airliners.de Logo
Boom Overture – der Concorde-Nachfolger aus Denver?, © Adobe Stock/designer_things, airliners.de
Serie Überschall © Adobe Stock / designer_things, airliners.de

Am 14. Oktober 1947 durchbrach Chuck Yeager als erster Mensch die Schallmauer. 2003 beendete die Concorde die Ära des Überschallpassagierflugs. Doch zum Ende der 2020er Jahre soll es wieder soweit sein. In der vierteiligen airliners.de-Serie "Überschallpassagierflug" geht es um die neuesten Entwicklungen im Überschallpassagierflug.

Sie wird Overture heißen, wurde in Denver, Colorado, am Rand der Rocky Mountains im Westen der USA konzipiert und soll ab 2024 in der neuen "Superfactory" in Greensboro, North Carolina gebaut werden. Für das erste Überschallpassagierflugzeug nach der Concorde war in frühen Entwürfen von anderthalbmal weniger Gewicht als bei der Concorde die Rede; zehn Meter kürzer sollte sie sein und mit sieben Metern weniger Spannweite eines neu geformten Deltaflügels auskommen.

Anfangs war die Idee, die Overture zehn Prozent schneller als die Concorde fliegen und mit Mach 2,2 die Strecke von New York nach London in drei Stunden und 15 Minuten zurücklegen zu lassen. Und das bei 25 bis 30 Prozent weniger Lärmentwicklung als die Concorde.

Nach Millionen von Computerteststunden und fünf Windkanaltests wurde in Farnborough das finale Design enthüllt: "Es sieht aus, als wenn Boeing 747 und Concorde gemeinsam ein Kind bekommen hätten", erklärte der Gründer von Boom Technology, Inc. Supersonic, Blake Scholl, einem aus Cincinatti stammenden Ingenieur.

Das Überschallpassagierflugzeug "Overture" von Boom Supersonic im Flug., © Boom Supersonic
Das Überschallpassagierflugzeug "Overture" von Boom Supersonic im Flug. © Boom Supersonic

"Die Gesamtkonfiguration sieht auf den ersten Blick recht stimmig aus, aber das Flugzeug ist massiv", sagt DLR-Überschallspezialist Bernd Liebhardt. Die finale Overture wird nur unter einen Meter kürzer als die Concorde sein, weist dabei aber nun doch sieben Meter mehr Spannweite auf und die Deltaflügel fielen ebenfalls zugunsten einer im Windkanal optimierten Form, die Boom "Möwenflügel" nennt, weg.

Außerdem verfügt die Maschine nun über ein Höhenruder am Heck und vier Triebwerke unter den Tragflächen – zwei mehr als vorher, als ein drittes im Heck vorgesehen war. Wer allerdings die Triebwerke entwickeln und liefern wird, ist bisher nicht bekannt. Rolls-Royce ist jedoch schon länger ein Partner von Boom.

Die Passagierkapazität wird nun mit 65 bis 80 angegeben – in einem Flugzeug ähnlicher Größe wie die Concorde, die für 128 Fluggäste zugelassen war.

Ein Flug in der Overture so teuer wie ein normales Business-Class-Ticket

Tickets für einen Flug in der Overture sollen nur so viel kosten wie ein Unterschall-Business-Class-Ticket, also etwa 5000 US-Dollar für Hin- und Rückflug über den Atlantik, im Vergleich zu den bis zu 13.500 Dollar, den der Roundtrip mit der Concorde 2003 gekostet hat.

Die Overture soll zudem das Überschallverkehrsflugzeug des 21. Jahrhunderts sein: nachhaltig betrieben mit 100-prozentigem SAF (nachhaltigem Flugtreibstoff). Das hört sich kühn an – und das ist es definitiv auch. Aber es ist kein Hirngespinst eines übergeschnappten Start-up-Unternehmens, sondern so ernst, dass private Investoren, so verkündete Scholl jetzt auf der Farnborough Airshow, inzwischen bereits über 600 Millionen US-Dollar dafür aufgebracht hätten. Japan Airlines habe nicht nur schon 2017 zehn Millionen Dollar in die Firma investiert, sondern sich seither aktiv an der Entwicklung beteiligt – und nicht erstattungsfähige Vorbestellungen für 20 Overture-Maschinen angezahlt.

