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Boeing 737 Max der Norwegian © AirTeamImages.com / Philippe Noret

Norwegian-Chef hält an Boeing 737 Max fest

Lesetipp Kurzmeldung

Der Billigflieger Norwegian hält an der Boeing 737 Max fest. In Le Bourget betonte Airline-Chef Bjørn Kjos die Treibstoffeffizienz und sagte, dass die Maschine nach den Updates sehr sicher sein wird, berichtet "Air Transport World".

Chesley "Sully" Sullenberger. © dpa / Nina Prommer

Piloten fordern bessere Trainings für Boeing 737 Max

Vertreter von US-Piloten und Chesley Sullenberger sagen vor dem Kongress zu den 737-Max-Abstürzen aus. Der einheitliche Tenor: Reine Computer-Trainings sind nicht ausreichend. Hersteller Boeing sieht das bislang anders.

Die erste Boeing 737 MAX 8 ist bei Southwest Airlines seit Oktober 2017 im Einsatz. © Southwest Airlines / Ashlee Duncan Smith

Boeing offen für Umbenennung der 737 Max

Kurzmeldung

Boeing hält eine Umbenennung seines Krisenjets 737 Max für denkbar. Der Konzern wolle alles tun, um den Ruf des Flugzeugs wieder herzustellen, sagte Boeings Finanzchef Greg Smith in Le Bourget. "Wenn das bedeutet, dass wir den Namen ändern müssen, werden wir das angehen."

Tewolde Gebremariam © Ethiopian Airlines

Ethiopian-Chef nimmt seine 737-Max-Piloten in Schutz

Ethiopian-Chef Tewolde GebreMariam äußert sich erbost über US-amerikanische Politiker wegen deren Aussagen zum Absturz der Boeing 737 Max. Sein Personal nimmt der Airline-Chef gegen die Kritik in Schutz.

Innenansicht eines Boeing 737-700 Simulators © Air Team Images / TT

Simulatorengpässe bedrohen schnelle 737-Max-Wiederinbetriebnahme

Die Boeing 737 Max greift automatisch in die Flugsteuerung ein. Das konnten Piloten bislang nicht trainieren. In Erwartung neuer Schulungsvorgaben blocken Airlines nun Stunden auf den wenigen Max-Simulatoren. Denn die Geräte sind mehr als knapp.

Cockpit einer 737 Max © Air Team Images / Weimeng

Piloten stellen Forderungen an 737-Max-Wiederzulassung

Piloten fordern mehr Transparenz bei der Wiederzulassung der Boeing 737 Max. Zudem stellen sie Forderungen an die Zertifizierungsprozesse. Auf einer internationalen Konferenz diskutieren die Luftaufsichtsbehörden aktuell das weitere Vorgehen.

Endmontage der Boeing 737 Max im Boeing-Werk Renton im US-Staat Washington. © dpa / Ted S. Warren/AP

Update für Steuerungs-Software der 737 Max abgeschlossen

Boeing schließt nach eigenen Angaben Updates für die Steuerungs-Software der 737 Max ab. Das neue MCAS sei im Flugsimulator und auf Testflügen erprobt worden. Ein Ende des Flugverbots für die Maschinen bedeutet das zunächst nicht.

Eine private Drohne im Flug, während im Hintergrund ein Flugzeug beim Anflug auf den Flughafen Düsseldorf zu sehen ist. © dpa / Julian Stratenschulte

Flugbetrieb in Frankfurt wegen Drohnensichtung kurzzeitig eingestellt

Wegen einer Drohnensichtung ist der Flugbetrieb am Flughafen in Frankfurt am Main am Donnerstagmorgen vorübergehend eingestellt worden. In der Folge kam es zu Flugausfällen, Umleitungen und Verspätungen.

