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Thema : Kennzahlen

Regelmäßig legen Flughafenbetreiber und Fluggesellschaften neben Verkehrszahlen auch Informationen zum wirtschaftlichen Erfolg als Unternehmen vor. airliners.de berichtet über die Geschäftsberichte.

Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport © dpa / Boris Roessler

Flughäfen fordern Verlängerung der Corona-Kurzarbeit

Die wirtschaftliche Lage an den deutschen Flughäfen bleibt trotz gestiegener Passagierzahlen im Sommer angespannt. Nach dem Abbau von zehn Prozent der Beschäftigten sind weiterhin 15 Prozent aller Arbeitsplätze gefährdet, wie die ADV mitteilt.

Ein Passagierflugzeug im Anflug auf die Nordlandebahn des Flughafens Berlin-Schönefeld. © dpa / Patrick Pleul

Am BER wird es voller - Corona-Kontrollen führen zu Wartezeiten

Die Fluggäste kommen zurück nach Berlin: Der Hauptstadtflughafen BER wird im September wohl fast so viele Passagiere verzeichnen wie im gesamten ersten Halbjahr. Die finanzielle Lage bleibt aber angespannt.

SAS kann Verluste reduzieren

Kurzmeldung

SAS hat im dritten Quartal die Verluste eingedämmt. Der Fehlbetrag vor Steuern sank den Angaben nach auf 1,36 Milliarden schwedische Kronen (rund 133 Millionen Euro) von 2,08 Milliarden Kronen ein Jahr zuvor. Der Umsatz war nach deutlich erhöhter Sitzplatz-Kapazitäten von 2,5 Milliarden Kronen im Vorjahr auf fast vier Milliarden gestiegen.

Flughafen Zürich mit roten Zahlen im ersten Halbjahr

Kurzmeldung

Der Flughafen Zürich hat auch im ersten Halbjahr 2021 rote Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen mitteilte, betrug der Konzernverlust 45,1 Millionen Franken (rund 42,1 Millionen Euro). Dies ist deutlich mehr als im Vergleichszeitraum: 2020 stand unter dem Strich ein Minus von 27,5 Millionen Franken. Der Flughafen zeigt sich aber optimistisch und will noch dieses Jahr in die Gewinnzone zurückkehren.

Frachtabfertigung am Flughafen Zürich. Swiss WorldCargo

Reduzierter Langstreckenverkehr führt zu Lieferengpässen

Fehlende Frachtkapazitäten unter anderem im Langstreckenluftverkehr erschweren den internationalen Fluss von Waren, Rohstoffen und Vorprodukten. Jetzt bremsen die globalen Lieferengpässe den sich abzeichnenden Konjunkturaufschwung.

Flughafen Wien mit höherem Halbjahresverlust

Kurzmeldung

Der Flughafen Wien steigert während Corona seine Verluste. Nach 18,2 Millionen Euro Verlust im Vorjahreszeitraum lag der Fehlbetrag nun bei 32,5 Millionen. Der Umsatz verringerte sich im selben Zeitraum von 195,8 auf 128,6 Millionen Euro, wie das börsennotierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

FACC macht wieder Gewinne

Kurzmeldung

FACC hat im ersten Halbjahr wieder Gewinne erwirtschaftet. Wie der Zulieferer mitteilte, lag das Ergebnis nach Steuern bei 3,2 Millionen Euro, nachdem im Vergleichszeitraum ein Minus von 39,6 Millionen Euro unter dem Strich stand. Der Halbjahres-Umsatz ging von 297 Millionen Euro auf 240 Millionen zurück.

Do&Co macht wieder Gewinne

Kurzmeldung

Der Caterer Do&Co kann nach einem heftigen Corona-Einbruch wieder schwarze Zahlen ausweisen. Im 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2021/22 verdreifachten die Österreicher ihren Umsatz auf knapp 103 Millionen Euro und machten dabei 1,96 Millionen Gewinn. Zudem gibt es neue Airline-Kunden in verschiedenen Teilen der Welt, berichtet "oe24".

Sixt Autovermietung am Flughafen Düsseldorf. © Adobe Stock / shantihesse

US-Geschäft bringt Sixt wieder kräftig in Fahrt

Mehr Reisende an den Flughäfen durch die Lockerungen der Corona-Maßnahmen bescheren dem Autovermieter Sixt ein kräftiges Umsatzplus. Besonders in den USA kann das Unternehmen zulegen. Verhaltener verlief das Geschäft in Deutschland.