Im Juni 2021 verlieh United Airlines dem Überschallprojekt mit ihrer Ankündigung, 15 Overture zu kaufen und für 35 weitere Optionen zu zeichnen, enormen Schub – "sobald Overture Uniteds anspruchsvolle Vorgaben bei Sicherheit, Flugbetrieb und Nachhaltigkeit erfüllt". Diese Bedingung ist wichtig, da das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal fertigdefiniert war.

Boom Overture beim Start., © Boom Supersonic
Boom Overture beim Start. © Boom Supersonic

United leistete trotzdem eine Anzahlung in unbekannter Höhe. Wenn alles klappt wie erhofft, will United ab etwa 2029 ihren schnellen 80-Sitzer überwiegend auf Transatlantikstrecken von und zum Hub in Newark einsetzen: zum Beispiel nach London, in dreieinhalb Stunden Flugzeit, und nach Frankfurt, in vier Stunden.

Nur zwei Wochen nachdem die Branche geschockt war, dass mit Aerion einer der vielversprechendsten Vertreter der neuen Überschallgeneration aufgegeben hatte, wie im zweiten Teil dieser Serie beschrieben, gab United dem Thema damit wieder dringend benötigte Glaubwürdigkeit.

Die "einfachste", "machbarste", aber "komplexeste" und "sicherheitskritischste" Maschine

"Overture ist die einfachste, machbarste und bewährteste Version von Überschalltechnologie, von der wir denken, dass sie einen großen Markt finden wird", sagt Boom Technology-Gründer Blake Scholl. Gleichzeitig sei sie "eine der komplexesten, sicherheitskritischsten Maschinen, die je gebaut wurden."

Der geplante Stückpreis liegt bei 200 Millionen US-Dollar – das sind rund 60 Millionen Dollar mehr als der Preis einer Boeing 787-9. Doch Boom macht daraus eine "Kosten-Magie" und spricht von "Geschwindigkeitsdividende": Dadurch, dass die Flugzeiten halbiert würden, so das Argument, erhöhe sich die Anzahl möglicher Flüge pro Jahr mit Overture gegenüber einer 787 um mehr als das Doppelte.

Blake Scholl, © Boom Technology
Blake Scholl © Boom Technology

Mit dem Überschalljet seien bis zu 1327 Langstrecken-Trips im Jahr möglich, mit dem Dreamliner dagegen nur 584. "Man kann tatsächlich Kostenvorteile erzielen, indem man schneller fliegt", sagt Blake Scholl. Und gerade die höchste Geschwindigkeit, die ein ziviles Passagierflugzeug je erreichen wird, ist für Scholl der Kern seines Konzepts. "Ich denke, die niedrigere Geschwindigkeit, die andere Projekte gerade anstreben, ist ein Problem", erklärte er dem Autor 2017. "Mach 1,5 ist in den meisten Fällen nicht gut genug, man muss mindestens Mach 2 erreichen." Nur so, argumentiert er, sei etwa eine Tagesreise von New York nach London für ein Meeting dort am Nachmittag möglich.

"50 Jahre nach der Concorde glaube ich, dass wir schneller werden müssen, nicht langsamer. Es gibt einen riesigen Bedarf, so schnell zu fliegen", findet Scholl. Seit der United-Order gilt das plötzlich nicht mehr ganz, denn in diesem Kontext ließ Boom eher beiläufig durchblicken, dass Overture nur noch Mach 1,7 erreichen würde.

Die XB-1 "Baby Boom"

Ob es allerdings überhaupt genügend Nachfrage gibt, um die im Vergleich zu Unterschall-Flugzeugen hohe Verfügbarkeit von Overture gewinnbringend nutzen zu können, ist fraglich. Und außerdem bedeutet die hohe Produktivität des einzelnen Flugzeugs, dass Airlines insgesamt weniger davon kaufen könnten. Der Beweis für die Ernsthaftigkeit dieses Unternehmens, das 2020 etwa 140 Mitarbeiter beschäftigte, ist bereits vorhanden: Boom Supersonic hat das erste jemals privat gebaute Überschallflugzeug schon fertig im Hangar am Centennial Airport in Denver stehen – Baukosten angeblich unter 80 Millionen US-Dollar.

