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Thema : Triebwerk

Animation der neuen Triebwerke. © Safran

GE und Safran setzen auf Open-Rotor-Triebwerken

General Electric und Safran arbeiten gemeinsam am Open-Rotor-Triebwerk. Das neue CFM-Triebwerk soll deutlich weniger Treibstoff verbrauchen und entsprechend weniger CO2 emittieren. Der Zeitplan scheint ambitioniert.

Zwei Techniker der MTU arbeiten an einem Flugtriebwerk. © dpa / Peter Steffen

MTU vermeldet Gewinneinbruch und will 15 Prozent Personal abbauen

Erst sei letztem Jahr ist MTU im Dax gelistet. Jetzt ist der Gewinn um fast die Hälfte zurückgegangen, nun stehen 1500 Stellen zur Disposition, während 80 Prozent der Belegschaft weiter in Kurzarbeit sind.

Ein Triebwerkstechniker arbeitet bei Rolls-Royce Deutschland in Dahlewitz an einem Flugzeugtriebwerk. © dpa / Patrick Pleul

Rolls-Royce baut Stellen in Dahlewitz und Oberursel ab

Der Triebwerksbauer muss coronabedingt an beiden Standorten in Deutschland Mitarbeiter entlassen. Härter trifft es das Werk in Dahlewitz bei Berlin. Brandenburg hofft auf Erhalt von Arbeitsplätzen.

Ein Triebwerkstechniker arbeitet bei Rolls-Royce Deutschland in Dahlewitz an einem Flugzeugtriebwerk. © dpa / Patrick Pleul

Rolls-Royce baut Stellen in Dahlewitz und Oberursel ab

Der Triebwerksbauer muss coronabedingt an beiden Standorten in Deutschland Mitarbeiter entlassen. Härter trifft es das Werk in Dahlewitz bei Berlin. Brandenburg hofft auf Erhalt von Arbeitsplätzen.

Leap-Triebwerk einer Boeing 737. © AirTeamImages.com / Steve Flint

Airbus will 737-Max-Anteil an der Produktion von CFM Leap-Triebwerken

Solange die 737 Max nicht produziert wird, braucht Boeing auch keine neuen Leap-Triebwerke. Airbus hingegen kommt kaum hinterher und will den Boeing-Anteil jetzt für sich. Doch die Umstellung der Fertigung ist komplex.

Airbus A319 mit Pratt & Whitney PW1100G-Triebwerken © Airbus / P. Masclet / master films

Airbus A319 Neo mit P&W-Triebwerken erhält Musterzulassung

Kurzmeldung

Airbus hat am 29. November die Easa-Musterzulassung für die A319 Neo mit Pratt & Whitney PW1100G-Triebwerken erhalten, teilt der Flugzeugbauer mit. Die Variante mit CFM-Leap-Motoren war zuvor bereits zertifiziert worden. Nun seien sowohl A319 als auch A320 und A321 in den Neo-Versionen jeweils mit beiden Triebwerksvarianten zertifiziert.

Leap-Triebwerk vor einem A321 Neo der Nova Airlines. © Novait

Lufthansa Technik wartet A321-Neo-Triebwerke für Novair

Kurzmeldung

Die schwedische Nova Airlines (Novair) und Lufthansa Technik (LHT) haben einen Langzeitvertrag über technische Leistungen für die CFM LEAP-1A-Triebwerke der beiden Airbus A321 Neo der Airline unterzeichnet, teilt LHT mit. Damit werde Novair LHT-Erstkunde für diesen neuen Triebwerkstyp. Lufthansa Technik habe vor Kurzem die Zulassung des Luftfahrtbundesamts für den Motorentyp erhalten.

