Das Gebäude der Tui Deutschland GmbH in Hannover. © Tui

Thema Tui

Tui ist der weltgrößte Reisekonzern mit Sitz in Hannover. Zum Konzern gehören mehrere Airlines wie die deutsche Tuifly.

Tui bestreitet drohenden Verlust der Geschäftserlaubnis

Kurzmeldung Tui stellt nach anderslautenden Medienberichten klar, dass es keine Probleme mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsschutz für Pauschalreisen gebe, schreibt "Reise vor 9". Es bestehe keine Gefahr, dass man ab dem 28. April keine Pauschalreisen mehr verkaufen dürfe, hieß es bei dem Reiseveranstalter.

Rückzug der Versicherer: Tui droht Verlust der Betriebserlaubnis

Kurzmeldung Tui hat nur noch bis zum 28. April Zeit, den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz der Kundengelder durch Versicherungen nachzuweisen, schreibt das "Handelsblatt". Doch aufgrund der Corona-Krise haben die Versicherungen ihre Zusagen zurückgezogen. Nun droht der Entzug der Betriebserlaubnis.

Boeing 737 Max 8 der Tui © AirTeamImages.com / Maurits Vink

Tui und Sunexpress sehen sich gut gerüstet für neuerliche 737-Max-Verschiebung

Kurzmeldung Tuifly und Sunexpress sehen ihre Urlaubsflüge im Sommer trotz des anhaltenden Flugverbots für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max nicht gefährdet. "Wir werden für unsere Gäste sicherstellen, dass ihre Urlaube 2020 wie geplant stattfinden", sagte ein Tui-Sprecher. Sunexpress rechnet mit "sehr überschaubaren Auswirkungen" auf den Sommer-Flugplan 2020, wie eine Sprecherin in Frankfurt erklärte.

Tui kündigt Wachstum am Flughafen Paderborn an

Kurzmeldung Der Reiseveranstalter Tui hat angekündigt, für die Wintersaison 2020/2021 am Paderborn-Lippstadt Airport mehr Flüge zur Verfügung zu stellen. Die Kapazität soll um 18 Prozent auf rund 51.000 Plätze steigen. Angeflogen werden die Kanarischen Inseln, Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura sowie der ägyptische Badeort Hurghada. Die Flüge werden von der deutschen Fluggesellschaft Sundair mit einem Airbus A320 durchgeführt.

Oliver Lackmann. © Tuifly

Tuifly-Chef Lackmann im Interview

Kurzmeldung Im Interview mit der "Wirtschaftswoche" spricht Tuifly-Chef Oliver Lackmann über die Bewegründe eine eigene Langstreckenflotte in Düsseldorf aufzubauen und die Auswirkungen des Debakels um die Boeing 737 auf den Ferienflieger.

Boeing 787 der Tui © AirTeamImages.com / Stuart Lawson

Tuifly will Anfang 2020 Entscheidung über Boeing-787-Basis treffen

Kurzmeldung Tuifly geht ab kommenden Jahr mit zwei Boeing 787 auf die Langstrecke. Die Airline führe derzeit Gespräche mit mehreren großen Airports, darunter Frankfurt, München und Düsseldorf, und wolle Anfang 2020 ihre Entscheidung für den Basis-Standort bekannt geben, berichtet der "Express".

Tui-Chef Friedrich Joussen. © Tui

Tui verlängert Vertrag von CEO Fritz Joussen um fünf Jahre

Kurzmeldung Der weltgrößte Reisekonzern Tui hat den Vertrag von Vorstandschef Fritz Joussen um fünf Jahre verlängert. Der neue Kontrakt läuft bis zum 30. September 2025, wie der Konzern mitteilte. Joussen ist seit Oktober 2012 im Tui-Vorstand und seit Februar 2013 dessen Vorsitzender.

Boeing 787 der Tui © AirTeamImages.com / Stuart Lawson

Tui ist neuestes Mitglied bei "Airlines for Europe"

Kurzmeldung Der weltgrößte Reisekonzern Tui ist Mitglied beim europäischen Verband der Fluggesellschaften "Airlines for Europe" (A4E) geworden, teilt der Verband mit. Kenton Jarvis, CEO von Tui Aviation, forderte von den politischen Entscheidungsträgern, Geld in innovative und nachhaltige Technologien zu investieren anstatt neue oder zusätzliche Steuern zu erfinden.

Tui-Chef kritisiert staatliche Rettungsaktionen nach Airline-Pleiten

Kurzmeldung Tui-Chef Fritz Joussen hat in einem Interview mit der "Neue Zürcher Zeitung" kaum verhohlene Kritik am staatlichen Überbrückungskredit für Condor geübt. "Wenn man die 19-€-Flüge nach Mallorca nicht will, muss man das Überangebot beenden. Aber wenn dann eine Airline vor dem Aus steht, kommt die Regierung und fühlt sich berufen, zu retten," so der oberste Manager der größten Tourismusgruppe der Welt.

Eine Boeing 737-800 der Tuifly. © Tuifly

Tuifly stationiert 2020 eine weitere Maschine in Nürnberg

Kurzmeldung Der Reiseanbieter Tuifly stationiert im kommenden Sommer eine weitere 737-800 am Flughafen Nürnberg und will von dort aus mehr Reisende in die Mittelmeer-Region befördern. Die Zahl der Passagiere aus Nürnberg sei von 38.000 im Jahr 2018 mit der Stationierung eines eigenen Flugzeugs auf 104.000 im laufenden Jahr gestiegen, sagte Tui-Deutschland-Vertriebschef Hubert Kluske. Mit der zusätzlichen Maschine erhöhe das Unternehmen die Kapazitäten von Nürnberg aus um 80 Prozent.

Freebird Airbus A320 © AirTeamImages.com / Jorgen Syversen

Tui verdoppelt Angebot am Flughafen Leipzig/Halle

Kurzmeldung Tui wird im kommenden touristischen Sommer ihre angebotenen Kapazitäten ab Leipzig/Halle um rund 100 Prozent aufstocken, berichtet "Touristik aktuell". Durchgeführt werden die Flüge von der maltesische Charterfluggesellschaft Freebird Airlines Europe. Im Angebot stehen Urlaubsziele in Spanien, Griechenland, Ägypten, Tunesien, Bulgarien und der Türkei. Die Airline wird einen Airbus A320 am Airport stationieren.

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