Im April 2020 fand mit der Verbindung von Rumpf und Tragflächen der letzte und entscheidende Schritt der Montage statt, der bei den genutzten Verbundwerkstoffen durch Druck und Hitze erfolgt. Der Rollout wurde am 7. Oktober 2020 gefeiert. Der Erstflug sollte ursprünglich noch 2021 stattfinden, nach 18-monatigen Tests wird es nun wohl immerhin noch 2022 soweit sein.

Die XB-1 "Baby Boom" ist ein zweisitziger Demonstrator, ein Drittel so groß wie das geplante Verkehrsflugzeug, dessen Flugtests vom Mojave Air and Space Port in Kalifornien aus das Konzept für Overture über der Mojave-Wüste validieren sollen. Dabei wird sie von einem T-38-Talon-Trainingsflugzeug begleitet. Auf diesem soll auch die Pilotenausbildung stattfinden.

Die XB-1 "Baby Boom" von Boom Supersonic., © Boom Technology
Die XB-1 "Baby Boom" von Boom Supersonic. © Boom Technology

"Wir werden auf dem Weg jede Menge lernen", hofft Scholl. "Wir werden unsere Materialien testen und unseren Kurs beim Antrieb. Und mehr darüber, wie wir einen Unterschallmotor auf Überschall adaptieren. Wir werden neue Technologien testen wie etwa die virtuelle Cockpitsicht durch die Nase und dabei stetig unsere Firma und ihre Kultur aufbauen und weiterentwickeln", erklärt der CEO.

Die Nase beider Boom-Flugzeuge wird im Flug auf bis zu 174 Grad Celsius erhitzt – also um 50 Grad mehr als die Nase der Concorde, die sich bei niedrigerer Geschwindigkeit im Reiseflug "nur" auf bis zu 127 Grad Celsius erwärmte. Der jetzt verwendete Verbundwerkstoff ist aber ausreichend hitzebeständig. Für das Erprobungsprogramm der Overture rechnet Boom mit zweijährigen Tests, an denen sechs Flugzeuge teilnehmen sollen.

"Viel mehr Nachfrage als Angebot"

Verzögerungen der Zeitplanung gehören zu den Grundannahmen, besonders bei Überschallprojekten, und dazu war es auch bei Boom und der XB-1 bereits wiederholt gekommen. Bisher sind alle Unterstützer unter den Airlines an Bord geblieben. Virgin Atlantic Airways von Sir Richard Branson hatte Boom von Anfang an unterstützt. Seine Airline hält zehn Overture-Vorbestellungen, die bisher aber nicht offiziell als Bestellungen gerechnet werden. Zusammen mit den Zusagen von Japan Airlines und den 15 von United bestellten Flugzeugen beläuft sich der Gesamtwert für 45 Overture auf etwa neun Milliarden US-Dollar. 2017 sprach Scholl auch schon mal von 76 vorbestellten Flugzeugen von fünf Airlines, offenbar ist das Auftragsvolumen volatil, und das war bei der Concorde nicht anders.

Boom Overture in der Bemalung der United Airlines., © Boom Supersonic
Boom Overture in der Bemalung der United Airlines. © Boom Supersonic

"Wir sind jetzt an der Kreuzung von dem, was technologisch machbar ist und dem, wofür es einen kommerziellen Markt gibt", sagt Blake Scholl. "Meine Kristallkugel sagt mir, dass künftig Unterschallflüge im wesentlichen von Billiganbietern bedient werden, während Überschallflüge das Premiumsegment abdecken." Und auch hier sehen wir wieder unbändigen Optimismus, man könnte auch sagen Wunschdenken, was den möglichen Markt angeht.

Boom geht davon aus, dass die erhoffte neue Möglichkeit, zu überschaubaren Preisen Überschall zu fliegen, riesige Nachfrage schafft. "Dutzende von Millionen Menschen werden dadurch Zugang zu Überschallflügen haben. Am Anfang wird es allerdings viel mehr Nachfrage als Angebot geben, darum werden die Preise noch hoch sein", prophezeit er.

