Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Günther Wicker
Übergang zur Besucherterrasse im BER Terminal 1. © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günther Wicker
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/2019-03-27-ber-architektur_d855754_87c233232323724e3080aadb57257edf__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ G\u00fcnther Wicker"},"caption":"\u00dcbergang zur Besucherterrasse im BER Terminal 1."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Günther Wicker
Sandbrauner Marmor mit Nussholz gepaart mit dem Anthrazit und Bordeaux-Rot der Beschilderung sowie braunen Ledersitzen. © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günther Wicker
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/2019-03-27-ber-architektur_d855781_391cf1e40ff79d771c91461f337ccb47__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ G\u00fcnther Wicker"},"caption":"Sandbrauner Marmor mit Nussholz gepaart mit dem Anthrazit und Bordeaux-Rot der Beschilderung sowie braunen Ledersitzen."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Ekaterina Zershchikova
Untitled von Matt Mulican: Auf dem Weg vom unterirdischen BER-Bahnhof in Richtung Airport City sind an den Wänden der Treppenaufgänge mit Hilfe von Sandstrahltechnik Bilder und Motive angebracht. © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Ekaterina Zershchikova
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/0000ber-willy-brandt-platzdsc9090_50fc726ff179cbc95f9a98bf379f157d__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ Ekaterina Zershchikova"},"caption":"Untitled von Matt Mulican: Auf dem Weg vom unterirdischen BER-Bahnhof in Richtung Airport City sind an den W\u00e4nden der Treppenaufg\u00e4nge mit Hilfe von Sandstrahltechnik Bilder und Motive angebracht."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Günter Wicker
Open Sky Box von Takehito Koganezawa: Eine raumhohe Lichtbox, die nach dem Zufallsprinzip in blau und weiß beleuchtet wird. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/2019-11-25-ber_nz72771_8d21b739681e64585ea21622d806fed9__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ G\u00fcnter Wicker"},"caption":"Open Sky Box von Takehito Koganezawa: Eine raumhohe Lichtbox, die nach dem Zufallsprinzip in blau und wei\u00df beleuchtet wird."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © FBB/Alexander Obst / Marion Schmieding
Der “Magic Carpet” von Pae White schwebt in der BER-Check-in-Halle. An sechs Standorten findet sich am BER Kunst am Bau. © FBB / Alexander Obst / Marion Schmieding
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2012\/05\/ber_juni2012-2_02b945a2fc9188b65d7ad270f15f8343__wide__824?v=1338461903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 FBB\/ Alexander Obst \/ Marion Schmieding"},"caption":"Der \u201cMagic Carpet\u201d von Pae White schwebt in der BER-Check-in-Halle. An sechs Standorten findet sich am BER Kunst am Bau."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Günter Wicker
Gadget von Olaf Nicolai: Um die Fluggastbrücke, an der Großraumflugzeuge andocken können, schlingt sich eine riesige Perlenkette aus rot-weißen Glaskugeln. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/2020-05-26-ber-buehne_85a0117_8c794018e7e8ebad3c5f9e965b0ea6fb__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ G\u00fcnter Wicker"},"caption":"Gadget von Olaf Nicolai: Um die Fluggastbr\u00fccke, an der Gro\u00dfraumflugzeuge andocken k\u00f6nnen, schlingt sich eine riesige Perlenkette aus rot-wei\u00dfen Glaskugeln."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © Björn Melhus Gate X
Nicht mehr mit dabei: Björn Melhus mit der virtuellen Normfamilie im Augmented Realyty-Projekt "Gate X". © Björn Melhus Gate X
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2011\/03\/ort5GES_e85079cdb7d48081db96fb1970e36597__wide__824?v=1301569103","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Bj\u00f6rn Melhus Gate X"},"caption":"Nicht mehr mit dabei: Bj\u00f6rn Melhus mit der virtuellen Normfamilie im Augmented Realyty-Projekt \"Gate X\"."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Günter Wicker
Der neue Hauptstadt-Airport trägt den Namen von Willy Brandt (1913–1992). Im Eingangsbereich hängt ein großes Bild des Namensgebers. Es zählt nicht offiziell zur "Kunst am Bau", dennoch ist es ein echter Hingucker. © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/nahaufnahme-willy-brandt-wand_4844f8f777831c48fc81db990364bbc9__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ G\u00fcnter Wicker"},"caption":"Der neue Hauptstadt-Airport tr\u00e4gt den Namen von Willy Brandt (1913\u20131992). Im Eingangsbereich h\u00e4ngt ein gro\u00dfes Bild des Namensgebers. Es z\u00e4hlt nicht offiziell zur \"Kunst am Bau\", dennoch ist es ein echter Hingucker."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © airliners.de/David Haße
Ohne Nussbaum-Vertäfelung: Nord- und Südpier am BER sind deutlich schlichter gehalten. © airliners.de / David Haße
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/img0_605753cd8fb1049c3b9584e388571f1c__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 airliners.de\/ David Ha\u00dfe"},"caption":"Ohne Nussbaum-Vert\u00e4felung: Nord- und S\u00fcdpier am BER sind deutlich schlichter gehalten."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Günther Wicker
Schlichte Betonwände im BER Terminal 2 (Pier Nord). © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günther Wicker
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/2020-09-25-ber-t2-ready_85a7697_5cb2cd370863e57baee7cc46ec4a5751__wide__824?v=1603826839","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ G\u00fcnther Wicker"},"caption":"Schlichte Betonw\u00e4nde im BER Terminal 2 (Pier Nord)."}
Ungewöhnlich zeitlos - der BER als Gesamtkunstwerk, © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/Günther Wicker
Blick über die zentrale Sichtachse des BER. © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günther Wicker
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2020\/10\/2019-09-22-ber-luftbild_d857240_af33d8493e06b63fc6854fd5412e500a__wide__824?v=1603799903","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH\/ G\u00fcnther Wicker"},"caption":"Blick \u00fcber die zentrale Sichtachse des BER."}

