Thema : Ebola

CDC verschärft Ebola-Auflagen für Flüge in die USA

Kurzmeldung

Die US-Gesundheitsbehörde CDC verlangt von allen Fluggästen aus dem Ausland in die USA eine Bestätigung, dass sie in den vergangenen 21 Tagen nicht in der Demokratischen Republik Kongo waren. Grund ist laut einem Memo das Ebola-Risiko. Reisenden, die in dieser Zeit im Kongo waren, hatte sie das Boarding bereits verboten, auch US-Bürgern.

USA schränken Einreise für Reisende aus Ebola-Gebieten ein

Die USA haben vorübergehende Reisebeschränkungen für Passagiere eingeführt, die sich in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo), Uganda oder Südsudan aufgehalten haben. Das teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) mit.

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USA blockieren Einreise eigener Bürger aus dem Kongo wegen Ebola

Kurzmeldung

Die US-Regierung hat wegen der Ausbreitung von Ebola im Kongo die direkte Einreise eigener Staatsbürger aus dem Land blockiert. Wie ein Vertreter des Weißen Hauses mitteilte, müssen betroffene Amerikaner künftig eine Wartezeit von 21 Tagen in einem Drittland einhalten, bevor sie in die USA einreisen dürfen.

KLM streicht Flüge nach Uganda wegen Ebola-Ausbruch

KLM hat ihre Flüge zum ugandischen Flughafen Entebbe bei Kampala gestrichen. Ursache sind Einreisebeschränkungen mehrerer Länder für Personen, die zuletzt über Entebbe gereist sind. Diese gelten auch für Besatzungsmitglieder, wie die Fluggesellschaft bekannt gab.

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Trotz Ebola-Ausbruch: Brussels Airlines fliegt weiterhin nach Kinshasa

Kurzmeldung

Brussels Airlines fliegt trotz des Ebola-Ausbruchs im Kongo weiterhin planmäßig nach Kinshasa. Die Airline stehe in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden und beobachte die Lage gemäß Standardverfahren, teilte die Lufthansa-Tochter mit. Sollte es erforderlich sein, werde der Betrieb angepasst.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU; links) besichtigen das Evakuierungsflugzeug «Robert Koch». Der umgerüstete A340 verfügt über eine Sonderisolationseinheit für hochinfektiöse Patienten mit Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Ebola., © dpa/Maurizio Gambarini
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Lufthansa übergibt Ebola-Lazarettflugzeug an Bundesregierung

Die Lufthansa hat der Bundesregierung in Berlin ein Lazarettflugzeug übergeben. Die umgebaute A340-300 soll Ebola-Patienten transportieren. Für die Ebola-Missionen haben sich mehr als 700 Piloten und Flugbegleiter freiwillig gemeldet.

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Ein Airbus A340-300 vor einer Werkshalle der Lufthansa Technik in Hamburg. Die Lufthansa baut den Langstreckenjet zu einer fliegenden Ebola-Station um., © dpa/Jan-A. Richter
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Lufthansa baut A340 in Ebola-Lazarettflugzeug um

Die Lufthansa rüstet eine Passagiermaschine zum Ebola-Krankenhausflugzeug um. Auftraggeber ist die Bundesregierung. Für die Ebola-Missionen werden spezielle Isolationszellen in die A340-300 eingebaut.

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Flugzeug der Gambia Bird in Berlin-Tegel., © Gambia Bird Airlines Ltd.
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Afrikanische Germania-Tochter darf nicht mehr zwischen UK und Sierra Leone fliegen

Gambia Bird, die von Banjul aus operierende Tochtergesellschaft der Germania, darf wegen der Ebola-Epidemie nicht mehr zwischen London und Freetown in Sierra Leone fliegen. Die britischen Behörden haben die Flüge für unbestimmte Zeit untersagt.

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