggesellschaft Nordic Aviation Capital hat eine auf der Paris Air Show 2019 angekündigte Bestellung über 20 Flugzeuge der Airbus A220-Familie fest gemacht. Wie "Aerobuzz.de" berichtet, habe das Unternehmen dies bei der Dublin Airfinance Conference mitgeteilt.

Airbus gehört jetzt die Mehrheit an der C-Series von Bombardier. © Airbus

Bombardier denkt über Rückzug aus A220-Programm nach

Bombardier denkt über den Verkauf seiner verbliebenen Anteile am A220-Programm nach, da auch die Eisenbahnsparte momentan nicht gut läuft. Wie viel Geld der A220-Ausstieg in die Kasse spülen könnte, will der Konzern im Februar bekannt geben.

Ein Airbus A220-300 im Flug nahe dem Airbus-Hauptsitz am Flughafen Toulouse-Blagnac © AP/dpa / Frèdèric Scheiber

Airbus zufrieden mit Kostenentwicklung des A220-Programms

Kurzmeldung

Airbus kommt nach der Übernahme der C-Series von Bombardier nach eigener Aussage mit der Reduzierung der Kosten voran. Philippe Balducchi, Chef von Airbus Canada, sagte dem Portal "FlightGlobal", das nun A220 genannte Programm entwickele sich wie geplant. Die Kosten sollten unter anderem durch Zugeständnisse der Zulieferer sowie durch Effizienzsteigerungen in der Produktion um 20 Prozent gesenkt werden.

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Visualisierung eines Airbus A220-300 in der Lackierung von Air France. © Airbus

Air France macht Auftrag über 60 Airbus A220-300 fest

Kurzmeldung

Air France/KLM hat 60 Airbus A220-300 fest bestellt, teilt der europäische Flugzeugbauer mit. Sämtliche Flugzeuge sollten beim französischen Flag Carrier zum Einsatz kommen. Ende November 2019 habe sich der Auftragsbestand für die A220 auf 530 Einheiten belaufen, so der Hersteller, der den Bedarf im Segment der 100-150-sitzigen Flugzeuge in den kommenden 20 Jahren auf 7.000 Maschinen schätzt.

Visualisierung eines Airbus A321LR der SAS © SAS

SAS denkt über eigene Regionalairline nach

Kurzmeldung

SAS arbeitet derzeit intensiv an ihrer Flottenerneuerung. Dabei benötigt die Airline auch einen Flugzeugtyp mit etwa 120 bis 150 Sitzen, sagte CEO- Rickard Gustafson gegenüber norwegischen Medien. Noch sei nicht entschieden, ob sich die Fluggesellschaft für Embraer oder Airbus A220-Jets entscheiden wird. Laut Gustafson könnten diese Maschinen auch in einem separaten Unternehmen platziert werden.

Airbus A220-100 (ehemals Bombardier CS100) der Swiss © Swiss

Behörden schränken Einsatzprofil des Airbus A220 ein

Die Flugsicherheitsbehörde von Kanada hat für den Airbus A220 mit bestimmten Triebwerken Anweisungen erlassen, die das Einsatzspektrum der Maschinen einschränken. Mehrere Swiss-A220 hatten zuvor Motorenprobleme gehabt.

Reuters: Software-Update schuld an Swiss' A220-Problemen

Kurzmeldung

Ein Software-Update scheint der Grund zu sein, weshalb es innerhalb weniger Monate zu drei Triebwerksausfällen und schließlich zum zeitweiligen Grounding der A220 von Swiss kam. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf an der Untersuchung beteiligten Personen. Die Ermittler würden ihren Fokus mittlerweile auf Software-Änderungen legen, die die Luftkompression in den Pratt&Whitney-Triebwerken beeinflusst und zu unerwünschten Vibrationen geführt hätten.

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Bombardier CS100 in den Farben der Swiss © Swiss

17 Swiss-A220 sollen Mittwoch wieder fliegen

Nach dem Grounding der gesamten A220-Flotte bei Swiss konnten die ersten 12 Maschinen wieder in den Service gehen. Bis Donnerstag sollen alle Flugzeuge gecheckt sein. Air Baltics A220-Flotte ist wegen anderer Motorenvarianten nicht betroffen. Triebwerke von Embraer E2-Jets müssen jedoch gecheckt werden.

Airbus A220-300 der Swiss © AirTeamImages.com / Jan Severijns

Swiss groundet alle A220 wegen Triebwerksproblemen

Kurzmeldung

Swiss hat vorsorglich ihre gesamte A220-Flotte bis auf weiteres gegroundet. Grund seien Probleme mit den Triebwerken, teilte die Airline auf ihrer Homepage mit. Wegen des Groundings kommt es aktuell zu zahlreichen Ausfällen im Swiss-Streckennetz. Die Lufthansa-Tochter betreibt derzeit 29 A220-Maschinen.

Airbus A220-300 der Swiss © AirTeamImages.com / Jan Severijns

Swiss nimmt für größeren Airbus A220 Wartezeit in Kauf

Kurzmeldung

Swiss wird die letzte Maschine für ihre Airbus-A220-Flotte als längere aber wirtschaftlichere 300-Version bekommen, meldet der "Aero Telegraph". Ursprünglich sei ein kürzerer A220-100 vorgesehen gewesen. Die Änderung bringe einen späteren Lieferzeitpunkt mit sich.

Ein Airbus A220-300 im Flug nahe dem Airbus-Hauptsitz am Flughafen Toulouse-Blagnac © AP/dpa / Frèdèric Scheiber

FACC baut Nasen für Airbus A220

Der Luftfahrtzulieferer FACC ist von Bombardier Aviation beauftragt worden, Radoms für den Airbus A220 herzustellen. Erste Auslieferungen der Flugzeugnasen aus Composite-Werkstoffen sollen im Jahr 2020 beginnen.

Flugzeugmontage bei Airbus in Mobile, Alabama © Airbus

Airbus beginnt mit A220-Produktion in Mobile, Alabama

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat begonnen, Flugzeuge seines neuesten Programms A220 in den USA zu produzieren. Am bisherigen A320-Standort in Mobile, Alabama werden dafür derzeit noch neue Hallen errichtet.

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