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David ist im Urlaub und Alex hat Andreas Sebayang eingeladen, unseren "Digital Passenger", der jedes Jahr sechs bis sieben Wochen quer durch Asien unterwegs ist. Zusammen ziehen die beiden Bilanz: Was machen asiatische Airlines und Flughäfen eigentlich besser als andere?
Andy erzählt, wie er seine Reisen durch Asien plant, warum er die meisten Flüge und Hotels dabei bewusst spontan bucht und wieso er sich dabei in Asien viel entspannter fühlt als in den USA oder in Europa. Ein zentrales Thema: der Servicegedanke. Ob ANA nach einer Verspätung ganz selbstverständlich proaktiv nach Auslagen fragt oder Bodenpersonal in Japan durchs Terminal rennt, um Fluggäste noch ans Gate zu bringen – die Geschichten zeigen einen Unterschied beim Service, den man in Europa so kaum kennt.
Es geht aber auch um die Kehrseite: Buchungs-Apps, die zwischen brillant und komplett unbrauchbar schwanken, eine Einreise-Webseite in Südkorea, die zum Verzweifeln langsam ist, und die Warnung, aus einzelnen guten Erfahrungen nicht gleich "Asien lebt im Jahr 2050" zu machen.
Ein großer Block dreht sich um Flughäfen als Erlebnisorte: Singapurs Changi, Seoul-Incheon mit seiner beeindruckenden Technik, aber auch der ganz eigene Charme südostasiatischer Airports wie Kuala Lumpur oder Bangkok. Dazu Streetfood am Flughafen, LED-Wände in Hongkongs neuem Terminal 2 und natürlich: Instant-Nudeln in der Lounge.
Zum Schluss geht's um die ÖPNV-Anbindung an Flughäfen, verrückte Bustouren in Seoul und Meilen als Versicherung gegen Taifune. Und ja, es gibt natürlich japanische Süßigkeiten zum Probieren! Viel Spaß beim Zuhören.