Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) ist gemeinsam mit den Gewerkschaften Verdi und DBB beamtenbund und Tarifunion in die Gespräche über einen neuen Entgelttarifvertrag für die Beschäftigten der Luftsicherheitsunternehmen eingestiegen.
Der BDLS verwies auf hohe Kosten am Standort, wechselhafte Passagierzahlen und die wirtschaftlich schwierige Lage etlicher deutscher Flughäfen. Das schränke den Handlungsspielraum der Betriebe finanziell spürbar ein. Verdi und der DBB Beamtenbund und Tarifunion brachten die aktuellen Inflationsraten ins Spiel, blieben in der ersten Runde aber ohne konkret bezifferte Forderungen.
Beide Seiten vereinbarten, die Gespräche am 15. September fortzusetzen und möglichst rasch zu einer Einigung zu kommen.