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Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Thema : Safran

Die Safran S.A. ist ein börsennotierter Technologiekonzern mit Sitz in Paris und seit 2018 der drittgrößte Luftfahrtzulieferer der Welt.

Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Luftfahrt-Flaute macht Triebwerksbauer Safran weiter zu schaffen

Safran leidet weiter unter der Corona-Pandemie. Der Triebwerkshersteller verdient im ersten Halbjahr nur rund die Hälfte im Vergleich zu 2019. Dennoch bleibt Konzern-Chef Olivier Andriès zuversichtlich.

Animation der neuen Triebwerke. © Safran

GE und Safran setzen auf Open-Rotor-Triebwerken

General Electric und Safran arbeiten gemeinsam am Open-Rotor-Triebwerk. Das neue CFM-Triebwerk soll deutlich weniger Treibstoff verbrauchen und entsprechend weniger CO2 emittieren. Der Zeitplan scheint ambitioniert.

A320 Neo mit CFM-Motoren. © AirTeamImages.com / Simone Ciaralli

Airbus will A320 Neo mit 100 Prozent Biosprit testen

Airbus, Safran und Dassault Aviation wollen Ende des Jahres ein Mittelstreckenflugzeug vom Typ A320 Neo mit 100 Prozent nachhaltigem Treibstoff testen. Die Mittel dazu kommen aus dem französischen Regierungsplan zur "Rettung der Luftfahrt".

Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Safran-Umsatz bricht erneut ein

Der Umsatz des französischen Triebwerksbauer Safran bricht im ersten Quartal um rund ein Drittel ein. Konzernchef Andries sieht erste Hoffnungsschimmer und rechnet mit einer Erholung der Luftfahrt ab 2023.

Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Safran dämpft Schwund nur leicht und warnt vor später Erholung

Der französische Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran hat die vorwiegend coronabedingte Flaute im vierten Quartal nur leicht abfedern können.

Animation des Interspace-Lite-Sitzes. © Universal Movement

Safran baut Flugzeugsitze mit Trennwand

Kurzmeldung

Safran Seats wird exklusiv den von Universal Movements entwickelten Interspace-Sitz bauen und vertreiben. Das berichtet das Portal "Apex". Dank ausklappbarer Flügel erhalten Passagiere mehr Privatsphäre und einen besseren Schutz vor Covid-19. Auch einen Nachrüstsatz soll es geben.

Leap-Triebwerk vor einem A321 Neo der Nova Airlines. © Novait

Safran baut weniger Triebwerke für 737 Max und A320 Neo

Safran fährt im Zuge von Corona den Bau des Leap-Triebwerks für die Boeing 737 Max und den Airbus A320 Neo deutlich zurück. Vorstandschef Philippe Petitcolin sagt der gesamten Branche eine lange Durststrecke voraus.

Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Umsatzeinbruch bei Triebwerkhersteller Safran

Schon wegen der Probleme der 737-Max hat Safran mit einem Umsatzrückgang für das erste Quartal gerechnet. Mit der Corona-Krise ist jetzt auch die Hoffnung auf eine schnelle Erholung ad acta gelegt.

Airbus A380 der Lufthansa in München © Lufthansa / Alex Tino Friedel ATF Pictures

Safran und Lufthansa Technik werden Wartungspartner für A380 Fahrwerke

Kurzmeldung

Safran Landing Systems, Hersteller des Bugfahrwerks des Airbus A380, und Lufthansa Technik AG haben einen langfristigen Vertrag über Services an A380-Fahrwerken unterzeichnet, teilte Lufthansa Technik mit. Im Rahmen der neuen Partnerschaft erhalten Fluggesellschaften einen einzigen Ansprechpartner für die gesamte kommerzielle und industrielle Kette.

CFM plant 2020 mit zehn Max-Triebwerken pro Woche

Kurzmeldung

CFM International rechnet damit, im Laufe des Jahres 2020 durchschnittlich 10 Leap-1B-Triebwerke für die Boeing 737 Max pro Woche zu produzieren. Die Prognose wurde vom CFM-Partner Safran veröffentlicht. Aufgrund der neidrigen Rate habe man einen Einstellungsstopp verfügt und Investitionsausgaben runtergefahren, teilte das Unternehmen mit.

Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Safran rechnet wegen Produktionsstopp für 737 Max mit Umsatzrückgang

Der französische Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran zeigt sich wegen des Flugverbots für den Mittelstreckenjet 737 Max seines wichtigen Kunden Boeing für das laufende Jahr vorsichtig.