Flughäfen sind nicht immer schön, einige sind sogar recht gesichtslose Zweckbauten. Das gilt in Teilen auch für den neuen Berliner Flughafen. Zumindest die südlich und nördlich des neuen Hauptterminals gelegenen Piers sind recht sachlich gehalten. Dasselbe gilt auch für den nachträglichen Anbau "Terminal 2".

Aber die für Billigflieger geplanten Bereiche unterscheiden sich in ihrer Schlichtheit deutlich vom Rest des BER. Das neue Terminal 1 präsentiert sich dem Fluggast in einer eleganten Nussbaumoptik. Die durchgängig gesetzten Holzvertäfelungen verleihen dem neuen Hauptstadtflughafen dabei einen ganz eigenen Look, eine ganz spezielle Signatur.

Kein Zweifel: Zumindest in Flughäfen ist rotbraunes Nussfurnier mehr als ungewöhnlich. Aber dennoch: Das durchaus als gewagt geltende Innen-Design harmoniert ausgezeichnet mit den Hinweisschildern in bordeauxrot. Zusammen mit den sandfarbenen Marmorplatten des Bodens und dem Schwarz der tragenden Grundkonstruktion ergibt sich eine beruhigend-warme Atmosphäre.

Ob das zu Berlin passt, sei dahingestellt. Aber die stimmige Holzoptik des neuen Flughafens ist nicht das einzige Design-Merkmal, das den BER einzigartig macht. In die schlicht-auffällige Gradlinigkeit des Nussbaum-Dekors fügen sich nämlich hier und da Kunstwerke in die gestalterische Gesamtkomposition. Dabei passen sich die von internationalen Künstlern gestalteten Kunstwerke nahtlos in das BER-Design ein, egal ob sie winzig sind, dem vorbeieilenden Passagier gar nicht auffallen oder gleich die halbe Terminaldecke überspannen.

Optische Verbindung von Land- und Luftseite

Aber auch architektonisch geht das BER Terminal 1 durchaus als Kunstwerk durch. Unter dem Motto "Schwerelose Transparenz" ersonnen, überspannt ein einziges, gewaltiges Dach, nur von wenige Säulen getragen, alles von der Vorfahrt bis zur Fluggastbrücke. So entsteht eine optische Verbindung von Land- und Luftseite. Eine 70.000 Quadratmeter große Glasfassade umspannt die Stahlkonstruktion und bietet zahlreiche faszinierende Aus- und Einblicke.

Erdacht wurde das Gebäude von Meinhard von Gerkan, demselben Architekten, der als sein erstes großes Projekt auch schon den Flughafen Tegel entworfen hatte. Sein Büro war Generalplaner, dessen Kündigung verstärkte 2012 das Chaos. "Ich bin trotzdem guter Hoffnung, dass dieser Flughafen, wenn er fertig ist, ins Herz der Berliner wächst", sagte von Gerkan zu den vielen Verzögerungen.

