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Verschärfte Einreisebestimmungen für Passagiere aus Deutschland

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus gibt es an vielen Landesgrenzen verstärkt Einreisekontrollen - von Aussteigkarten über Quarantänemaßnahmen bis hin zu Einreisesperren. Neue Regelungen gibt es unter anderem für die Schweiz, Kanada und Russland. Die aktualisierte Übersicht.

Ein Passagier steht am Berliner Flughafen Tegel vor einer Infotafel des Robert-Koch-Instituts zum neuartigen Coronavirus. © dpa / Sonja Wurtscheid

Europa rückt immer stärker in den Fokus der Coronavirus-Krise. Der vorläufige Höhepunkt ist ein 30-tägiges Einreiseverbot für EU-Bürger in die USA. Aber auch viele andere Länder verschärfen ihre Einreisebestimmungen - auch innerhalb der EU. Für Reisende aus Deutschland gelten unter anderem in folgenden Ländern Beschränkungen (Stand: 17. März 18:30 Uhr):

ÄGYPTEN: Ägypten kündigte an, alle internationalen Flüge ab Donnerstag, 19. März bis 31. März auszusetzen. Passagiere aus Deutschland müssen bis dahin bei der Einreise eine "Health Observation Card" ausfüllen. Zudem werden sie 14 Tage lang beobachtet. Airlines müssen die Passagiere im Vorfeld an eine Quarantänestelle melden.

ALGERIEN: Algerien hat erklärt, alle Flüge von und nach Europa ab Donnerstag, 19. März auszusetzen. Wie lange diese Regelung gilt, teilte die Regierung nicht mit.

ARGENTINIEN: Das Land hat seine Grenzen für alle Passagiere gesperrt. Dies gilt nicht für Staatsangehörige und Einwohner Argentiniens.

ASERBAIDSCHAN: Ds Land hat die Erteilung von Visa und e-Visa bei der Einreise gestoppt.

AUSTRALIEN: Australiens Regierung seinen Bürgern bis auf Weiteres jegliche Reisen ins Ausland untersagt.

BAHRAIN: Passagiere und Besatzungsmitglieder, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz oder in anderen Corona-Risikogebieten waren, dürfen nicht mehr einreisen. Ausnahmen sind Personen, die in Bahrein leben.

BANGLADESCH: Das asiatische Land hat die Visumsausstellung bei Ankunft für alle Nationalitäten ausgesetzt. Reisende müssen sich vor der Einreise um ein Visum kümmern. Staatsangehörige von Bangladesch können einreisen.

BERMUDA: Alle Einreisenden müssen sich 14 Tage lang in eine freiwillige Quarantäne begeben.

BHUTAN: Das Königreich im östlichen Himalaya hat allen ausländischen Touristen vorerst die Einreise untersagt, nachdem ein US-Amerikaner positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurde. Es war der erste bestätigte Fall in Bhutan.

CHILE: Passagiere aus Deutschland müssen sich nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

CHINA: Passagiere aus Deutschland müssen sich in Peking (PEK), Guangzhou (CAN), Shanghai (PVG), Shanghai (SHA) oder Shenzhen (SZX) zur medizinischen Beobachtung in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

DÄNEMARK: Das Land hat 14. März seine Grenze nach Deutschland und Schweden geschlossen. Ausländer dürfen nur bei besonderen Gründen ins Land. Die Schließung soll bis zum 13. April dauern und gilt auch für Flughäfen. Transitpassagiere sind ausgenommen.

ECUADOR: Alle Reisenden müssen sich 14 Tage lang selbst isolieren.

ELFENBEINKÜSTE: Personen, die aus Ländern mit mehr als 100 bestätigten Coronafällen kommen, dürfen nicht in die Elfenbeinküste einreisen. Dies gilt nicht für Staatsangehörige.

EL SALVADOR: Alle Reisenden, die sich in den 30 Tagen vor Ankunft in Deutschland aufgehalten haben, dürfen derzeit nicht in das Land in Zentralamerika einreisen. Das gilt auch für Transit-Passagiere.