Triebwerksparte beschert Safran kräftiges Wachstum

Kurzmeldung

Der französische Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran hat im dritten Quartal zweistellig zugelegt. Der bereinigte Konzernumsatz legte um 14 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zu, wie der im EuroStoxx 50 notierte MTU-Konkurrent mitteilte. Aus eigener Kraft erreichte Safran ein Wachstum von 9,8 Prozent. Dabei legte die größte Sparte Triebwerke auf berichteter Basis um fast ein Fünftel zu.

Chief Technical Officers von Airbus, Boeing, Dassault, GE Aviation, Rolls Royce und UTC. © Airbus / F. Lancelot

Firmenübergreifende Kooperation für mehr Nachhaltigkeit

Kurzmeldung

Die Technikchefs von Airbus, Boeing, GE, Rolls-Royce, Dassault, Safran und UTC fordern in einer gemeinsamen Erklärung mehr Anstrengungen für Nachhaltigkeit im Luftverkehr. Sie wollten zusammen arbeiten, um die Umweltziele der Luftfahrt zu erreichen, benötigten dafür aber mehr Unterstützung von Politik und Behörden.

Safran mit starkem Quartal trotz 737-Max-Grounding

Kurzmeldung

Der französische Triebwerksbauer Safran ist stark ins Jahr gestartet. Im ersten Quartal wuchs der Umsatz um 37 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro, ohne Einmaleffekte immerhin noch um 13 Prozent. Das Unternehmen bereitet sich nach eigenen Angaben jedoch darauf vor, aufgrund des Groundings der Maschinen weniger 737-Max-Triebwerke zu produzieren.

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Bläser eines CFM56-5B-Triebwerks © AirTeamImages.com / Ismael Jorda

Zodiac-Übernahme schiebt Triebwerksbauer Safran an

Der französische Technologiekonzern und Triebwerksbauer Safran sieht sich nach einem Umsatz- und Ergebnissprung im vergangenen Jahr auf dem besten Weg zu weiterem Wachstum.

Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Safran schraubt Prognose hoch

Der französische Triebwerksbauer Safran traut sich nach bisher guten Geschäften im zivilen Ersatzteilgeschäft im laufenden Jahr mehr Umsatz und Gewinn zu. Werden Wechselkurseffekte sowie ein Zukauf ausgeklammert, soll der Umsatz wachsen.

Der Open-Rotor-Prototyp von Safran ist für den Bodentest installiert. © Safran

Safran beginnt Tests mit Open-Rotor-Prototypen

Kurzmeldung

Der Triebwerkshersteller Safran hat in Istres (Frankreich) erste Bodentests mit einem Open-Rotor-Prototypen durchgeführt. Das Projekt für einen deutlich effizienteren Antrieb für neue Flugzeuggenerationen läuft bereits seit 2008 und wird von der EU mit 65 Millionen Euro im Rahmen der "Clean Sky"-Initiative gefördert.

Ein Safran-Mitarbeiter an einem Flugzeugtriebwerk. © Safran Group / Cyril Abad / CAPA Pictures

Safran vor Zodiac-Übernahme mit Umsatz- und Gewinnplus

Der französische Luftfahrt- und Rüstungskonzern Safran hat im vergangenen Jahr zugelegt und seine eigenen Ziele zum Teil übertroffen. Aktuell befinden sich die Franzosen in Übernahmeverhandlungen.

MTU-Firmenzentrale München © MTU

MTU liebäugelt mit Avio

Auktion abgebrochen

Der Triebwerkshersteller MTU hat laut einem Pressebericht Interesse an dem italienischen Konkurrenten Avio. Mit seiner ersten Offerte ist das Unternehmen zwar abgeblitzt, es könnte sich aber noch eine zweite Chance für MTU ergeben.

Angebote und Dienstleistungen aus dem airliners.de-Firmenfinder
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Formationsflug von Airbus A380 (hinten) und A400M (vorn) © Airbus 2011 / A. Ernoult

Europäische Luftfahrtkonzerne bündeln Kräfte

«BoostAeroSpace»

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat mit der Tochter Airbus sowie den Mitbewerbern Dassault, Safran und Thales die gemeinsame Plattform "BoostAeroSpace" ins Leben gerufen. Mit der Zusammenarbeit wollen die Konzerne durchgehende digitale Prozesse für die gesamte Lieferkette einführen.

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