Endmontage der Boeing 737 Max im Boeing-Werk Renton im US-Staat Washington. © dpa / Ted S. Warren/AP

FAA erwägte Boeing-737-Max-Grounding schon 2018

Die US-Luftfahrtbehörde soll schon 2018 über ein Flugverbot der 737 Max-Reihe nachgedacht haben. Boeing hatte eine Option zur MACS-Fehlerwarnung nicht automatisch aktiviert. Sie galt als kostenpflichtiges Zusatz-Feature.

Bundeswehroffiziere besichtigen am 22.09.2011 in einem Hangar in Schönefeld eine Bombardier Global 5000. © dpa / Bernd Settnik

Luftwaffe und Lufthansa untersuchen Bombardier-Notlandung

Medienberichten zufolge haben Nachlässigkeiten zum Unfall des Bombardier-Regierungsjets in Berlin-Schönefeld geführt: Zunächst sollen Spoiler falsch angeschlossen worden sein, was auch den Piloten hätte auffallen müssen.

Drohnen im Flug. © dpa / Andreas Arnold

Zuständigkeiten bei Drohnenabwehr an Flughäfen noch nicht geklärt

Im letzten Jahr kam es in Deutschland zu 158 Behinderungen des Luftverkehrs durch zivile Drohnen. Bisher gibt es keinen einheitlichen Plan, wie man dem Problem begegnen kann. Zur Not müssen Polizisten die Dienstpistole zücken.

Lufthansa-Streichungen wegen Bombendrohungen

Kurzmeldung

Lufthansa musste über Ostern drei Europaflüge ab Frankfurt wegen Bombendrohungen streichen. Ein Drohbrief war bei der Bundespolizei eingegangen, berichtet die Hessenschau. Passagiere und Gepäck wurden durchsucht, ohne Bomben zu finden.

Global 5000 während eines Testflugs in Düsseldorf © AirTeamImages.com / TT

In Schönefeld notgelandeter Jet der Flugbereitschaft stark beschädigt

Ein Regierungsflieger der Luftwaffe trägt bei einer Notlandung in Schönefeld erhebliche Schäden davon. Bei der Suche nach den Unfallursachen steht die Wartung des Jets bei einem Dienstleister im Mittelpunkt.

Global 5000 während eines Testflugs in Düsseldorf © AirTeamImages.com / TT

Flugbetrieb in Schönefeld nach Landeunfall unterbrochen

Nach einem Landeunfall eines Jets der Flugbereitschaft ist der Flugverkehr am Flughafen Berlin-Schönefeld am Mittag wieder angelaufen. Etliche Flugzeuge mussten nach dem Zwischenfall am Vormittag umgeleitet werden.

Raubüberfall auf Austrian-Airlines-Passagiermaschine

Kurzmeldung

Bei einem Raubüberfall am Flughafen Tirana haben Bewaffnete mehrere Millionen Euro erbeutet. Drei Angreifer schlugen laut Polizeiangaben zu, als das Geld gerade in ein Flugzeug der Austria Airlines mit dem Ziel Wien verfrachtet wurde. Bei einem Schusswechsel mit der Polizei wurde einer der Räuber getötet.

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Seite aus dem ersten Zwischenbericht zum Absturz der Boeing 737 Max 8 von Ethiopian Airlines. © ECAA

Ethiopian-Zwischenbericht bringt Boeing in Erklärungsnot

Die äthiopische Luftfahrtbehörde hat am Freitag den Zwischenbericht zum Absturz der Ethiopian Boeing 737 Max veröffenticht. Die Daten zeigen ein MCAS-Versagen. Das gesteht nun auch Boeing ein - und findet ein weiteres Problem.

Die äthiopische Transportministerin Dagmawit Moges spricht auf einer Pressekonferenz über die Ergebnisse eines vorläufigen Untersuchungsberichts zum Flugzeugabsturz der Ethiopian Airlines ET 302. © dpa / Michael Tewelde/XinHua

Äthiopien stellt Zwischenbericht zu 737-Max-Absturz vor

Der Absturz der Boeing 737 Max von Ethiopian Airlines ist nicht auf Pilotenfehler zurückzuführen. Das geht aus den ersten Erkenntnissen der Flugunfallermittler hervor. Die Experten empfehlen Änderungen am Flugsteuerungssystem.

