Ab Samstag (17. September) gibt es für Economy-Passagiere der finanziell angeschlagenen Fluggesellschaft Air Berlin auf Kurz- und Mittelstrecken keine kostenfreien Snacks und Getränke mehr an Bord. Ab dann gelte das sogenannte Buy-on-Board-Konzept, sagte jetzt eine Unternehmenssprecherin.
Für Flüge aus und in die Schweiz sei dies bereits seit Donnerstag der Fall. Laut der neuen Menükarte kostet ein Sandwich samt Softdrink nun sieben Euro.
Air Berlin hatte die Umstellung auf die kostenpflichtige Verpflegung an Bord Anfang August angekündigt, ein genauer Termin wurde damals jedoch nicht genannt. Ausgenommen von den Änderungen ist die österreichische Tochter Nikki, bei der es weiterhin kostenfreie Snacks und Getränke gibt.
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Auch in der Business-Class werden die Passagiere verpflegt. Auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bietet die Airline die neue Klasse ab dem 4. Oktober an. Auf der Langstrecke gibt es weiterhin auch in der Economy Class eine kostenlose Verpflegung.