ESTLAND: Passagiere dürfen Estland nicht betreten. Dies gilt nicht für Staatsangehörige und Einwohner Estlands.

FINNLAND: bereitet sich wegen der Coronakrise auf die Schließung seiner Grenzen vor. Laut einer dpa-Meldung wird das Land auch den internationalen Flugverkehr einstellen. Die Maßnahmen sollen ab Donnerstag um Mitternacht gelten.

FRANZÖSISCH POLINESIEN: Bei der Ankunft wird für alle Passagiere ein obligatorisches Gesundheits-Screening durchgeführt und alle Passagiere werden für 14 Tage in Selbstquarantäne verbracht.

GABUN: Das Land hat seine Grenzen für alle Passagiere gesperrt. Dies gilt nicht für Staatsangehörige und Einwohner Gabuns.

GHANA: Passagiere, die sich in den letzten 14 Tagen in Ländern mit mehr als 200 bestätigten Fällen von Coronavirus befunden haben, dürfen nicht nach Ghana einreisen.

GRIECHENLAND: Alle Reisenden müssen sich 14 Tage lang isoliert aufhalten. Dies gilt nicht für die Besatzung von Fluggesellschaft.

GUATEMALA: Passagiere und Flugbesatzungen, die in den letzten 30 Tagen in Deutschland waren, dürfen Guatemala nicht betreten. Wer einen festen Wohnsitz in Guatemala hat, muss sich in Quarantäne begeben.

HAITI: Alle Einreisenden, die sich in den letzten zwei Wochen in Deutschland, China, Frankreich, Iran oder Italien aufgehalten haben, dürfen nicht einreisen.

HONDURAS: Passagiere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen nicht nach Honduras einreisen.

HONGKONG: Menschen, die in den letzten zwei Wochen in Nordrhein-Westfalen waren, kommen bei Ankunft in Hongkong für 14 Tage in ein staatliches Quarantäne-Center. Alle anderen Passagiere aus Schengen-Staaten müssen sich zu Hause oder im Hotel für 14 Tage in Quarantäne begeben. Dies gilt nicht für Flugzeug-Besatzungen.

INDIEN: Passagiere, die nach dem 15. Februar in Deutschland waren, werden für einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen unter Quarantäne gestellt. Alle Visa-Erteilungen nach dem 11. März sind ungültig. Das gilt nicht für Flugzeugbesatzungen.

ISRAEL: Vom 12. März an dürfen keine Touristen mehr in das Land einreisen, außer wenn sie glaubhaft beweisen können, dass sie sich für 14 Tage in Quarantänebedingungen begeben können. Dies gilt zunächst zwei Wochen. Das ohnehin schon für Deutsche und einige andere Ausländer geltende Verfahren betrifft nun alle Reisende.

ITALIEN: In der gesamten Lombardei sowie verschiedenen weiteren Provinzen in Norditalien gilt schon seit Sonntag eine stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit, zunächst bis zum 3. April. Die Ausreise nach Deutschland ist allerdings weiterhin auch von dort möglich. Im gesamten Land sollen die rund 60 Millionen Einwohner nun seit Dienstag möglichst zu Hause bleiben. In ganz Italien sind Fahrten in andere Orte nur eingeschränkt erlaubt. Deutsche können aber weiter ein- und ausreisen. Deutsche Fluggäste erhalten zum Beispiel in Rom bei der Abreise "Aussteigkarten", wo sie Adresse, Telefonnummer und Flugdaten eintragen müssen, um im Notfall später besser auffindbar zu sein - etwa wenn im Flieger ein Mensch saß, der positiv getestet wird.

JAMAICA: Passagiere aus Deutschland dürfen nicht mehr einreisen. Personen mit Wohnsitz in Jamaica müssen sich medizinisch untersuchen lassen und sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

JORDANIEN: In Jordanien werden ab Dienstag, 17. März vorerst sämtliche Flüge ausgesetzt. Alle Passagiere die aus Deutschland, Frankreich oder Spanien einreisen mussten schon zuvor im Besitz einer offiziellen Bescheinigung ihrer Gesundheitsbehörden sein, die ihnen Coronovirus-Freiheit attestiert. Heimkehrer aus dem Ausland werden für 14 Tage in staatlich zur Verfügung gestellten Einrichtungen und Hotels in Quarantäne gestellt.

