Ineratec hat erstmals e-Fuels in seiner neuen Anlage in Frankfurt-Höchst produziert. Für das Unternehmen markiert dies einen wichtigen Schritt hin zur Skalierung der Power-to-Liquid-Technologie, wie Ineratec mitteilte.
Die Anlage sei die größte ihrer Art. Sie soll einst 2500 Tonnen e-Fuels und e-Wachse jährlich produzieren können.
Der Betreiber nutzt dabei die Infrastruktur des Chemie-Industrieparks Frankfurt-Höchst und verwendet das dort anfallende Kohlendioxid (CO2) zusammen mit Wasserstoff aus Grünstrom für die Produktion des e-Fuels.
Die e-Fuels sind eine mögliche SAF-Variante, die in herkömmlichen Flugzeugtriebwerken verbrannt werden können.
Ineratec hatte sich erst kürzlich weitere finanzielle Mittel sichern können. Das Unternehmen erhielt über 40 Millionen Euro von der Europäischen Investitionsbank (EIB) und sicherte sich einen Zuschuss von 30 Millionen Euro mit Breakthrough Energy Catalyst.