Besucher betrachten ein Triebwerk eines Airbus 350-1000 während der 53. Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung auf dem Flughafen Le Bourget bei Paris. © dpa / Michel Euler

Airbus spricht mit GE über A350-Neo-Antrieb

Kurzmeldung

Nach Informationen der "Aviation Week" ist Airbus an einer neu-motorisierten Variante des A350 interessiert. Der Flugzeugbauer führe Vorgespräche mit GE über die Entwicklung eines GEnx-basierten Triebwerks für künftige Varianten seines Flaggschiffs.

Das zerstörte Triebwerk der Maschine von Southwest Airlines. © dpa / Amanda Bourman, AP

Boeing will Triebwerksverkleidungen von 737 NG nachbessern

Nach einem uncontained Engine Failure einer Boeing 737-700 von Southwest sind nun die Empfehlungen der zuständigen Behörde ergangen. Boeing will nun das Design der Motorenverkleidungen ändern.

Visualisierung des Airbus A330 Neo in Emirates-Livery © Emirates

Emirates will nicht mehr "Versuchskaninchen" der Triebwerkshersteller sein

Kurzmeldung

Tim Clark, Chef der Golf-Airline Emirates, kritisiert im Gespräch mit dem Portal "aero.de" Flugzeugbauer und Triebwerkshersteller. Letztere hätten zu viel versprochen und für viele Jahre einfach nichts getan, so Clark. Innovationen sollten erst ab einem ausgereiften Standard angeboten und die Airlines nicht mehr als Versuchskaninchen missbraucht werden.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Technische Probleme der Rolls-Royce-787-Motoren dauern an

Kurzmeldung

Rolls-Royce hat weitere Verzögerungen für die Behebung der technischen Probleme des Trent-1000-Ten-Triebwerks bekannt gegeben, das die Boeing 787 antreibt. Die Neuentwicklung von Schaufeln der Hochdruckturbinen-Stufe des Motors werde voraussichtlich erst 2021 fertig, teilt das Unternehmen mit. Derzeit ist laut Mitteilung eine mindestens zweistellige Zahl von 787 wegen fehlender Triebwerke gegroundet.

Rolls-Royce-Triebwerk einer Boeing 787-10 der All Nippon Airways (ANA). © dpa / kyodo

Probleme des 787-Triebwerksprogramms belasten Rolls-Royce-Zahlen

Kurzmeldung

Rolls-Royce rechnet in diesem Geschäftsjahr wegen der Probleme mit dem 787-Triebwerk Trent 1000 mit einer einmaligen Sonderbelastung von 1,4 Milliarden Pfund (1,8 Milliarden Euro), teilt das Unternehmen mit. Rolls-Royce steckt tief in die roten Zahlen, im ersten Halbjahr wurde bereits ein Verlust von 909 Millionen Pfund (989 Millionen Euro) verbucht.

Computergrafik des Airbus A320neo in den Farben der Indigo © Airbus 2010 / Fixion

Indigo muss sämtliche P&W-Triebwerke seiner A320-Neos ersetzen

Kurzmeldung

Der indische Billigflieger Indigo muss an seinen 97 Airbus A320 Neo mit Pratt & Whitney-Triebwerken die Motoren bis Ende Januar 2020 durch neue ersetzen, berichtet "Reuters". Es sei zu vier Motorausfällen im Flug gekommen. Laut indischer Flugsicherheitsbehörde dürfe diese Situation nicht unbegrenzt weitergehen, weshalb der Tausch angeordnet wurde. Die neue Triebwerksgeneration von Pratt & Whitney hat seit ihrer Einführung immer wieder technische Probleme gehabt.

Triebwerksparte beschert Safran kräftiges Wachstum

Kurzmeldung

Der französische Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran hat im dritten Quartal zweistellig zugelegt. Der bereinigte Konzernumsatz legte um 14 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zu, wie der im EuroStoxx 50 notierte MTU-Konkurrent mitteilte. Aus eigener Kraft erreichte Safran ein Wachstum von 9,8 Prozent. Dabei legte die größte Sparte Triebwerke auf berichteter Basis um fast ein Fünftel zu.

