Thema Corona-Virus

Flugzeuge der Lufthansa © Lufthansa

Lufthansa Group parkt 13 Flugzeuge wegen Coronavirus-Streichungen

Kurzmeldung Die Folgen des Coronavirus belasten die Lufthansa Group deutlich. Das berichtet "Reuters". Insgesamt 13 Langstreckenflugzeuge seien derzeit am Boden. Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines haben sämtliche Flüge nach Festland-China bis Beginn des Sommerflugplans Ende März gestrichen.

Boeing 737-800 der Hainan Airlines. © AirTeamImages.com / Weimeng

China denkt über Rettungspaket für Fluglinien nach

Kurzmeldung China will Kreisen zufolge seinen vom Corona-Virus gebeutelte Airlines finanziell unter die Arme greifen. Dabei könne es um direkte Geldspritzen oder angeordnete Fusionen gehen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Flugindustrie ist besonders hart von den Folgen des Virus betroffen.

Fluggäste aus China werden genauer zu Coronavirus befragt

Kurzmeldung Flugpassagiere aus China müssen vor der Landung in Frankfurt und München ab sofort drei Fragen an Bord beantworten, teilte das Bundesgesundheitsministerium mit. So soll geprüft werden, ob Reisende mit Menschen Kontakt hatten, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder sich im Infektionsgebiet in China aufgehalten haben.

Leitwerke der Lufthansa Group Airlines. © Lufthansa Group

Lufthansa Group setzt China-Flüge bis Ende März aus

Kurzmeldung Die Lufthansa Group hat ihre Flugpause nach China verlängert. Bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März werden nun auch Peking und Shanghai von den Fluggesellschaften der Gruppe einschließlich Swiss und Austrian nicht mehr angeflogen, teilte der Konzern mit.

Peter Gerber ist Chef von Lufthansa Cargo. © Lufthansa Cargo

Warum Lufthansa Cargo weiter nach China fliegt

Kurzmeldung Viele Passagier-Airlines haben ihre Flüge nach China derzeit ausgesetzt. Lufthansa Cargo fliegt weiter zwischen Europa und China. Im Interview mit der "Wirtschaftswoche" skizziert Lufthansa-Cargo-Chef Peter Gerber die Auswirkungen vom Corona-Virus auf die Branche und warum seine Airline an den Flügen festhält.

Europäische Fluggesellschaften verlängern Pause für China-Flüge

Kurzmeldung Mehrere europäische Fluggesellschaften haben am Donnerstag die Aussetzung ihrer Flüge nach China wegen der Ausbreitung des Coronavirus verlängert. So will Air-France/KLM frühestens Mitte März wieder erste Verbindungen aufnehmen. Iberia will China sogar bis mindestens Ende April fern bleiben. Die Lufthansa sowie Swiss und Austrian Airlines fliegen bis zum 28. Februar nicht nach Peking und Shanghai. Nanjing, Shenyang und Qingdao werden bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März nicht angeflogen.

Der neue Flughafen Peking aus der Luft. © dpa / Mark Schiefelbein

Rund 1,6 Millionen Passagiere fliegen pro Jahr von China nach Deutschland

Kurzmeldung Von China aus flogen von Januar bis November 2019 rund 1,5 Millionen Passagiere direkt nach Deutschland, teilt das Statistische Bundesamt mit. Im Gesamtjahr 2018 waren es rund 1,6 Millionen Menschen. Die wichtigsten Flughäfen im Verkehr von China nach Deutschland sind demnach Peking, Shanghai und Hongkong. Sie hatten 2018 zusammen einen Passagieranteil von 88 Prozent. Die meisten landeten 2018 in Frankfurt am Main, danach folgten München und Berlin-Tegel. Zurzeit haben sehr viele europäische Airlines den China-Verkehr wegen des Coronavirus teilweise oder komplett eingestellt.

Easa veröffentlich Empfehlungen zum Umgang mit Coronavirus-Verdachtsfällen

Die Europäische Luftfahrtbehörde Easa fordert Mitarbeiter von Airlines und Flughäfen zu erhöhter Wachsamkeit bei Passagieren mit Atemwegsinfektionen auf. Außerdem empfiehlt sie Schutzausrüstung für den Umgang mit Verdachtsfällen.

ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. © Flughafenverband ADV

Flugzeuge mit Coronavirus-Verdacht dürfen nur fünf deutsche Flughäfen ansteuern

Kurzmeldung Ein Flugzeug mit Passagieren, die möglicherweise mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind, darf in Deutschland nur Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin ansteuern. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel, der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Die Gesundheitsvorschriften der Weltgesundheitsorganisation sehen demnach vor, dass diese fünf Airports zum Schutz der öffentlichen Gesundheit sogenannte Kernkapazitäten vorhalten müssen. Im Falle der Ankunft eines Passagierflugzeugs mit einem Verdachtsfall an Bord würde die betreffende Maschine zu einem der fünf Flughäfen umgeleitet, sagte Beisel.

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