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ANA und United dürfen enger kooperieren Transpazifikbündnis genehmigt

All Nippon Airways (ANA) darf auf transpazifischen Routen enger mit der neuen United zusammenarbeiten. Nach den US-Kartellbehörden hätten nun auch die zuständigen Stellen in Japan dem geplanten Transpazifikbündnis zugestimmt, teilte ANA mit.

ANA-Maschinen in Tokio-Haneda © AirTeamImages.com

Die japanische Fluggesellschaft ANA darf künftig auf Flügen zwischen Japan und den USA enger mit der neuen United zusammenarbeiten. ANA und die kürzlich fusionierten US-Fluggesellschaften United Airlines und Continental Airlines hatten die Planungen für ein entsprechendes Bündnis bereits Ende 2009 bekannt gegeben.

Das US-Verkehrsministerium hatte den Plänen bereits Anfang Oktober zugestimmt. Wie ANA am Freitag mitgeteilt hat, gaben nun auch die japanischen Behörden grünes Licht.

Künftig wollen die Airlines ihre Flugverbindungen enger aufeinander abstimmen. Als Partner im Airline-Bündnis Star Alliance arbeiten sie bereits per Codesharing zusammen. „Die weitergehende Kooperation, von der alle beteiligten Airlines erhebliche Synergien erwarten, wird noch in der ersten Jahreshälfte 2011 starten“, kündigte ANA an.

Neben der Zusammenlegung der Streckennetze zwischen Japan und den USA sowie der Abstimmung der Flugzeiten planen die Fluggesellschaften auch gemeinsame Aktivitäten im Verkaufsbereich.

Von: airliners.de

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