Thema Austrian Airlines

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz. © BKA

Österreichs Kanzler Kurz lässt Austrian-Rettung offen

Kurzmeldung Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat im Interview mit dem "Handelsblatt" gesagt, dass sich derzeit nicht sagen lasse, ob es noch zu einer Einging mit Austrian-Eigentümerin Lufthansa über Staatshilfen komme. Kurz betonte jedoch, dass beide Seiten sich "bemühen" würden. Österreich will im Gegenzug für staatliche Unterstützung eine Beteiligung an der Lufthansa.

Eine geparkte Austrian-Airlines-Maschine in Wien. © AirTeamImages.com / Chris Jilli

Austrian bleibt bis 7. Juni am Boden

Kurzmeldung Währen die anderen Lufthansa-Group-Airlines ihr Angebot Anfang Juni wieder hochfahren, bleiben die Maschinen von Austrian Airlines bis 7. Juni am Boden. Ein Neustart im Verlauf des Monat Juni werde derzeit geprüft, heißt es in der Pressemeldung.

Bombardier CRJ200 der Adria Airways in Star-Alliance-Lackierung © AirTeamImages.com / Jeroen Hribar

Lufthansa Group fordert 6,6 Millionen Euro von Adria Airways

Kurzmeldung Lufthansa und Austrian Airlines fordern 6,6 Millionen Euro von der insolventen Adria Airways, berichtet das Portal "Exyuaviation". Die beiden Fluggesellschaften hatten Flugzeuge der Adria mittels Wet-Lease angemietet. Insgesamt belaufen sich die Forderungen der Gläubiger der Airline auf 151 Millionen Euro.

Flugzeuge der Austrian Airlins stehen im April 2020 im Corona-Storage in Wien. © AirTeamImages.com / Chris Jilli

Flughafenchef warnt vor "Verzwergung" Wiens

Kurzmeldung Der Chef des Wiener Flughafens, Günther Ofner, hat sich offen für staatliche Unterstützung für Austrian Airlines ausgesprochen. Im Falle einer Insolvenz der Airline drohe auch dem Flughafen Wien eine "Verzwergung", so Ofner in einem Interview mit der "Kleine Zeitung".

Eine geparkte Austrian-Airlines-Maschine in Wien. © AirTeamImages.com / Chris Jilli

Austrian Airlines will 1100 Stellen abbauen

Kurzmeldung Austrian Airlines plant offenbar, bis 2023 rund 1100 ihrer 7000 Mitarbeiter zu entlassen. Zudem sollen die Gehälter in diesem Zeitraum um 13 Prozent gekürzt werden, berichtet "Investing.com". Konzernmutter Lufthansa und die österreichische Regierung konnten sich bisher nicht auf Hilfszahlungen für die größte Airline Österreichs einigen.

Leitwerke der IAG-Fluggesellschaften Aer Lingus, British Airways, Iberia, Vueling © British Airways

IAG bringt sich als Lufthansa-Alternative in Wien ins Spiel

Kurzmeldung Die International Airline Group (IAG) um British Airways, Iberia und Level bringt sich als Alternative zur Lufthansa am Standort Wien ins Spiel. Laut einem Bericht der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" habe die IAG-Führung der Bundesregierung mitgeteilt, im Falle einer Pleite von Austrian Airlines in Wien ein Drehkreuz aufbauen zu wollen.

Austrian baut zwei Boeing 777 zu temporären Frachtern um. © Austrian Airlines

Austrian Airlines baut zwei Boeing 777 zu Frachtern um

Kurzmeldung Austrian Airlines baut zwei Boeing 777 zu temporären Frachtern um. Dazu werden von Austrian Technik die Economy, Premium Economy und Business Class ausgebaut, teilt die Airline mit. Dadurch erhöht sich die Frachtkapazität der Maschinen auf 280 Kubikmeter.

Der größte Teil der Austrian-Flotte steht wegen der Corona-Krise am Boden. © Austrian Airlines

Austrian verlängert Kurzarbeit um einen Monat

Kurzmeldung Austrian Airlines verlängert die Kurzarbeiterregelungen für ihre Belegschaft. Laut Mitteilung bleiben alle rund 7.000 Mitarbeiter nun bis 19. Mai 2020 in Kurzarbeit. Die Airline hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass das Grounding bis Mitte Mai fortgesetzt wird.

Flugzeuge der Austrian Airlines am Flughafen Wien. © dpa / Helmut Fohringer

Austrian verlängert Grounding bis Mitte Mai

Kurzmeldung Austrian Airlines hat angekündigt, ihren regulären Flugbetrieb bis 17. Mai weiter auszusetzen. Grund sind die coronabedingten Verlängerungen der weltweiten Einreisebeschränkungen. Sonderflüge werden weiterhin durchgeführt.

Ein Flughafenmitarbeiter entlädt Kisten mit Schutzausrüstung, die aus China eingeflogen wurden, aus einer Boeing 777 von Austrian Airlines am Flughafen Wien-Schwechat. © dpa / Helmut Fohringer/AP

Lufthansa Cargo nutzt mehr Passagierflugzeuge als Frachter

Kurzmeldung Lufthansa und Austrian Airlines setzten für Luftfrachtflüge zwischen Deutschland, Österreich und Asien weitere Passagierflugzeuge ein. Ab Ostern gebe es 35 wöchentliche Flüge mit A330 und A350 ab München und Frankfurt, teilte Lufthansa Cargo mit. Ab Wien stehen 16 Flüge pro Woche mit Boeing 767 und 777 im Programm.

800 Millionen Euro vom Staat für Austrian Airlines sollen im Raum stehen

Kurzmeldung Bei den Verhandlungen der Austrian airlines um Staatshilfen soll es um 800 Millionen Euro für dieses Jahr gehen, statt der bisher kolportierten 500 Millionen Euro. Das berichtete der östereichische ORF. "Es kann sich hier nur um eine grobe Schätzung handeln", sagte demnach Austrian-Sprecher Peter Thier. Wie viel Staatshilfe genau notwendig werde, hänge davon ab, wie lange die Flieger auf dem Boden blieben.

Austrian Airlines verhandelt mit Österreich über Staatshilfen

Kurzmeldung Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) verhandelt mit der österreichischen Bundesregierung über Staatshilfen. Die Gespräche seien erst am Anfang seien, sagte eine Sprecher der Airline. Zahlen zum Umfang der Staatshilfe nannte er nicht. Er dementierte aber den von der Nachrichtenagentur Bloomberg kolportierten Wert von 500 Millionen Euro.

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