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Eine Flugbegleiterin der Ufo. © dpa / Oliver Berg

Thema : Ufo

Hinter dem Kürzel "Ufo" steckt die Unabhängige Flugbegleiter Organisation. Die Gewerkschaft wurde 1992 im Hause der Deutschen Lufthansa vom Kabinenpersonal gegründet.

Lufthansa entfernt Crew-Schlafplätze aus Langstreckenjets

Kurzmeldung

Lufthansa baut die "Mobile Crew Rest"-Abteile aus ihren A330 und A340-Maschinen aus, berichtet "aero.de". Der Kranich will so zusätzlichen Platz im Frachtabteil schafften. Die Flugbegleiter sollen die Economy-Kabine für ihre Pause nutzen. Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo läuft Sturm gegen die Entwicklung.

Eine A320 von Sundair. © Sundair

Sundair dementiert Ufo-Vorfürfe zur Tarifflucht

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo wirft Sundair Tariflucht vor. Stein des Anstoßes ist die Airline-Gründung von Sundair-Eigentümer Rossello in Kroatien. Dieser dementiert und spricht von Wachstum in Deutschland.

Der vor zwei Wochen gewählte siebenköpfige Vorstand setzte am Mittwoch den Lufthanseaten Daniel Kassa Mbuambi an die Spitze der Ufo. © dpa

Neuer Ufo-Vorstand hat Arbeit aufgenommen

Die Flugbegleitergewerkschaft will mit Konstitution des neuen Vorstands endgültig den internen Krisenmodus der vergangenen Jahre überwinden. In der Auseinandersetzung mit den Arbeitgebern warte angesichts der Corona-Krise viel Arbeit, macht der neue Vorsitzende klar.

Ein Mitglied der Flugbegleitergewerkschaft Ufo. © dpa / Frank Rumpenhorst

Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat neuen Vorstand gewählt

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat einen neuen Vorstand gewählt. Sieben Mitglieder aus vier Airlines bilden neues Führungsgremium. Der Vorsitzende wird Ende April gewählt.

Ein Mitglied der Flugbegleitergewerkschaft Ufo. © dpa / Frank Rumpenhorst

Flugbegleitergewerkschaft Ufo wählt neuen Vorstand

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo will die internen Querelen hinter sich lassen und wählt in dieser Woche einen neuen Vorstand. Es gibt zehn Bewerber für sieben Plätze. Die Wahl am Mittwoch findet online statt.

Nicoley Baublies, Beauftragter des Ufo-Vorstands © dpa / Frank Rumpenhorst

Baublies will nie wieder für die Ufo arbeiten oder kandidieren

Für den ehemaligen Ufo-Chef Nicoley Baublies ist die jüngste Abrechnung von Teilen der Ufo mit seiner Zeit bei der Gewerkschaft auch Ausdruck eines größeren Konflikts um die Arbeitsweise der Gewerkschaft. "Verwaltende Vereinsmeier" hätten wohl Angst vor seiner Rückkehr. Die werde es aber nicht geben - mit einer Einschränkung.

Ein Mitglied der Flugbegleitergewerkschaft Ufo © dpa / Frank Rumpenhorst

Flugbegleitergewerkschaft Ufo steht vor Neuwahlen

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo sucht erneut den Neuanfang. Die Gewerkschaftsmitglieder stimmen nahezu einhellig für eine Satzungsänderung, um zur Persönlichkeitswahl zurückzukehren. Der Vorstand soll im Frühjahr neu gewählt werden.

Nicoley Baublies, ehemaliger Vorsitzender der Flugbegleitergewerkschaft Ufo. © dpa / Frank Rumpenhorst

Ufo zwischen Neubeginn und Aufarbeitung der "Ära Baublies"

Hintergrund

Für Kritiker brachte das Jahr 2020 nicht den angekündigten Neustart für die Flugbegleitergewerkschaft Ufo, sondern vielmehr eine Verlängerung alten Streits um Einfluss und Geld. Nach der endgültigen Trennung von Nicoley Baublies soll eine Mitgliederversammlung Reformen bringen.

Ufo-Interims-Vorsitzende will auch bei Neuwahl antreten

Kurzmeldung

Die Interims-Vorsitzende Anja Bronstert will auch bei der geplanten Neuwahl des Ufo-Vorstandes antreten. Zuvor müssten bei der Mitgliederversammlung am 11. Februar einige Satzungsänderungen beschlossen werden. Insbesondere will die Gewerkschaft wieder vom System einer Listenwahl zur Persönlichkeitswahl zurückkehren. Mit einer Vorstandswahl rechnet Bronstert im Frühjahr.

Ein Mitglied der Flugbegleitergewerkschaft Ufo © dpa / Frank Rumpenhorst

Flugbeleitergwerkschaft Ufo benennt Übergangsführung

Vorerst sollen zwei erfahrene Kräfte die Ufo wieder in ruhigeres Fahrwasser führen. Wann es zur Wahl eines regulären neuen Vorstandes kommt, soll eine Mitgliederversammlung in der kommenden Woche klären.

CRJ-900 der Lufthansa Cityline. © AirTeamImages.com / Rudi Boigelot

Cityline-Kabine stimmt für Krisentarifvertrag

Monate nach der Einigung zwischen Lufthansa und ihrem Kabinenpersonal zieht nun auch die Regional-Tochter Cityline nach. Mit großer Mehrheit stimmen die Beschäftigten einem Krisentarifvertrag zu, der einen Kündigungsschutz vorsieht.