KAIMANINSELN: Passagiere aus allen Schengen-Ländern dürfen nicht mehr auf die Kaimaninseln einreisen.

KAMBODSCHA: Alle Passagiere, die in den vergangenen 14 Tagen in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien oder den USA waren, dürfen Kambodscha nicht betreten oder durchqueren. Diese Einschränkung gilt für 30 Tage. Kambodschanische Staatsangehörige, die sich in den letzten 14 Tagen in Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Spanien oder den USA aufgehalten haben, werden für 14 Tage unter Quarantäne gestellt

KANADA: Alle Reisenden, die sich in den vergangenen 14 Tagen außerhalb der USA oder Kanada aufgehalten haben, dürfen nicht nach Kanada einreisen. Das gilt nicht für kanadische Staatsbürger oder US-Pendler.

KASACHSTAN: Reisende dürfen seit dem 16. März bis auf Weiteres nicht eireisen. Kasachische Bürger, die aus diesen Ländern einreisen, müssen in eine zweiwöchige Quarantäne

KATAR: Deutsche und Passagiere, die in den vergangenen 14 tagen in Deutschland waren, dürfen nicht mehr nach Katar einreisen. Einwohner von Katar, die in Deutschland waren, werden mindestens 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt.

KOMOREN: Alle Einreisenden, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Land mit bestätigten Fällen von Coronavirus-Fällen aufgehalten haben, müssen vorher zwei in einem Land, das frei vom Coronavirus ist, in Quarantäne verbracht haben.

KIRIBATI, MARSHALLINSELN: Die pazifischen Inselstaaten haben ein Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland verhängt.

KIRGISISTAN: Passagiere, die in den letzten 30 Tagen in Deutschland waren, dürfen nicht nach Kirgisistan einreisen.

KOLUMBIEN: Das Land hat seine Grenzen für alle Ausländer geschlossen.

KOREA: Reisende aus Deutschland werden unter Quarantäne gestellt. Sie müssen eine Selbstdiagnose-App installieren und ein ausgefülltes Formular für die Gesundheitserklärung sowie ein spezielles Formular für die Quarantäne-Erklärung vorlegen. Dies gilt nicht für die Besatzungen von Fluggesellschaften.

KROATIEN: Einreisende aus dem Landkreis Heinsberg müssen eine 14-tägige Quarantäne unter Aufsicht antreten. Alle anderen Einreisenden aus Deutschland müssen sich in eine zweiwöchige Selbst-Quarantäne begeben.

KUWAIT: Das Land hat den Flugverkehr komplett eingestellt. Passagiere dürfen nicht mehr einreisen.

LETTLAND: In Lettland sind die Grenzen für den internationalen Personenverkehr geschlossen. Ausgenommen sind lediglich heimkehrende lettische Staatsbürger und Ausländer mit dauerhaftem Wohnsitz in dem baltischen EU-Land.

LIBANON: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat der Libanon einen nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Sämtliche Grenzen, der einzige landesweite Flughafen sowie die Häfen des Mittelmeerlandes würden ab Mittwoch, 18. März bis vorerst bis 29. März geschlossen.

LIBERIA: Für Einreisende aus Deutschland ist eine 14-tägige Quarantäne in einem staatlichen Beobachtungszentrum des westafrikanischen Landes vorgesehen.

LITAUEN: Litauen führt wegen des Coronavirus wieder Grenzkontrollen ein. An den Flughäfen in Litauen werden Gesundheitskontrollen eingeführt, Einreisende werden mit einer Wärmebildkamera überprüft und müssen einen Fragebogen ausfüllen. Dabei gilt eine verpflichtende Quarantäne von 14 Tagen für alle Menschen, die aus einem Risikogebiet kommen.

