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Das Schicksal der Menschen an Bord von Flug MH17 bewegt die Menschen. © dpa / EPA/Koen Van Weel

Mehr als neun Monate nach dem Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine sind die Bergungsarbeiten abgeschlossen worden. "Wir haben alles Menschenmögliche getan", sagte der Leiter des Untersuchungsteams, Pieter-Jaap Aalbersberg, in Den Haag. 30 Experten aus den Niederlanden, Australien und Malaysia hatten am Donnerstag zum letzten Mal die Absturzstelle untersucht und die letzten Opfer geborgen.

Die Passagiermaschine der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 vermutlich von einer Rakete abgeschossen worden. Alle 298 Menschen an Bord wurden getötet, die meisten davon waren Niederländer. Zwei der Opfer konnten bisher noch nicht identifiziert werden. Strafrechtliche Ermittler gehen davon aus, dass die Maschine von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Prorussische Rebellen und die Ukraine weisen sich gegenseitig als Schuld zu.