Eine Boeing 737 Max 8 der Tuifly Belgium. © AirTeamImages.com / Rudi Boigelot

Thema Tuifly

Die Tuifly ist der deutsche Ferienflieger der Tui. 2020 startet die Airline neben der Mittelstrecke auch touristische Langstrecken ab Deutschland.

Tuifly legt Flüge zwischen Basel und Marrakesch auf

Kurzmeldung Tuifly Belgium wird im Sommer die Route Basel-Marrakesch aufnehmen, berichtet das Portal "Abouttravel". Die Flüge sollen zweimal pro Woche mit einer Boeing 737-800 starten. Tuifly greift damit Easyjet direkt an, die ebenfalls die Verbindung anbieten.

Tuifly-Maschinen am Flughafen Hannover. © Hannover Airport

Flughafenchef will Tuifly-Langstrecke in Hannover

Kurzmeldung Der Flughafenchef von Hannover möchte, dass sein Airport Standort für die Tuifly-Langstrecke wird. Das sagte er in einem Interview mit der "Neuen Presse". Hannover ist der Firmensitz von Tuifly und größter Standort des Unternehmens. Die Airline hatte kürzlich bekannt gegeben, ihre ersten beiden Boeing-787-Langstreckenflugzeuge in Düsseldorf zu stationieren. Weitere Pläne sind noch nicht bekannt.

Eine Boeing 737-800 der Tuifly. © Tuifly

Tuifly startet neue Sommerrouten ab München und Hannover

Kurzmeldung Tuifly wird im Sommer neue Verbindungen ab München und Hannover anbieten. Laut Flugplandaten startet der Ferienflieger jeweils einmal wöchentlich nach Marsa Alam (ab 29. Mai) und Enfidha (4. Juni). In Hannover startet die Airline einmal pro Woche eine neue Verbindung nach Larnaka (21. Mai) auf. Alle Flüge werden mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 durchgeführt.

Oliver Lackmann. © Tuifly

Tuifly-Chef Lackmann im Interview

Kurzmeldung Im Interview mit der "Wirtschaftswoche" spricht Tuifly-Chef Oliver Lackmann über die Bewegründe eine eigene Langstreckenflotte in Düsseldorf aufzubauen und die Auswirkungen des Debakels um die Boeing 737 auf den Ferienflieger.

Boeing 787 der Tui © AirTeamImages.com / Stuart Lawson

Tuifly will Anfang 2020 Entscheidung über Boeing-787-Basis treffen

Kurzmeldung Tuifly geht ab kommenden Jahr mit zwei Boeing 787 auf die Langstrecke. Die Airline führe derzeit Gespräche mit mehreren großen Airports, darunter Frankfurt, München und Düsseldorf, und wolle Anfang 2020 ihre Entscheidung für den Basis-Standort bekannt geben, berichtet der "Express".

Boeing 787 der Tui © AirTeamImages.com / Stuart Lawson

Tui ist neuestes Mitglied bei "Airlines for Europe"

Kurzmeldung Der weltgrößte Reisekonzern Tui ist Mitglied beim europäischen Verband der Fluggesellschaften "Airlines for Europe" (A4E) geworden, teilt der Verband mit. Kenton Jarvis, CEO von Tui Aviation, forderte von den politischen Entscheidungsträgern, Geld in innovative und nachhaltige Technologien zu investieren anstatt neue oder zusätzliche Steuern zu erfinden.

Eine Boeing 737-800 der Tuifly. © Tuifly

Tuifly stationiert 2020 eine weitere Maschine in Nürnberg

Kurzmeldung Der Reiseanbieter Tuifly stationiert im kommenden Sommer eine weitere 737-800 am Flughafen Nürnberg und will von dort aus mehr Reisende in die Mittelmeer-Region befördern. Die Zahl der Passagiere aus Nürnberg sei von 38.000 im Jahr 2018 mit der Stationierung eines eigenen Flugzeugs auf 104.000 im laufenden Jahr gestiegen, sagte Tui-Deutschland-Vertriebschef Hubert Kluske. Mit der zusätzlichen Maschine erhöhe das Unternehmen die Kapazitäten von Nürnberg aus um 80 Prozent.

Abfertigung einer Tuifly-Maschine in Stuttgart. © Flughafen Stuttgart / Tom König

Tuifly präsentiert Nachhaltigkeitsbericht 2018

Kurzmeldung Tuifly hat ihren neuesten Nachhaltigkeitsbericht vorgestellt. Dem wachsenden Bedürfnis der Fluggäste, einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, entspräche man auf vielfältige Weise, teilte der Ferienflieger mit. So liege der durchschnittliche Kerosinverbrauch bei Tuifly bereits deutlich unter dem Branchenschnitt. Gleichzeitig habe man die Nutzung von Einweg-Plastikartikeln an Bord deutlich reduzieren können. Für die kommenden drei Jahre listet der Bericht zahlreiche weitere Ziele in Sachen Lärm-, Ressourcen- und Abfallreduzierung auf.

Tuifly-Maschinen am Flughafen Hannover. © Hannover Airport

Tuifly könnte Eurowings auf der Langstrecke in Schach halten

Kurzmeldung Ferienflieger Tuifly hätte nach Ansicht der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" gute Chancen, auf der touristischen Langstrecke zu bestehen. Reiseveranstalter wie Konzernmutter Tui hätten Bedenken vor einer zu großen Dominanz von Eurowings, weshalb Tuifly durchaus auf zahlreiche Kunden hoffen könne.

Eine Boeing 737 der Tuifly. © Tuifly

Deutsche Tuifly erwägt Langstreckenflüge

Kurzmeldung Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly sondiert Möglichkeiten, in den Langstreckenmarkt einzusteigen. Entsprechende Berichte bestätigte ein Tuifly-Sprecher gegenüber airliners.de. "Im Zuge der aktuellen Marktverwerfungen und Konsolidierungstendenzen schauen wir, ob das für uns ein gangbarer Weg ist," so der Sprecher. Derzeit liefen dazu intern Gespräche. Beschlossen sei aber noch nichts, konkrete Ergebnisse würden aber erst in einigen Wochen zu erwarten sein.

Das Tuifly-Logo auf der Firmenzentrale am Flughafen in Hannover. © dpa / Julian Stratenschulte

Tuifly und Condor könnten sich zusammentun

Lesetipp Tui prüft offenbar Möglichkeiten, seine Airline-Sparte Tuifly mit Condor zu vereinen, wenn diese demnächst vom Mutterkonzern Thomas Cook getrennt wird. Die Informationen mit Verweis auf Unternehmenskreise wollte bislang jedoch keine Seite kommentieren, berichtet das "Handelsblatt".

Tuifly-Chef Lackmann im Interview

Lesetipp Tuifly-Chef Oliver Lackmann erläutert im Interview warum die Verspätungsproblematik in diesem Sommer geringer war als im vergangenen und welche Auswirkungen die Max-Problematik auf den Flugplan und die Kosten des Ferienfliegers haben. Erschienen ist das Interview bei "ATW online".

Eine Boeing 737 der Tuifly. © Tuifly

Tuifly stockt Andalusien-Routen auf

Kurzmeldung Tuifly wird im kommenden Winter zusätzliche Flüge ab Frankfurt und Düsseldorf nach Jerez de la Frontera auflegen. So steht Reisenden zwischen dem 1. Dezember und 5. Januar immer sonntags ein weiterer Umlauf zur Verfügung, teilte der Urlaubsflieger mit. Damit erweitert Tuifly die angebotenen Sitzplätze um 5000 Stück.

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