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Eine Boeing 737 Max 8 der Tuifly Belgium. © AirTeamImages.com / Rudi Boigelot

Tuifly hat entschieden, an welchen Flughäfen die ersten vier neuen Boeing 737 Max 8 stationiert werden, nachdem sie ab Ende März zur Flotte stoßen. "Die ersten beiden Jets kommen nach Hannover und Düsseldorf", teilte ein Unternehmenssprecher auf airliners.de-Anfrage mit. Die zwei für Ende April angekündigten Maschinen würden in Köln und Frankfurt stationiert.

Noch nicht entschieden ist den Angaben nach hingegen, welche Heimatflughäfen die MAX-Jets Nummer Fünf und Sechs bekommen werden. Die beiden 737 MAX 8 stehen erst zum Ende des Jahres zur Auslieferung an.

Letzte Tui-Airline ohne 737 Max

Unter den Tui-Konzernairlines ist die deutsche Tuifly die letzte Fluggesellschaft, die das neue Boeing-Mittelstreckenmodell erhält. Im deutschen Flugzeugregister wird die Airline dagegen voraussichtlich die erste sein, die eine 737 MAX eintragen kann. Konkurrentin Sun Express Deutschland nimmt in diesem Sommer allerdings ebenfalls drei 737 Max in Betrieb. Laut einer Airline-Sprecherin sei der Termin aber noch nicht genau terminiert, man rechne mit April.

Ihre Tui-Premiere feierte die 737 Max bereits im Januar 2018 - bei Tuifly Belgium, mittlerweile sind es dort vier. Tuifly Nordic folgte im Februar vergangenen Jahres mit zwei Maschinen. Seit November hat auch Tui Airways in Großbritannien drei Max-Jets bekommen. Der Konzern-Carrier in den Niederlanden operiert aktuell mit zwei 737 Max in der Flotte. Insgesamt will Tui in den kommenden fünf Jahren 72 Max-Jets in Betrieb nehmen.

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Tuifly baut Flotte weiter aus

Mit Beginn des touristischen Sommerflugplans Mitte Mai plant der zweitgrößte deutsche Ferienflieger insgesamt mit insgesamt 39 Flugzeugen. Aktuell betreibt Tuifly 32 Flugzeuge, wobei zwei Airbus A321 zur kurzfristig dazugeleast sind.

Neben den fabrikneuen Boeing-Maschinen sollen nun noch weitere Jets dazukommen, so der Sprecher. Dabei handle es sich um Verschiebungen innerhalb der Tui-Airline-Gruppe. Allerdings werden nicht alle Tuifly-Flugzeuge unter dem Tuifly-Code X3 abheben. Denn sieben Jets sind nach wie vor an Eurowings verleast und werden bis April auch die Eurowings-Livery bekommen. Bereedert werden diese Maschinen aber auch weiterhin von Tuifly.

© Tuifly, Lesen Sie auch: "Die Zielgröße für Tuifly bleibt bei 39 Flugzeugen" Interview mit Tuifly-Chef Oliver Lackmann

Bei der letzten Tarifeinigung hatte Tuifly der Belegschaft den Ausbau auf 39 Maschinen bis 2020 zugesichert, im Gegenzug machten die Mitarbeiter finanzielle Zugeständnisse.