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Thema : Iran

Trümmerteile der ukrainischen Passagiermaschine liegen am Absturzort in Teheran. © dpa / Rouzbeh Fouladi/ZUMA Wire

Iran legt Abschlussbericht zu abgeschossenem Flugzeug vor

In den Wochen nach dem Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs Anfang 2020, übte sich die iranische Luftfahrtbehörde noch in Intransparenz. Doch mittlerweile liegt der Abschlussbericht zu dem Unglück vor.

Verhandlungen zwischen Iran und Ukraine enden ergebnislos

Kurzmeldung

Der Iran und die Ukraine haben sich nicht auf Schadenersatz für den Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine einigen können. Delegationen beider Länder beendeten dreitägige Verhandlungen in Teheran ohne konkretes Ergebnis.

Eine Rettungskraft ist nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine an der Absturzstelle zwischen Trümmern im Einsatz © dpa / Ebrahim Norooz

Iran und Ukraine treffen sich zu Gesprächen über Flugzeug-Abschuss

Nachdem sich Versicherungen im Iran zunächst nicht zuständig sahen, bekräftigte das Land seine Absicht, Schadenersatz für den Abschuss einer ukrainischen Boeing mit 176 Menschen an Bord leisten zu wollen. Nun trifft man sich erstmals.

Spahn hebt Verbot von Direktflügen in Iran auf

Kurzmeldung

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat das wegen der Corona-Pandemie verhängte Verbot von Direktflügen aus dem Iran nach Deutschland aufgehoben. "Die Infektionslage lässt das zu", sagte Ministeriumssprecher Hanno Kautz der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.

Ermittler durchsuchen die Trümmer der abgestürzten Boeing 737 der Ukraine International in Teheran. © dpa / Mohammadreza Abbasi

Iran zu Schadenersatz für Abschuss von Passagierflugzeug bereit

Nachdem der Iran im Sommer die Verantwortung für den Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine übernommen hat, will das Land jetzt auch Schadenersatz an die Hinterbliebenen zahlen. Zuvor wurde das noch abgelehnt.

Pressevertreter filmen und fotografieren Teile der über der Ukraine abgestürzten Maschine. © dpa / EPA/Robin Van Lonkhuijsen

Iran schickt Blackboxes von abgeschossenem Flugzeug nach Frankreich

Mehr als ein halbes Jahr nach dem Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs bei Teheran sind die Blackboxes des Flugzeugs zur Auswertung nach Frankreich geschickt worden.

Ermittler durchsuchen die Trümmer der abgestürzten Boeing 737 der Ukraine International in Teheran. © dpa / Mohammadreza Abbasi

Ukraine kritisiert iranischen Bericht zu Flugzeugabschuss

Die Ukraine hat den iranischen Bericht zum Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs mit knapp 180 Toten vor rund sieben Monaten scharf kritisiert. Der Iran spricht von "menschlichem Versagen".

Ermittler durchsuchen die Trümmer der abgestürzten Boeing 737 der Ukraine International in Teheran. © dpa / Mohammadreza Abbasi

Iran erläutert Hintergründe zu Abschuss von ukrainischem Flugzeug

Der Iran hat in einem Bericht erneut die Hintergründe zum Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs vor rund sieben Monaten erläutert. Schuld war ein fehlerhaftes Radarsystem.

Eine Rettungskraft ist nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine an der Absturzstelle zwischen Trümmern im Einsatz © dpa / Ebrahim Norooz

Iran schickt Blackboxes von abgeschossenem Flugzeug nach Frankreich

Fast ein halbes Jahr, nachdem ein ukrainisches Passagierflugzeug durch einen Raketentreffer abstürzte, erklärt sich Iran bereit, die Blackboxes zur Auswertung nach Frankreich zu schicken. Ob das etwas zur Aufklärung beitragen kann, ist offen.

Völkerrechtlich ist der Luftraum freier als alle anderen Bewegungsräume. © AirTeamImages.com / Danijel Jovanovic

EASA rät nicht mehr von allen Iran- und Irak-Überflügen ab

Nach dem Abschuss einer ukrainischen 737 und der sich zuspitzenden Krise zwischen den USA und dem Iran, empfahl die EASA, alle Flüge in der Region zu vermeiden. Jetzt gibt sie bestimmte Korridore und Flughöhen wieder frei.

Iran: Ukrainische 737 wurde von zwei Raketen getroffen wurde

Kurzmeldung

Das irrtümlich im Iran abgeschossene ukrainische Passagierflugzeug wurde durch zwei Raketen zum Absturz gebracht. Das ist das Ergebnis eines zweiten Berichts der iranischen Luftfahrtbehörde, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna in der Nacht zum Dienstag berichtete. Demnach wurde die Maschine nahe Teheran von zwei Raketen des Typs "TOR" aus nördlicher Richtung getroffen.

Flugzeuge der Austrian Airlines am Flughafen Wien. © dpa / Helmut Fohringer

Airlines streichen Iran-Verbindungen

Kurzmeldung

Viele Airlines, wie KLM, Joon und auch Etihad nehmen ihre Iran-Verbidnungen aus dem Programm. Austrian Airlines wird die Routen nach Isfahan und Shiraz zum Herbst aus Unwirtschaftlichkeit streichen. Die Wien-Teheran-Route werde aber weiter bedient, bestätige ein Sprecher gegenüber airliners.de.

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