Gefertigt werden sollen in der neuen "Overture Superfactory" in Greensbor, North Carolina bis zu 60 Stück im Jahr, wenn die Produktion angelaufen ist. "Wir sehen einen Markt für 1000 bis 2000 Flugzeuge", sagt Scholl. Vorher sprach er von 1300 Flugzeugen in zehn Jahren und belegte dies mit einer Studie neutraler Analysten. Belastbar sind solche Aussagen trotzdem nie, die meisten Experten halten sie für völlig unrealistisch.

Drei Overture-Maschinen von Boom Supersonic bei der "Superfactory" in Greensboro, North Carolina., © Boom Technology
Drei Overture-Maschinen von Boom Supersonic bei der "Superfactory" in Greensboro, North Carolina. © Boom Technology

"Die Geschichte zeigt, dass, wenn Flüge schneller werden, die Leute mehr reisen. Als Jets die Propellerflugzeuge ablösten, wuchs der Verkehr um das Sechsfache. Wir werden eine große Steigerung der Nachfrage erleben", behauptet Scholl dennoch.

"Wir bauen schneller eine schnellere Zukunft"

Boom Supersonic traut sich Vorstöße, die sich kommerzielle Unternehmen nie zuvor getraut haben. Das erste privat gebaute Überschalltestflugzeug soll nur der Anfang sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass der bereits fertiggestellte Demonstrator wirklich abheben wird, kann als hoch gelten, alles andere ist spekulativ.

Blake Scholls Motto ist: "Wir bauen schneller eine schnellere Zukunft." Die von Scholl 2014 mitgegründete Firma hat jedenfalls gar nicht vor, das Rad neuzuerfinden – ganz bewusst nicht – , um so ihr Projekt realistisch zu halten. Vor allem setzt Boom darauf, Bewährtes aufzugreifen und das mit den Mitteln der heutigen Zeit 50 Jahre nach der Concorde zu einem modernen Ganzen neu zusammenzufügen.

"Wir haben heute bessere Methoden für optimierte Aerodynamik, wir haben neue Materialien wie Kohlefaserverbundwerkstoffe und wir haben wesentlich leisere und effizientere Triebwerke. Mit all dem kann man ein Überschallflugzeug der neuen Generation bauen, das im Betrieb 75 Prozent weniger kostet als die Concorde" fasst Blake Scholl zusammen. "Als wir das merkten, sagten wir: Entweder haben wir keinen Mut, oder wir starten eine Firma und machen es."

Von 30 auf bis zu 88 Sitze

Die Planungen für Overture begannen im März 2016, die Anfangskonfiguration mit nur 30 Plätzen wurde bald auf 40 Sitze erweitert, dann auf 46 Meter Länge für 50 Passagiere vergrößert. 2019 wurde sie auf 51,80 Meter gestreckt, dann auf 62,50 Meter und schließlich auf 61,26 Meter.

Die Spannweite vergrößerte sich zunächst marginal auf 18,30 Meter, in der Endform mit neuem Flügeldesign ist sie nun auf 32,30 Meter angewachsen.

Anfangs war das Passagierflugzeug nur mit zwei Triebwerken geplant, bis Oktober 2016 kam dann ein dritter Motor mit Einlässen zu beiden Seiten des hinteren Rumpfendes dazu, auch um sich nicht mit den Beschränkungen für Langstreckenüberwasserrouten für zweistrahlige Flugzeuge zu belasten. Am Ende sind es vier Triebwerke geworden.

Die spezielle Formgebung des Überschallpassagierflugzeugs "Overture" von Boom Supersonic ist von oben zu erkennen., © Boom
Die spezielle Formgebung des Überschallpassagierflugzeugs "Overture" von Boom Supersonic ist von oben zu erkennen. © Boom

Als Antriebe vorgesehen sind drei Turbofan-Triebwerke eines heute bereits vorhandenen Typs mit mittlerem Nebenstromverhältnis, die sonst Großraumflugzeuge antreiben. Sie sollen eine Reichweite von 7870 Kilometern ermöglichen.