Corona belastet Entwicklungsdienstleister Bertrandt

Kurzmeldung

Wegen der Corona-Krise hat Bertrandt in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2020/21 (bis 30. September) weniger umgesetzt und verdient. Vom 1. Oktober 2020 bis zum 30. Juni des laufenden Kalenderjahres sank der Konzernumsatz um gut elf Prozent auf 631 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) ging auf 12,9 Millionen Euro zurück, nach 19,4 Millionen Euro zuvor. Bertrandt bietet Entwicklungsdienstleistungen vor allem für die Auto- und die Luftfahrtindustrie an.

Umsatz in Reisebüros geht immer weiter zurück

Kurzmeldung

Der Backoffice-Anbieter Tats hat in seinem aktuellen "Reisebüro-Spiegel" die Umsatzzahlen für 2019, 2020 und 2021 in Relation gesetzt. Die Reisebüro-Einnahmen in den Monaten von Januar bis Juli 2021 lagen demnach im Vergleich zu 2020 bei minus 43,1 Prozent. Im Vergleich zum selben Zeitraum 2019 vor Corona lag der kumulierte fakturierte Reisebüroumsatz bei minus 82,9 Prozent.

Austrian Airlines reduziert Verluste im ersten Halbjahr

Kurzmeldung

Austrian Airlines hat im ersten Halbjahr 2021 einen Verlust von 200 Millionen Euro (EBIT) eingeflogen. Das teilte die Lufthansa-Group-Airline jetzt mit. Obwohl die Passagierzahlen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 um 44 Prozent auf 1,1 Millionen gesunken waren, fiel das Ergebnis um rund ein Drittel besser aus. Vor einem Jahr standen bei fast zwei Millionen Fluggästen noch Verluste von knapp 300 Millionen Euro in den Austrian-Büchern.

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Swiss mit höherem Halbjahresverlust als 2020

Kurzmeldung

Die Corona-Reisebeschränkungen im ersten Halbjahr 2021 haben bei Swiss zu einem höheren Verlust geführt, als im Vergleichszeitraum 2020. Umgerechnet 371 Millionen Euro Verlust flog die Schweizer Lufthansa-Group-Airline ein, wie sie jetzt mitteilte. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres waren es noch Minus 248 Millionen.

LSG schafft im ersten Halbjahr wieder schwarze Zahlen

Kurzmeldung

Corona belastete die LSG Group weiter. Nach Sparmaßnahmen und einem Personalabbau sei nun aber Erholung in Sicht, teilte der Airline-Caterer mit. Vor allem wegen des Nordamerikageschäfts habe man in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Gewinn (EBIT) von 17 Millionen Euro erwirtschaftet - nach einem Verlust von 195 Millionen Euro im Vorjahr.

Zwei Rolls-Royce-Techniker überprüfen im Mechanical Test Operation Centre (MTOC) in Dahlewitz eine Triebswerksschaufel in einer Vakuumkammer. © dpa / Bernd Settnik

Rolls-Royce zurück in den schwarzen Zahlen

Der kriselnde Triebwerkshersteller Rolls-Royce ist nach herben Verlusten vor und in der Corona-Krise in die Gewinnzone zurückgekehrt. Rolls-Royce setzt dabei auf Langstreckenjets.

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Aeroflot-Gruppe reduziert ihre Verluste deutlich

Kurzmeldung

Die Aeroflot-Gruppe hat ihre Verluste im zweiten Quartal deutlich reduziert. Laut Mitteilung verzeichnete die russische Fluggesellschaft einen Verlust von 16,5 Millionen Euro verglichen mit einem Verlust von rund 300 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Fraport rechnet für 2017 mit 64 Millionen Flugästen am Frankfurter Flughafen. © AirTeamImages.com / Carlos Enamorado

Fraport weist dank Staatshilfen Quartalsgewinn aus

Am Frankfurter Flughafen zieht der Passagierverkehr zwar langsam wieder an. Doch das allein wäre längst nicht genug, um den Betreiber Fraport wieder profitabel zu machen.

Buchungssystem-Anbieter Amadeus IT erholt sich langsam

Kurzmeldung

Der Buchungssystem-Anbieter Amadeus IT hat auch im zweiten Quartal den coronabedingten schwachen Flugverkehr zu spüren bekommen. Unter dem Strich stand ein Verlust von rund 35 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Madrid mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte Amadeus IT wegen der anrollenden Pandemie mit rund 315 Millionen Euro einen noch deutlich höheren Verlust geschrieben.

Zur Airline-Gruppe IAG gehören Aer Lingus, British Airways, Iberia und Vueling. © IAG

British-Airways-Mutter IAG tief in roten Zahlen

IAG weist auch für das zweite Quartal knapp eine Milliarde Verlust aus. British Airways und Aer Lingus leiden stärker unter der Krise als die spanischen Töchter. Die Passagierzahlen sind deutlich unter den Vor-Corona-Zahlen.

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