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Thema Air Serbia

Etihad Airways hält nur noch knapp 20 Prozent an Air Serbia

Kurzmeldung Die serbische Regierung hat Air Serbia rekapitalisiert und im Zuge dessen ihren Anteil von 51 Prozent auf 82 Prozent erhöht. Gleichzeitig ist der Anteil von Etihad von 49 Prozent auf 18 Prozent gefallen. Nötig wurde dieser Schritt, weil die Golf-Airline bei Air Serbia keine weiteren Investitionen tätigen wollte, berichtet "Travel News".

China könnte Etihads Anteile Air Serbia übernehmen

Kurzmeldung China denkt über den Einstieg bei Air Serbia nach. Das berichten verschiedene serbische Medien. Demnach sei eine der drei großen Airline-Gruppen Chinas bereit, den Anteil von Etihad zu übernehmen. Der Golf-Carrier hatte die Flüge zwischen Abu Dhabi und Belgrad kürzlich auf unbestimmte Zeit eingestellt. Zudem soll es im kommenden Sommer keine Codeshare-Verbindungen mehr geben.

Air Serbia fliegt wieder nach Frankfurt, Wien und Zürich

Kurzmeldung Air Serbia verbindet seit dieser Woche wieder Belgrad mit verschiedenen europäischen Metropolen. So stehen unter anderem Frankfurt, Wien und Zürich wieder im Flugplan. Laut Flugplandaten wird Zürich viermal wöchentlich bedient, Frankfurt und Wien werden je zweimal pro Woche angeflogen.

Air Serbia ab August zwischen Nis und Salzburg

Kurzmeldung Ab August wird Air Serbia zwei Mal pro Woche zwischen Salzburg und der serbischen Stadt Nis fliegen. Mit welchem Flugzeug die neue Strecke jeweils dienstags und freitags bedient wird, kündigt der Flughafen in seiner Mitteilung noch nicht an.

Airbus löscht Bestellungen über 33 Flugzeuge

Kurzmeldung Airbus hat zwei größere Aufträge aus dem Orderbuch gestrichen. So entfiel eine im Jahr 2007 getätigte Bestellung der indonesischen Mandala über 25 A320 sowie eine Auftrag der Air Serbia über acht A319. Dieser Auftrag wurde noch von der Vorgängergesellschaft Jat Airways platziert. Air Serbia will stattdessen zehn A320neo vom Großaktionär Etihad Airways übernehmen.

US-Verkehrsministerium verweigert Air Serbia-Etihad-Codeshare

Kurzmeldung Das US-amerikanische Verkehrsministerium hat die Bitte der Air Serbia zum Codeshare auf Etihad-Flügen in die USA abgelehnt. Die rechtlichen Vorgaben der USA besagen, dass eine Airline, welche die USA anfliegen will in Hand (Besitz oder Kontrolle) des Staates oder dessen Bürger sein muss. Da Etihad 49 Prozent an Air Serbia besitzt sahen die Gesetzeshüter diese Vorgabe wohl verletzt. So zweifelte die US-amerikanisch-kanadische Pilotenvereinigung ALPA ebenso an der „Eigenständigkeit“ der Air Serbia und fürchtete einen steigenden Kontrolleinfluss der Golf-Airline.

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