2019 räumte Scholl ein, dass nun neben vorhandenen Motoren auch neukonstruierte Antriebe in Frage kämen. "Keine neue Technologie, aber ein neues Design wäre möglich." Bestehende Turbofans dieser Klasse sind eigentlich für das kleine Flugzeug von Boom überdimensioniert, sollen aber eben den für Überschallflüge benötigten Extraschub liefern.

"Überschall-Passagierjets" von Andreas Spaeth

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch "Überschall-Passagierjets" von Andreas Spaeth, erschienen im Motorbuch-Verlag.

Interessante Einträge aus dem airliners.de-Firmenfinder

MTU Aero Engines AG

Thinking ahead - the future of aviation now

Zum Firmenprofil

Aviation Quality Services GmbH

Safety and quality need a partner

Zum Firmenprofil

SFT Schule für Wirtschaft und Tourismus Berlin GmbH

Ihre Reise zu neuen beruflichen Zielen!

Zum Firmenprofil

German Airways

Your partner for aviation mobility.

Zum Firmenprofil

Naske Rechtsanwälte

Spezialisten im Luftrecht

Zum Firmenprofil

Hamburg Aviation

Für die Luftfahrt in der Metropolregion Hamburg.

Zum Firmenprofil

GOODVICE

Aviation, Transportation & Litigation.

Zum Firmenprofil

STI Security Training International GmbH

Wir trainieren Ihre Sicherheit.

Zum Firmenprofil

TRAINICO GmbH

Kompetenz & Leidenschaft für die Luftfahrt

Zum Firmenprofil

Angebote und Dienstleistungen aus dem airliners.de-Firmenfinder
All You need we do highspeed
All You need we do highspeed AHS Aviation Handling Services GmbH - Für Passagiere und Airlines: Die AHS Services sind schnell, präzise und zuverlässig. Passenger Services, Operations, Lost & Found, Tickets & Service.... Mehr Informationen
Ansagetraining TRAINICO GmbH - Sie erhalten einen fundierten Einblick in Techniken der Kommunikation und Rhetorik und wie Sie diese wirkungsvoll in Ihre Ansagen ( am Flughafen) ein... Mehr Informationen
B777-200/300 (GE 90) EASA Part-66 B1.1 & B2 Theoretical
B777-200/300 (GE 90) EASA Part-66 B1.1 & B2 Theoretical Lufthansa Technical Training GmbH - The participant will acquire knowledge necessary to perform and certify maintenance tasks permitted to be carried out as certifying staff of the speci... Mehr Informationen
Servicekaufmann/frau im Luftverkehr IHK - Umschulung inkl. Praktikum
Servicekaufmann/frau im Luftverkehr IHK - Umschulung inkl. Praktikum SFT Schule für Wirtschaft und Tourismus Berlin GmbH - Die Umschulung richtet sich an alle, die einen neuen Beruf erlernen wollen und in der Luftfahrtbranche arbeiten möchten. Mehr Informationen
FBO & Ground Handling Services for Business Jets
FBO & Ground Handling Services for Business Jets GAS German Aviation Service GmbH - Ground Handling & Operations Coordinating all ground handling services such as water service, lavatory, fuel truck or GPU for your aircraft on time is... Mehr Informationen
Jetzt Air Traffic Management studieren
Jetzt Air Traffic Management studieren Hochschule Worms - Der englischsprachige Bachelor-Studiengang Air Traffic Management – dual ist ein ausbildungsintegriertes Studium in Kooperation mit der DFS Deutsche F... Mehr Informationen
OTS Online - Trainingssoftware
OTS Online - Trainingssoftware STI Security Training International GmbH - Das Original geht online Die global etablierte OTS Software zur Röntgenbildauswertung ist auch online verfügbar. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter ortsu... Mehr Informationen
Werbung am Allgäu Airport Memmingen
Werbung am Allgäu Airport Memmingen Flughafen Memmingen GmbH - Gute Gründe bei uns zu werben – setzen Sie Ihr Unternehmen am Standort Flughafen in Szene. Die Frequenz: Rund 1,4 Millionen Fluggäste im Jahr 2018... Mehr Informationen