© dpa, Paul Zinken Lesen Sie auch: Tschüß Tegel, Flughafen der kurzen Wege

Die Anlagen dazu hat der neue Flughafen auf alle Fälle. Auch wenn der BER in seiner schlichten Modernität wenig mit dem radikal neu und anders gedachten sechseckigen Gebäudekranz gemein hat, der Tegel seinerzeit zum Flughafen der kürzesten Wege machte - und den die Berliner auch gerade deswegen bis heute so lieben. Architektonisch geht der Flughafen Tegel den Berlinern ohnehin nicht verloren. Ikonische Elemente wie Anzeigetafeln und Leitsystem sollen möglichst in die Nachnutzung integriert werden. Ohnehin steht der gesamte Gebäudekomplex unter Denkmalschutz.

"Der Fall Daidalos und Ikaros" von Rolf Scholz, 1985, am Flughafen Berlin-Tegel. Die Skulptur erinnert an Otto Lilienthal und seinen Absturz mit dem von ihm entworfenen Fluggerät und zieht mit in den BER. Foto: © CC 3.0, Jochen Teufel

Ein Teil von Tegel zieht sogar mit um an den BER. Und dabei sind nicht nur die Mitarbeiter und Gerätschaften gemeint. Auch ein Kunstwerk ist umgezogen. "Der Fall Daidalos und Ikaros", 1985 von Rolf Scholz erschaffen, hat einen neuen Platz im BER gefunden. Die Skulptur zeigt Otto Lilienthal, nach ihm wurde der Flughafen Tegel benannt. Die Bronze stand dort zuletzt am Eingang zur Besucherterrasse.

Aber es gibt auch neue Kunst am BER, und zwar nicht zu knapp. Immerhin standen rund zwei Millionen Euro dafür zur Verfügung. Allerdings handelt es sich um eine Selbstverpflichtung des Staates, bei öffentlichen Bauten einen Teil der Baukosten für Kunstwerke zu verwenden. Damit soll dem baukulturellen Anspruch des Bundes als Bauherr Rechnung getragen werden.

Check-In unter dem fliegenden Teppich

Für die "Kunst am Bau" am BER war eigens ein Wettbewerbsverfahren ausgeschrieben worden. Die Künstler sollten sich dabei mit dem Thema "Luft-Land" auseinandersetzen. Gewonnen haben sechs Künstler, alle international, viele mit starkem Berlin-Bezug. Die ausgewählten Entwürfe seien "international Weltklasse", sagte der damalige Jury-Vorsitzende und immer noch tätige Direktor der Berliner Nationalgalerie, Udo Kittelmann, bei der Präsentation von nunmehr zehn Jahren.

Den wohl prominentesten Platz belegt eine riesige Installation von Pae White. Die US-Amerikanerin lebt und arbeitet in Los Angeles. Der 37 mal 27 Meter große "Magic Carpet" aus rotem Metallgewebe schwebt unter der Decke der Check-In-Halle. Im Flughafen fungiert der "fliegende Teppich" laut Künstlerin als "Membran zwischen Bekanntem und Unbekanntem, Realität und Imagination, Erinnerung und Hoffnung".

Rund 5400 Münzen aus rund 200 Ländern: Der "Sterntalerhimmel" Cisca Bogman und Oliver Störmer am neuen Hauptstadtflughafen. Foto: © airliners.de, David Haße

Der "Sterntalerhimmel" am neuen Hauptstadtflughafen befindet sich dagegen ganz unscheinbar auf dem Boden. Rund 5400 Münzen aus rund 200 Ländern haben die Künstler Cisca Bogman und Oliver Störmer dafür gesammelt und in die Marmorplatten der Ankunftsebene verteilt. Die Verlockung ist groß, sich zu bücken und diese aufzusammeln. Im Probebetrieb passierte das sogar regelmäßig, wie gemunkelt wird.

"Als wir dem Sterntalerhimmel konzipiert haben, hatten wir einen poetischen Gedanken", sagt Störmer. "Da reist jemand aus einem fernen Land an und findet am Berliner Flughafen eine heimatliche Münze." Jetzt wirke es vielleicht, überlagert durch das Desaster um die Flughafeneröffnung, wie ein Symbol für Geldverschwendung, so Störmer: "Das war aber nicht unsere Absicht."

