Thema Triebwerk

MTU-Firmenzentrale München © MTU

MTU Maintenance darf auch Leap-Triebwerke warten

Kurzmeldung Die MRO-Sparte des Triebwerkherstellers MTU im chinesischen Zhuhai darf ab sofort auch Leap-Motoren instand halten, reparieren und überholen. Eine entsprechende Lizenzvereinbarung wurde unterzeichnet, teilte das deutsche Unternehmen mit.

Problem-Triebwerk Trent 1000: Rolls-Royce kämpft um den guten Ruf

Lesetipp Nachdem Rolls-Royce die Probleme mit dem Dreamliner-Triebwerk Trent 1000 weitgehend in den Griff bekommen hat, gilt es nun, die Reputation wieder aufzupolieren. Helfen soll dabei das Trent 7000 der A330 Neo, schreibt "flightglobal.com".

SR Technics wartet Pegasus-Airlines-Triebwerke

Kurzmeldung Der Schweizer Wartungsspezialist SR Technics hat mit Pegasus Airlines einen Wartungsvertrag für das Triebwerk CFM56-5B abgeschlossen. Laut Unternehmensmeldung läuft der Vertrag sechs Jahre und umfasst die Wartung von 22 Triebwerken sowie die Bereitstellung eines SR Technics Leasingtriebwerks.

Uni Cottbus und Rolls Royce arbeiten an Triebwerkszukunft

Kurzmeldung Die Cottbusser Universität und der Triebwerkshersteller Rolls-Royce wollen die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von teilweise elektrischen Motoren weiter verstärken. Es gehe um "fortschrittlichen Antriebslösungen für die Luftfahrt", hieß es in einer Erklärung. Die TU Cottbus und Rolls-Royce forschen bereits seit 2005 gemeinsam.

Eine A321 Neo mit einem Triebwerk von CFM. © Airbus

280 Neos von Indigo bekommen Motoren von CFM statt Pratt & Whitney

Lesetipp Die indische Billigfluglinie Indigo wechselt den Motorenlieferanten für 280 neue Flugzeuge der A320-Neo-Familie. Indigo bestellt bei CFM statt wie bislang bei Pratt & Whitney. Deren Geared Turbofans hätten unter den operativen Bedingungen in Indien zu viele Probleme gemacht, schreibt "ATW Online".

CFM56-7BE-Triebwerk an einer Boeing 737-800 der Air Berlin © Air Berlin

CFM-56-Triebwerke knacken Marke von einer Milliarde Betriebsstunden

Kurzmeldung Die weltweite CFM-56-Triebwerksflotte hat nach Angaben des Hersteller-Konsortiums die Marke von einer Milliarde Betriebsstunden geknackt. Bis heute wurden über 33.400 Motoren der Reihe ausgeliefert, die ihren Erstflug 1982 an einer DC-8 hatte und unter anderem die Boeing 737 und den Airbus A320 antreibt.

Neue 777X-Triebwerke müssen länger getestet werden

Lesetipp Der Zeitplan für Boeings neues Langstrecken-Modell 777-9 gerät unter Druck, da die neuen GE9X-Triebwerke, die größten zivilen Strahltriebwerke der Welt, Probleme machen und Testzyklen wiederholt werden müssen, schreibt Air Transport World.

Rolls-Royce Pearl 15 Triebwerk an einer Bombardier Global 6500 © Rolls-Royce plc

Rolls-Royce liefert erste Pearl 15 Triebwerke an Bombardier

Kurzmeldung Rolls-Royce hat die ersten Triebwerke des Typs Pearl 15 aus Dahlewitz bei Berlin an Bombardier geliefert, teilte das Unternehmen mit. Der Triebwerkstyp befindet sich derzeit im Zulassungsverfahren und soll die Business Jets Global 5500 und 6500 antreiben.

A319 Neo mit Pratt&Whitney-Triebwerken absolviert Erstflug

Kurzmeldung Zum ersten Mal hob in Toulouse die A319neo mit den Getriebefan-Triebwerken von Pratt&Whitney ab. Das kürzeste Mitglied der Neo-Familie war am Mittag fast drei Stunden in der Luft und wurde von einer fünfköpfigen Besatzung geflogen. Die Maschine mit der Seriennummer MSN 6464 war bis Ende 2018 mit CFM-LEAP-Triebwerken ausgerüstet und hat die Zulassungskampagne für diese Konfiguration durchlaufen.

Zwei Techniker der MTU arbeiten an einem Flugtriebwerk. © dpa / Peter Steffen

Triebwerksbauer MTU rechnet bis 2025 mit steigenden Gewinnen

Kurzmeldung Der Münchner Triebwerksbauer MTU rechnet bis 2025 mit einem stetigen Gewinnzuwachs. Die Wachstumsaussichten seien für alle Geschäftsbereiche besser als bisher angenommen, teilte er am Freitag auf seinem Kapitalmarkttag mit. 2019 werde das Geschäft insbesondere durch die starke Nachfrage nach dem Airbus A320 Neo beflügelt.

Zwei Techniker der MTU arbeiten an einem Flugtriebwerk. © dpa / Peter Steffen

MTU erhöht Gewinnprognose

Kurzmeldung Der Triebwerksbauer MTU hat im dritten Quartal seine Erlöse um 27 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gesteigert. Das bereinigte Ebit erhöhte sich um 21 Prozent auf 174 Millionen Euro, das Ergebnis um knapp ein Drittel auf 118 Millionen Euro. Das Unternehmen erwartet nun für 2018 einen Umsatz von rund 4,4 Milliarden Euro, ein bereinigtes Ebit von 660 Millionen Euro.

Boeing 737 der Norwegian. © AirTeamImages.com / Aleksi Hamalainen

Lufthansa Technik wartet Norwegian-Triebwerke

Kurzmeldung Norwegian und Lufthansa Technik haben ihre existierende Wartungsvereinbarung verlängert, das gab die Technik-Tochter des Kranich bekannt. Der Vertrag beinhaltet die komplette Wartung der CFM56-7B-Triebwerke der Boeing 737-800-Flotte. Norwegian betreibt aktuell 115 Flugzeuge diesen Typs.

Lufthansa forscht an neuartiger Reinigung von Triebwerksteilen

Kurzmeldung Die Hochschule Darmstadt und die Lufthansa haben mitgeteilt, gemeinsam an einem neuartigen Reinigungsverfahren für schwer erreichbare Flugzeug-Triebwerksteile zu arbeiten. Man wolle so den Kraftstoffverbrauch dauerhaft um 0,5 Prozent senken. Das Triebwerk wird dabei nicht vom Flügel abgenommen.

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