In eigener Sache Der airliners.de-Kalender für 2020 ist da

Jahr für Jahr zaubert unser Kalender einen aktuellen Snapshot der Luftverkehrsbranche an die Wände unzähliger Büros und Wohnungen. Der airliners.de-Flugzeugkalender 2020 ist ab sofort verfügbar. Bestellen Sie schon jetzt für Weihnachten: Auf RBF-Originals.de oder Amazon.

Mit jeder Ausgabe zaubert der airliners.de Flugzeugkalender gekonnt einen aktuellen Snapshot der Luftverkehrsbranche an die Wände unzähliger Büros und Wohnungen - und das seit fast 20 Jahren. © airliners.de

Ab sofort ist der der beliebte airliners.de-Kalender für das Jahr 2020 verfügbar. Die redaktionelle Motivauswahl, eine enge Zusammenarbeit mit professionellen Fotografen und der hochwertige Offset-Bilderdruck im Großformat machen unseren Kalender so besonders.

Ab sofort verfügbar

Der airliners.de-Kalender für das Jahr 2020 ist ab sofort verfügbar. Bestellen Sie im airliners.de-Partnershop RBF-Originals.de, im gut sortierten Fachhandel oder auf Amazon. Der Unverbindliche Verkaufspreis beträgt 24,95 Euro inkl. MwSt. Hinzu kommen ggf. Versandkosten.

Den airliners.de-Redakteuren geht es bei der Auswahl der Kalendermotive - neben einer abwechslungsreichen Mischung von Airlines und Typen - auch stets darum, welche Themen die Branche aktuell bestimmen. Und da passiert gerade viel:

Nach den Pleiten von Air Berlin und Germania sind etliche Fluggesellschaften in die entstandenen Lücken gesprungen. Einen Teil der Kapazitäten hat Eurowings übernommen. Der Lufthansa-Billigflieger ist in diesem Jahr das Titelmotiv des Kalenders.

Neben Eurowings wächst aber auch Easyjet in Deutschland. In Berlin ist die Low-Cost-Airline mittlerweile der größte Anbieter. Der Kalender zeigt einen Airbus A320 Neo der Fluggesellschaft.

Die Motivübersicht für das Jahr 2020

airliners.de Kalender 2020

Für diese Ausgabe des beliebten Flugzeugkalenders hat die airliners.de-Redaktion eine interessante Auswahl fantastischer Motive zusammengestellt. Der Schwerpunkt liegt wie immer auf aktuellen Flugzeugtypen und Fluggesellschaften mit Relevanz im deutschsprachigen Raum.

WDL gehört zur Zeitfracht Gruppe, die die Air-Berlin-Regionaltochter LGW gekauft hat. Im Kalender zeigt der Kölner Leasing-Spezialist einen Embraer 190, der im Auftrag von verschiedenen Fluggesellschaften Einsätze in ganz Europa absolviert.

Ryanair konnte von der Air-Berlin-Pleite über ihre neue Tochter Laudamotion profitieren. Im Kalender ist dieses Jahr allerdings die Mutter abgebildet – der Februar zeigt eine Boeing 737 im Landeanflug.

Die Billigflieger machen derweil vor allem den Ferienfliegern das Leben schwer. Der Thomas-Cook-Konzern ist insolvent und Condor ist eine der Airlines, die der Konzern schon vorher verkaufen wollte. Jetzt hofft der deutsche Ferienflieger dank Schutzschirmverfahren und staatlichem Überbrückungskredit auf neue Investoren. Im Kalender zeigen wir eine Boeing 757.

Vom Airbus A220 bis zum A380

Lufthansa ist derweil mit einem Airbus A380 im Kalender vertreten. Der "Super-Jumbo" hat zuletzt keine neuen Kunden mehr für sich gewinnen können – demnächst rollt das letzte Flugzeug aus den Fertigungshallen. Auch Lufthansa wendet sich langsam ab: Im Austausch gegen neue A350 gibt der Kranich einen Teil der Flotte wieder an Airbus zurück.

Neben dem größten Airbus darf auch der kleinste nicht im Kalender fehlen: Der Airbus A220 vom Dezember-Motiv wurde allerdings noch vor der Übernahme der C-Series durch Airbus von Bombardier an Air Baltic ausgeliefert.

Edelweiss ist der schweizerische Ferienflieger der Lufthansa Group. Ein Airbus A340 der Fluggesellschaft setzt im Kalender zur Landung in Zürich an.

Billigflieger, Netzwerkairlines und ein Frachtflugzeug

Sowohl Swiss als auch Austrian präsentieren sich mit Langstreckenflugzeugen im airliners.de-Kalender. Beide Motive sind spektakulär: Eine Luftaufnahme zeigt eine Boeing 777 der Swiss auf dem Vorfeld in Los Angeles, während eine Austrian-Triple-Seven im Vorbeiflug den "Servus"-Gruß auf ihrem Bauch zeigt.

Zur Konkurrenz der Lufthansa Group gehört Air France. Mit einer Boeing 787 erinnern die Franzosen daran, dass es in Europa auch außerhalb des deutschsprachigen Raums Drehkreuze zum Umsteigen in die ganze Welt gibt.

Aber die Luftverkehrsbranche besteht nicht nur aus Passagierfluggesellschaften. Die für DHL operierende EAT ist mit über 30 Maschinen die größte deutsche Frachtfluggesellschaft. Der Airbus A330F im Kalender ist der neueste Flottenzugang für die in Leipzig beheimatete Airline.

Mit dem airliners.de-Kalender holen Sie sich Flugzeug-Flair ins Büro. Foto: © airliners.de, Fotolia

Hier können Sie den airliners.de-Flugzeugkalender 2020 bestellen

Von: dh

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