MALTA: Alle Passagiere müssen sich 14 Tage selbst unter Quarantäne stellen. Ein spezielles Gesundheitsformular muss bei der Ankunft vorgelegt werden.

MALEDIVEN: Passagiere und Flugbesatzungen, die in den letzten 14 Tagen in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg waren, dürfen nicht auf die Malediven einreisen. Dies gilt nicht für Staatsangehörige der Malediven und deren Ehepartner. Bei der Ankunft müssen eine ausgefüllte "Gesundheitserklärung" und eine "Einwanderungskarte" vorgelegt werden.

MYANMAR: Alle Passagiere, die in den letzten 14 Tagen in Frankreich, Deutschland, Iran, Italien oder Spanien waren, müssen 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt werden.

NEPAL: Das asiatische Land vergibt ab Dienstag keine Visa mehr für Deutsche direkt bei der Ankunft. Vor ihrer Abreise müssen die sich bei der nepalesischen Botschaft um ein Visum bewerben und der Bewerbung einen negativen Covid-19-Test beilegen.

NORDMAZEDONIEN: Passagiere, die aus Deutschland anreisen, dürfen nicht in die Republik Nordmazedonien einreisen, es sei denn, sie legen eine von einer autorisierten Behörde ausgestellte Bescheinigung über eine Quarantäne vor.

NORWEGEN: Passagiere, die aus einem anderen Land als Dänemark, Finnland, Island oder Schweden anreisen oder in den letzten 14 Tagen in einem anderen Land waren, werden 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt.

OMAN: Die Ausgabe von Touristen-Visa bei der Einreise ist ausgesetzt.

PERU: Das Land hat seine Grenzen für Reisende geschlossen.

POLEN: Polen führt in der Nacht zum 14. März ab Mitternacht Kontrollen an den Grenzen zu Ländern des Schengenraums ein. Ausländer dürfen die kommenden zehn Tage nicht ins Land. Ausgenommen sind Menschen mit Wohnsitz in Polen, Berufspendler, Ehepartner polnischer Staatsangehöriger, Diplomaten und Lkw-Fahrer, die Güter ins Land transportieren. Der internationale Zug- und Flugverkehr wird zwei Wochen ausgesetzt.

PORTUGAL: Passagiere, die auf die Azoren oder nach Madeira reisen, werden 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt.

RUSSLAND: Ab dem 18. März dürfen keine Reisende mehr in die russische Federation einreisen. Dies gilt nicht für Staatsangehörige. Wer aus Deutschland nach Moskau einreist, musste auch schon zuvor selbstständig eine zweiwöchige Quarantäne durchführen. Nach der Ankunft in der russischen Hauptstadt sollen Reisende sich bei einer Hotline melden.

SAMOA: Reisende, die in den letzten 14 Tagen in Deutschland waren, dürfen nicht einreisen.

SAUDI-ARABIEN: Das Land hat seine Grenzen gesperrt. Niemand darf mehr einreisen - Ausnahmen gibt es nur für Einwohner Saudi Arabiens.

SCHWEIZ: Reisende aus Österreich, Frankreich, Deutschland oder Italien dürfen nicht in die Schweiz einreisen. Dies gilt nicht für Staatsangehörige und ständige Einwohner der Schweiz.

SERBIEN: Passagiere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen nicht mehr nach Serbien einreisen.

SINGAPUR: Der Stadtstaat verbietet von Sonntag an allen Ausländern die Einreise, wenn sie in den vergangenen 14 Tagen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien waren. Das gilt auch für Transit-Aufenthalte in dem südostasiatischen Stadtstaat.

SLOWAKEI: Reisende aus Deutschland können derzeit nicht in das EU-Land einreisen. Die Slowakei hat seine Grenzen geschlossen. Einreisen dürfen nur noch Personen mit einem einen gültigen slowakischen Reisepass.

SRI LANKA: Passagiere, die durch Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Spanien, Schweden oder die Schweiz gereist sind oder sich dort befunden haben, dürfen Sri Lanka nicht betreten.

