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Thema : BDLI

ILA-Impressionen am 14.9.2012 © dpa / Wolfgang Krumm

ILA 2022 bleibt als hybride Messe in Berlin

Berlin, Brandenburg, BDLI und Messe Berlin haben sich geeinigt. Die ILA soll auch 2022 auf dem Messegelände am Berliner Flughafen stattfinden. Die Messe rund um "Innovation and Leadership in Aerospace" wird aber kürzer - und muss sich dem Flugbetrieb am BER unterordnen.

Ein Mechaniker arbeitet an einem Flugzeug. © AirTeamImages.com / John Kilmer

Corona-Krise kostet 8200 Jobs in der Luftfahrtindustrie

Die Pandemie führt bei deutschen Flugzeugbauern und Zulieferern zu Milliarden-Einbußen. Neben Rund 8200 Mitarbeiter haben bereits ihren Job verloren und weitere werden folgen, mahnt der BDLI.

A320-Produktion in der vierten Montagelinie in Finkenwerder. © Airbus

Flugzeugbau erwarten nach der Krise wieder gute Aussichten

Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) sieht gut Chancen für eine Erholung der Flugzeugindustrie. Auch weil die Airbus-Produktion die Zulieferer stabilisiert.

Maschine am Himmel. © AirTeamImages.com / Sandro Koster

Luftfahrtindustrie erwartet Umsatzeinbruch von 40 Prozent

Die Corona-Pandemie hat die vom Wachstum verwöhnte Luftfahrtindustrie schwer getroffen. Der BDLI rechnet mit einem Verlust rund 40 Prozent. Langfristig könnte Fliegen nach Corona teurer und umweltschonender werden.

Das DLR hat sein White Paper "Zero Emission Aviation" vorgestellt © DLR

"Zero Emission Aviation" geht nur mit staatlichen Subventionen

Deutschland soll Vorreiter für die CO2-neutrale Luftfahrt werden. Ein "White Paper" von DLR und BDLI gibt nun einen Ausblick. "Zero Emission Aviation" ist demnach durchaus möglich. Aber nur mit entsprechenden Subventionen.

Bug einer A400M. © dpa / Ralf Hirschberger

BDLI hofft nach Corona-Flaute auf mehr Rüstungsaufträge

BDLI-Chef Dirk Hoke warnt die Bundesregierung vor einer Verschärfung der Einreisebestimmungen. Quarantäne führe zu einen Stillstand des Flugbetriebs. Für die Branche könnte die Rüstungssparte zukünftig eine größere Rolle einnehmen.

Die Herstellung von Teilen für die Luftfahrtindustrie benötigt Spezialwissen. © Krüger Aviation / Sonja Brüggemann

Deutsch-französische Luftfahrtbranche in Sorge um Zulieferer

Die Luftfahrtindustrie ist auf ein Netz hochspezialisierter Zulieferer angewiesen, um produzieren zu können. Diese stehen in der Corona-Krise jedoch oftmals mit dem Rücken zur Wand. Der Ruf nach speziellen Staatshilfen insbesondere in Deutschland und Frankreich wird lauter.

Besucher auf der ILA Berlin Air Show 2014. © dpa / Wolfgang Kumm

ILA 2020 wird wegen Corona abgesagt

Nach der ITB wird mit der ILA eine weitere Leitmesse in Berlin abgesagt. Die Luftfahrtmesse am Flughafen BER war für Mitte Mai geplant. Die ILA ist nicht die einzige Luftfahrt-Messe, die wegen Corona nicht stattfindet.

Dirk Hoke, CEO von Airbus Space and Defense und ab 1.1.2020 neuer BDLI-Präsident. © BDLI

Dirk Hoke wird neuer Präsident des BDLI

Kurzmeldung

Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) hat einen neuen Präsidenten. Das Präsidium des BDLI wählte in seiner Sitzung einstimmig Dirk Hoke (50), CEO von Airbus Defence and Space, als Nachfolger von Dr. Klaus Richter (55). Die Amtsübergabe an Dirk Hoke wird zum 1. Januar 2020 in Berlin erfolgen.

Unterzeichnung des "Leipziger Statements" auf dem Nationalen Luftfahrtkonferenz am 21.08.2019 in Leipzig. © BMWi

Politik und Branche vereinbaren Ziele für die Zukunft der Luftfahrt

Politik, Luftverkehrswirtschaft und Gewerkschaften haben das "Leipziger Statement" unterzeichnet. Die Erklärung soll ein Ausgangsdokument für die anstehende Überarbeitung der Luftfahrtstrategie der Bundesregierung sein.

iPad als Electronic Flight Bag mit Lido/iRouteManual © Lufthansa Systems

Deutsche Luftfahrtindustrie hat Nachholbedarf bei Digitalisierung

Kurzmeldung

Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie hat laut einer Studie des BDLI Probleme beim Thema Digitalisierung. Messbare Produktivitätsgewinne und erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle seien noch die Ausnahme.

Die Elbe Flugzeugwerke haben ihren Sitz in Dresden. © dpa / Sebastian Kahnert

Luftfahrtindustrie sieht Potenzial für die Branche in Sachsen

Mehr als 7000 Menschen in Sachsen arbeiten in der Luftfahrt. Das Problem: Noch Fehlen die große Aufträge. Der BDLI sieht großes Potenzial für die Branche in Sachsen.

Modell einer Boeing 747-8F auf der Air Cargo Europe 2017 © Air Cargo Europe

Air Cargo Europe und ein innerdeutscher Erstflug

Branchenagenda

Zahlreiche Verbände und Organisationen treffen sich in der ersten Juniwoche zu Konferenzen und Veranstaltungen. Außerdem feiert eine kleine Airline eine neue Flugverbindung zwischen zwei kleinen Zielen. Die Termine der Woche.