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Zwei Techniker der MTU arbeiten an einem Flugtriebwerk. © dpa / Peter Steffen

Triebwerksbauer MTU meldet Gewinnplus

Der Münchner Triebwerkshersteller MTU meldet ein überraschend starkes Gewinnplus. Die weltweite Nachfrage nach sparsamen Flugzeugen füllt die Auftragsbücher. Auch die Mitarbeiterzahl steigt.

SR Technics übernimmt Triebwerkswartung für Ukraine International

Kurzmeldung

Ukraine International Airlines hat den schweizerischen MRO-Provider SR Technics mit der Triebwerkswartung für seine Boeing 737-NG-Flotte beauftragt. Wie SR Technics mitteilt, läuft der Exklusivvertrag über sieben Jahre. Erste Arbeiten hätten im August in Zürich begonnen.

Airbus A220-300 der Swiss © AirTeamImages.com / Jan Severijns

Swiss groundet alle A220 wegen Triebwerksproblemen

Kurzmeldung

Swiss hat vorsorglich ihre gesamte A220-Flotte bis auf weiteres gegroundet. Grund seien Probleme mit den Triebwerken, teilte die Airline auf ihrer Homepage mit. Wegen des Groundings kommt es aktuell zu zahlreichen Ausfällen im Swiss-Streckennetz. Die Lufthansa-Tochter betreibt derzeit 29 A220-Maschinen.

Boeing 767-400 von Delta © AirTeamImages.com

Kreise: Boeing untersucht 767-X mit neuen GEnx-Triebwerken

Kurzmeldung

Die Boeing 767 erfreut sich auch mehr als drei Jahrzehnte nach ihrer Einführung einer zwar geringen, aber stabilen Nachfrage. Eine Neuauflage wäre mit überschaubaren Entwicklungskosten verbunden und könnte auch das NMA-Problem lösen.

MTU-Firmenzentrale München © MTU

MTU Maintenance darf auch Leap-Triebwerke warten

Kurzmeldung

Die MRO-Sparte des Triebwerkherstellers MTU im chinesischen Zhuhai darf ab sofort auch Leap-Motoren instand halten, reparieren und überholen. Eine entsprechende Lizenzvereinbarung wurde unterzeichnet, teilte das deutsche Unternehmen mit.

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Tim Clark © dpa / Kamran Jebreili/AP/dpa

Emirates-Chef unzufrieden mit Triebwerksherstellern

Tim Clark lässt seinem Frust über Probleme mit den Motorenlieferanten GE und Rolls Royce freien Lauf. Der Emirates-Boss will keine Flugzeuge mehr abnehmen, deren Zuverlässigkeit nicht komplett sichergestellt ist.

A380 von Etihad landet am Flughafen Schönefeld in Berlin. © FBB / Günter Wicker

A380-Triebwerke von Engine Alliance müssen überprüft werden

Wegen möglicher Materialermüdung der Fan-Nabe müsse alle GP7200-Triebwerke von Engine Alliance, die Airbus A380 antreiben, überprüft werden. Bis zu den Checks können die Maschinen aber weiter fliegen.

SR Technics wartet Pegasus-Airlines-Triebwerke

Kurzmeldung

Der Schweizer Wartungsspezialist SR Technics hat mit Pegasus Airlines einen Wartungsvertrag für das Triebwerk CFM56-5B abgeschlossen. Laut Unternehmensmeldung läuft der Vertrag sechs Jahre und umfasst die Wartung von 22 Triebwerken sowie die Bereitstellung eines SR Technics Leasingtriebwerks.

Rolls-Royce Trent 1000C © Rolls-Royce

Triebwerksbauer Rolls-Royce wegen 787-Motoren in den roten Zahlen

Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce meldet für das erste Halbjahr 2019 fast eine Milliarde Euro Verlust. Die Motoren von Boeings Dreamliner macht dem Unternehmen zu schaffen. Davon abgesehen läuft es operativ aber gut.

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