Lufthansa-Mitarbeiter mit Ufo-Streik-Button © dpa / Frank Rumpenhorst

Ufo-Vorsitzender und weiteres Vorstandsmitglied treten zurück

Daniel Flohr und Louisa Collenberg haben ihren Rücktritt als Vorstände bei der Unabhängigen Flugbegleitergewerkschaft Ufo angekündigt. Beide würden ihr Amt zum 31. Januar niederlegen, heißt es in einer Mitteilung an die Mitglieder. Grund sind interne Streitereien.

Ein Mitglied der Flugbegleitergewerkschaft Ufo © dpa / Frank Rumpenhorst

Ufo-Chef Flohr will wegen Führungsstreit aufhören

Daniel Flohr, Vorsitzender der Flugbegleitergwerkschaft Ufo, hat seinen Rücktritt angekündigt. Grund seien unter anderem die zu formalen und langsamen Entscheidungsprozesse. Zudem wolle er einen internen Machtkampf verhindern.

CRJ-900 der Lufthansa Cityline. © AirTeamImages.com / Rudi Boigelot

Krisentarifvertrag für Flugbegleiter der Lufthansa Cityline

Bei der Lufthansa-Regionalgesellschaft Cityline haben sich Unternehmen und die Gewerkschaft Ufo doch noch auf einen Krisentarifvertrag geeinigt. Ein Einsparvolumen wurde nicht genannt.

Nicoley Baublies, ehemaliger Vorsitzender der Flugbegleitergewerkschaft Ufo. © dpa / Frank Rumpenhorst

Baublies will "mit Lufthansa nichts mehr zu tun haben"

Nach 16 Jahren bei der Lufthansa und zwölf Jahren als Ufo-Funktionär will Nicoley Baublies zum Jahresende beide Tätigkeiten aufgeben und Konflikt-Coach werden. Auf seine finanziellen Forderungen gegenüber der Airline besteht er weiter.

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Nicoley Baublies © dpa / Britta Pedersen

Ufo unzufrieden mit Abfindungsangeboten der Lufthansa

Zu viel Zeitdruck, mangelnde Beratung und insgesamt zu wenig Geld: Ufo-Geschäftsführer Nicoley Baublies sieht wenig Anreize, die Angebote der Lufthansa zum freiwilligen Abschied aus dem Unternehmen anzunehmen.

Embraer-Flugzeug betrieben von Lufthansa Cityline. © AirTeamImages.com / Rudi Boigelot

Lufthansa City Line kündigt Krisentarifvertrag für Kabine

Für die rund 800 Flugbegleiter der Lufthansa City Line hat sich die Geschäftsführung mit den Personalvertretern eigentlich auf ein Krisenpaket geeinigt. Das soll jetzt wieder hinfällig sein. Lufthansa und Ufo geben sich gegenseitig die Schuld.

Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter von Airlines der Lufthansa-Gruppe © Lufthansa / Oliver Roesler

Lufthansa muss noch mehr Stellen abbauen

Lufthansa rechnet mit einem noch größeren Personalüberhang als erwartet. Mit den Gewerkschaften gibt es kaum Fortschritte, selbst eine grundsätzliche Einigung für das Corona-Krisenpaket mit der Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo kommt nur mühsam voran.

Ein Airbus A350 der Lufthansa im Flug. © AirTeamImages.com / Alvin Man

Lufthansa auf dem Weg zur schlanken Airline

Lufthansa geht harten Zeiten entgegen. Anfang kommender Woche will die Geschäftsführung über Arbeitsplatzabbau und Flottenreduzierung entscheiden. Aktuell verbrennt der Konzern 500 Millionen Euro pro Monat.

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Eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn kontrolliert die Tickets der Fahrgäste. © Deutsche Bahn AG / Oliver Lang

Germanwings wirbt für Wechsel von Kabinenmitarbeitern zur Bahn

Für eine Reihe von Kabinenmitarbeiter der Germanwings wird es wohl keine Zukunft im Lufthansa-Konzern geben. Die Bahn hingegen sucht händeringend Service-Personal. Jetzt wirbt Germanwings intern für den Wechsel.

Flugbegleiter der Lufthansa. © Lufthansa

Flugbegleiter beginnen mit Urabstimmung zu Lufthansa-Sparpaket

Die Lufthansa-Flugbegleiter können ab sofort in einer Urabstimmung über einen Corona-Sparplan abstimmen. Der Ufo-Vorstand empfiehlt die Zustimmung. Mit Verdi und der Vereinigung Cockpit ziehen sich die Verhandlungen weiter.

Abgestellte Lufthansa-Maschinen am BER © airliners.de / Andreas Sebayang

Die Chance der Krise

Kommentar

Nach wochenlangen Verhandlungen mit den Beschäftigten zieht Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr die Daumenschrauben an. Den Gewerkschaften des Luftverkehrs droht ein dramatischer Machtverlust, kommentiert Heidi Rohde: Für die Airlines ist das eine Chance.

Lufthansa-Stewardess auf einer Messe © dpa / Inga Kjer

Lufthansa droht mit betriebsbedingten Kündigungen

Die Verhandlungen zwischen Lufthansa und den Mitarbeitervertretern von Piloten, Flugbegleitern und Bodenpersonal stocken. Nun droht die Fluggesellschaft mit betriebsbedingten Kündigungen. Gewerkschaften werfen dem Arbeitgeber im Gegenzug eine "Blockadehaltung" vor.

Piloten demonstrieren vor dem Reichstag. © Vereinigung Cockpit / Hendrik Rybicki

Flugpersonal wehrt sich mit Protestaktionen gegen Stellenabbau

In Berlin demonstrieren Beschäftigte mehrerer Fluggesellschaften gegen den Abbau von Stellen. Kritisiert wird die Milliardenunterstützung bei gleichzeitigem Arbeitsplatzabbau.

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