SÜDAFRIKA: Südafrika hat für Deutsche und andere Reisende aus Risikogebieten eine Visumspflicht eingeführt. Bislang war ein Aufenthalt von bis zu dreiMonaten ohne Visumspflicht möglich.

SUDAN: Das Land hat seine Grenzen für alle Reisenden geschlossen.

ST. MAARTEN: Passagiere aus Deutschland und Österreich dürfen nicht nach St. Maarten einreisen. Einwohner von St. Maarten und Besatzungsmitglieder müssen sich 14 Tage lang selbst unter Quarantäne stellen.

TAIWAN: Passagiere aus Deutschland und Österreich müssen sich nach der Einreise 14 Tage lang in Quarantäne begeben.

TSCHECHIEN: Tschechien hat um Mitternacht in der Nacht zum 14. März die festen Grenzkontrollen zu Deutschland und Österreich wiedereingeführt. Deutsche, Österreicher, Schweizer und Bürger weiterer zwölf Risikostaaten dürfen nicht mehr in den EU-Mitgliedstaat einreisen und werden abgewiesen.

TRINIDAD AND TOBAGO: Passagiere und Besatzungsmitglieder, die in den letzten 14 Tagen in China, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Japan, Korea, Singapur oder Spanien waren, dürfen Trinidad und Tobago nicht betreten. Einwohner müssen sich in eine Quarantäne begeben.

TÜRKEI: Passagiere, die durch Österreich, Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Iran, Irak, Italien, Korea, Niederlande, Norwegen, Spanien oder Schweden gereist sind, dürfen nicht mehr in die Türkei einreisen oder die Türkei als Transitland nutzen. Dies gilt nicht für Staatsangehörige der Türkei und Einwohner.

TURKMENISTAN: Deutsche Staatsbürger dürfen nicht nach Turkmenistan einreisen.

UGANDA: Reisende aus Deutschland müssen sich im ostafrikanischen Land zwei Wochen in Selbst-Quarantäne begeben. Wer sich nicht daran hält, wird zwangsweise in eine institutionelle Quarantäne eingewiesen.

UKRAINE: Ab dem 16. März werden alle Grenzübergänge für alle Passagiere geschlossen. Passagiere dürfen zunächst zwei Wochen lang nicht in die Ukraine einreisen. Dies gilt nicht für Staatsangehörige der Ukraine.

UNGARN: Das Land hat seine Grenzen für Reisende geschlossen.

URUGUAY: Passagiere aus Deutschland werden in eine 14-tägige Quarantäne verbracht.

USBEKISTAN: Passagiere dürfen Usbekistan nicht durchqueren oder einreisen, dies gilt nicht für Staatsangehörige und Einwohner Usbekistans.

USA: Die USA haben für EU-Bürger und Einreisende aus EU-Ländern ein 30-tägiges Einreiseverbot erlassen, das ab Freitag, 13. März gilt. Passagiere, die sich in den letzten 14 Tagen in einem der Risikoländer befunden haben, jedoch von der Einreisebeschränkung für die USA ausgenommen sind, müssen an einem der folgenden Flughäfen einreisen: Atlanta (ATL), Boston (BOS), Chicago (ORD), Dallas (DFW), Detroit (DTW), Honolulu (HNL), Los Angeles (LAX), Miami (MIA), New York (JFK oder EWR), San Francisco (SFO), Seattle (SEA) und Washington (IAD).

UZBEKISTAN: Passagiere aus Deutschland müssen sich nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

VIETNAM: Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum, das vorher online beantragt werden muss. Reisende in Kürze in Vietnam einreisen möchten, benötigen ein Einladungsschreiben einer Partneragentur vor Ort.

ZYPERN: Das Land hat seine Grenzen für alle ausländischen Passagiere gesperrt. Staatsangehörige und Einwohner Zyperns müssen über eine Gesundheitsbescheinigung verfügen, aus der hervorgeht, dass sie innerhalb frei von COVID-19 sind. Sie werden 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt.

Eine ständig aktualisierte Liste mit allen Detailbestimmungen finden Sie bei der Iata.

Von: dpa, dh, br

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