Der aktivistische Investor Elliott Investment Management hat seine Beteiligung an Southwest Airlines im zweiten Quartal um 19,9 Prozent reduziert, wie aus einer veröffentlichten SEC-Meldung hervorgeht. Es ist bereits die zweite Reduzierung in diesem Jahr.
Elliott hält nun 24,3 Millionen Aktien von Southwest, nachdem der Investor seine Beteiligung im ersten Quartal bereits um 40,6 Prozent auf 30,3 Millionen Aktien gesenkt hatte. Der Rückzug erfolgt, nachdem im Februar zwei von Elliott unterstützte Direktoren aus dem Vorstand von Southwest ausgeschieden waren: David Cush, ehemaliger Chef von Virgin America, und Gregg Saretsky, ehemaliger Chef von Westjet.
Elliott hatte im Juni 2024 eine Kampagne gegen Southwest gestartet und Änderungen bei Führung und Vorstand der in Dallas ansässigen Fluggesellschaft gefordert. Im Oktober 2024 einigten sich beide Seiten. Southwest nahm daraufhin fünf von Elliott vorgeschlagene Kandidaten in den Vorstand auf.