Eine Boeing 737 Max 8 der Ethiopian Airlines steht eingemottet am Flughafen Bole in Addis Abeba. © dpa / Mulugeta Ayene/AP

Äthiopien verzögert Veröffentlichung von 737-Max-Zwischenbericht

Anfang der Woche sollte ein Zwischenbericht zum Ethiopian-Absturz vorliegen. Doch bis jetzt ist nichts veröffentlicht. Die Fluggesellschaften richten sich derweil auf ein längeres Grounding der 737 Max ein.

Pilotenfehler führte zu Absturz von Elektroflugzeug

Kurzmeldung

Der Absturz eines Testflugzeugs mit Siemens-Elektroantrieb vor zehn Monaten in Ungarn ging auf einen Pilotenfehler zurück. Dies gab der ungarische Hersteller des Flugzeugs aufgrund der polizeilichen Ermittlungen bekannt. Ein technisches Versagen der Maschine sei auszuschließen. Die zweisitzige Testmaschine war im Mai 2018 abgestürzt. Der Pilot und ein an Bord befindlicher Techniker kamen dabei ums Leben.

Eine Boeing 737 Max 8 der Ethiopian Airlines. © dpa / Mulugeta Ayene/AP

FAA nimmt 737-Max-Softwareupdate nicht ab

Das von Boeing bereits öffentlich vorgestellte Update für die Steuerungssoftware MCAS ist in den Augen der FAA noch nicht zertifizierbar. Derweil hat Äthiopien den angekündigten Zwischenbreicht zum 737-Max-Absturz doch nicht veröffentlicht.

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Daniel Elwell (l-r), Mitglied der Luftfahrtbehörde FAA der USA, Robert Sumwalt, Vorsitzender des National Transportation Safety Boards der USA, und Calvin Scovel, Generalinspektor des Verkehrsministeriums der USA, am 27.03.2019 bei einer Anhörung vor einem Komitee des Senats zu Verkehr und kommerzieller Flugsicherheit. © dpa / Andrew Harnik/AP

US-Senat wirft FAA mangelnde Kontrolle bei Neuzertifizierungen vor

Bei einer Senatsanhörung in Washington muss die FAA ihre Zulassungspraxis verteidigen. Unterdessen umgarnt Boeing die Branche bei der Präsentation des Software-Updates für die 737 Max.

Äthiopien kündigt vorläufigen Absturzbericht für Ende der Woche an

Kurzmeldung

Die Regierung Äthiopiens will noch diese Woche einen vorläufigen Bericht über den jüngsten Absturz der Boeing-737-Max-Maschine veröffentlichen. Nach dpa-informationen sei der Termin für "später in dieser Woche" angekündigt. Das Ministerium habe die Untersuchung zusammen mit den Luftsicherheitsbehörden von Frankreich und den USA durchgeführt.

Ethiopian-Piloten haben vor Crash Training für 737 Max absolviert

Kurzmeldung

Ethiopian Airlines hat vor dem Unfall alle Piloten auf die Boeing 737 Max 8 geschult. Das teilte die Fluggesellschaft mit. Die Piloten hätten das von der US-Luftfahrtbehörde FAA genehmigte Übergangstraining von der 737 NG auf die Max bereits vor der Flottenintegration absolviert.

Der Glasschaum-Schotter, der auf Asphalt ausgebracht und mit Beton überzogen wird, stammt aus recyceltem Glas. © Flug-Hafen-Saarland GmbH

Saarbrücken bekommt EMAS-Notbremssystem

Als erster Flughafen in Deutschland wird der Airport in Saarbrücken mit einem EMAS-Notbremssystem ausgerüstet. Die Zone aus speziellem Schaumglas soll Flugzeuge im Notfall sicher abbremsen.

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