Alaska Air hat die Verlustprognose für das erste Quartal deutlich nach oben korrigiert. Der bereinigte Verlust je Aktie wird nun auf 1,50 bis zwei US-Dollar (rund 1,30 Euro 1,75 Euro) bis geschätzt, nach einer früheren Prognose von 0,50 bis 1,50 US-Dollar.
Als Hauptursache nennt die US-Fluggesellschaft gestiegene Treibstoffkosten infolge des Iran-Krieges. Der wirtschaftliche Kerosinpreis wird mit 2,90 bis 3,00 US-Dollar je Gallone (etwa 3,7 Liter) erwartet, was den Gewinn je Aktie um mindestens 0,70 US-Dollar belastet, wie das Unternehmen mitteilte.
Zusätzlichen Druck erzeugen schwächere Buchungen auf einigen Strecken – darunter Verbindungen nach Mexiko und Hawaii, die zusammen rund 30 Prozent der Kapazität ausmachen.