Kein A380 am Gadget-Gate

Eine riesige Perlenkette schmückt die BER-Fluggastbrücke, an der eigentlich Flugzeuge des Typs Airbus A380 abgefertigt werden sollten. Foto: © airliners.de, Gunnar Kruse

Eine weitere Erinnerung an die knapp neun Jahre Verzögerung wirkt auch die große Perlenkette von Olaf Nicolai, die sich um die Airbus-A380-Fluggastbrücke schlingt. Denn das speziell für A380 ausgelegte Gate war eine bauliche Dreingabe für die großen Netzwerk-Ambitionen des ehemaligen Flughafen-Hauptkunden Air Berlin - und sollte herausstechen.

airliners+ Magazin

Jede Woche neue Impulse: Das digitale Wochenmagazin für die Luftverkehrswirtschaft. Ausgabe herunterladen und lesen
airliners+ Magazin 35/2026 Ausgabe herunterladen
und lesen
Titelbild: airliners+ Magazin 35/2026
Lufthansa wirbt am Gate für Starlink-WLAN auf Erstflug LH234, © airliners.de/Andreas Sebayang
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2026\/08\/image-3_1787135448_UZEoawza__square__360?v=1787136011","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 airliners.de\/ Andreas Sebayang"},"caption":"Lufthansa wirbt am Gate f\u00fcr Starlink-WLAN auf Erstflug LH234"}

Bezahlen mit dem Profil: Warum kostenloses Bordinternet seinen Preis hat

Analyse Bordinternet erlebt seine größte Disruption seit dem EAN-Start 2019 – doch eine Studie zeigt: Bei den meisten Airlines sind noch immer maximal vier Megabit pro Sekunde verfügbar. Bei Lufthansa sind es im ersten Test jedoch mehr, dank eines bestimmten Anbieters. Beide Befunde sind wahr, und beide vereinen das eigentliche Geschäftsmodell der Zukunft.

11 min
Ausgabe lesen
Praktisch fertig. Der Ausgang des U-Bahnhofs im Bereich des Bürogebietes am Flughafen Düsseldorf., © airliners.de/Andreas Sebayang
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2026\/09\/img-3350-tEwIaN__square__242?v=1788272825","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 airliners.de\/ Andreas Sebayang"},"caption":"Praktisch fertig. Der Ausgang des U-Bahnhofs im Bereich des B\u00fcrogebietes am Flughafen D\u00fcsseldorf."}
Wahlprogramme Sachsen-Anhalt 2026, © airliners.de
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2026\/09\/sachsenanhalt2026-Ju62ze__square__242?v=1788276720","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 airliners.de"},"caption":"Wahlprogramme Sachsen-Anhalt 2026"}
Ist Ikarus nur gestolpert? Die Plastik von Rolf Scholz im BER-Hauptgebäude., © Thomas Rietig
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2026\/08\/20260727-ikarus_1787652682_KJq01lUD__square__242?v=1787652828","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 Thomas Rietig"},"caption":"Ist Ikarus nur gestolpert? Die Plastik von Rolf Scholz im BER-Hauptgeb\u00e4ude."}
Schiene, Straße, Luft (124)

Ist Ikarus nur gestolpert?

Zwei Airbus A380 von Qantas zerlegt in in Victorville., © AirTeamImages.com/Felix Gottwald
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"ImageObject","url":"https:\/\/images.airliners.de\/2026\/08\/purchased-9-MoDyMg__square__242?v=1788173576","copyrightHolder":{"@type":"Person","name":"\u00a9 AirTeamImages.com\/ Felix Gottwald"},"caption":"Zwei Airbus A380 von Qantas zerlegt in in Victorville."}
Gedankenflüge

Bedenkzeit für Flaggschiffe und Fernstrecken

Interessante Einträge aus dem airliners.de-Firmenfinder

GAS German Aviation Service GmbH

Deutschlands größtes FBO & Handling Netzwerk

Zum Firmenprofil

Wildau Institute of Technology e. V. (WIT)

Berufsbegleitender Aviation-Master und Weiterbildungsformate

Zum Firmenprofil

TRAINICO GmbH

Kompetenz & Leidenschaft für die Luftfahrt

Zum Firmenprofil

AHS Aviation Handling Services GmbH

The perfect team for every stop

Zum Firmenprofil

IU International University of Applied Sciences

WIR SIND DIE IU!

Zum Firmenprofil

Flughafen Memmingen GmbH

Memmingen Airport - Der Unternehmerflughafen

Zum Firmenprofil

AEROTHRIVE GmbH

Aviation Training Certificates Boosting Your Career!

Zum Firmenprofil

TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH

Fachbereich Aviation

Zum Firmenprofil

Hochschule Worms

Wissen, worauf es ankommt!

Zum Firmenprofil

HiSERV GmbH

We make GSE simple and smart.

Zum Firmenprofil

Hamburg Aviation

Für die Luftfahrt in der Metropolregion Hamburg.

Zum Firmenprofil

RBF-Originals.de

Ihr Spezialist für "Remove Before Flight"-Anhänger

Zum Firmenprofil