Mitarbeiterzahl der Luft- und Raumfahrtindustrie auf Rekordhoch

Kurzmeldung

Die Beschäftigtenanzahl in der Luft- und Raumfahrt hat 2018 mit 111.500 Mitarbeitern einen neuen Höchststand erreicht. Das teilte der Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) mit. Mit 40 Milliarden Euro lag auch der Branchenumsatz auf einem Rekordhoch.

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Besucher auf der ILA 2016. © dpa / Ralf Hirschberger

Streit um ILA-Finanzierung geht in entscheidende Phase

Die kommende ILA ist die vorerst letzte Berlin Air Show. Denn dann läuft ein Vertrag zwischen dem BDLI, Berlin und Brandenburg aus. Die Millionenverluste sind aber nicht der einzige Streitpunkt.

Mit den "Skyways"-Drohnen von Airbus sollen Pakete befördert werden. © Airbus

Branche und Politik fordern einheitliche Rahmenbedingungen für Drohnennutzung

Einstimmiges Bild auf der Fachkonferenz "Drone Insights" veranstaltet von BDL und der BDLI. Die Verbände fordern zügig einen rechtlichen europäischen Rahmen für Drohnentechnologie. Vertreter aus Politik und Industrie schließen sich dem an.

UAV über Hamburg. © Jan Brandes

Investitionen in Drohnen: Deutschland auf Platz zwei

BDL und BDLI haben erstmals den deutschen Drohnenmarkt kartografiert: Noch überwiegt die private Nutzung der kommerziellen. Im Bereich Finanzierung kann sich Deutschland wegen zweier Unternehmen sehen lassen.

(Foto, 1. Reihe v.l.n.r.: Thomas Schnalke, Engelbert Lütke Daldrup, Klaus-Dieter Scheurle, Anke Giesen, Carsten Spohr, Michael Kerkloh, Stefan Schulte, Thomas Weyer, Detlef Kayser; 2. Reihe v.l.n.r.: Ralf Teckentrup, Peter Gerber, Michael Eggenschwiler, Matthias von Randow, Oliver Lackmann, Michael Engel, Michael Hoppe, Götz Ahmelmann, Thorsten Dirks, Michael Hupe, Markus Otto, Axel Schmidt). © BDL

Luftfahrt-Lenker begehen Branchen-Jubiläum

Kurzmeldung

Die Chefs der deutschen Luftverkehrswirtschaft haben zusammen das Jubiläum "100 Jahre zivile Luftfahrt in Deutschland" gefeiert. Wie der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) mitteilte, fanden die Feierlichkeiten in Frankfurt statt. Genau vor 100 Jahren begründete die Deutsche Luft-Reederei den ersten regelmäßigen Post- und Passagierverkehr auf der Strecke Berlin-Weimar.

Lutz Kneer. © BDLI / Julia Baumgart

BDLI eröffnet Büro in Brüssel

Kurzmeldung

Der Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) hat am Mittwoch sein Europa-Büro in Brüssel eröffnet. Geleitet wird es laut Verbandsmitteilung von Lutz Kneer. Der EU-Verkehrsexperte war zuvor schon für andere Industrieverbände wie BDI, BDA und ZVEI tätig.

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Fachkräfte arbeiten im Airbuswerk Finkenwerder in Hamburg an Flugzeugen der A320-Familie. © dpa / Maurizio Gambarini

Deutsche Luftfahrtindustrie legt zu

Die Deutsche Luftfahrtindustrie verzeichnet für das Jahr 2017 ein gutes Wachstum - auch weil der weltweite Trend zum Fliegen weiter anhält. Jedes sechste Flugzeug kommt aus Hamburg.

Eine Paket-Drohne der Deutschen Post. © dpa / Oliver Berg

Verband für unbemannte Luftfahrt nimmt Arbeit auf

Ein neuer Verband soll sich für die Interessen der kommerziellen unbemannten Luftfahrt einsetzen. Er wurde jetzt in Berlin gegründet und soll sich mit Zulassungsrichtlinien für Drohnen und ihre Einbindung in den Luftverkehr kümmern.

Rumpf von einem Airbus der A320-Familie in Hamburg-Finkenwerder © dpa / Sven Hoppe

Luftfahrt-Boom beflügelt deutsche Industrie

Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie hat im vergangenen Jahr ihren Umsatz gesteigert. Es wurde ein Rekordwert erzielt. Knapp ein Drittel des Umsatzes entfällt auf die zivile Luftfahrt.

Klaus Richter © BDLI

BDLI bekommt zum Jahreswechsel neuen Präsidenten

Kurzmeldung

Klaus Richter (52) wird ab 1. Januar 2017 neuer Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI). Er folgt auf Bernhard Gerwert (63), der in den Ruhestand geht, teilte der Verband mit. Richter - der jetzt einstimmig vom BDLI-Präsidium gewählt wurde - ist Leiter des Einkaufs der Airbus Group und Chef der Airbus Operations GmbH in Deutschland.

Brigitte Zypries (SPD), Koordinatorin der Bundesregierung für die deutsche Luft- und Raumfahrt, und Andreas Sedlmayr, Mittelstandsbeauftragter der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie © dpa / Sebastian Kahnert

Luft- und Raumfahrtindustrie setzt auf Digitalisierung

Drohnen als Lieferboten, Ersatzteile aus dem 3D-Drucker, intelligente Wartung von Triebwerken - Industrie 4.0 beschäftigt auch die Luft- und Raumfahrtbranche. Vor allem ein Markt wächst rasant.

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