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Thema Spirit Aerosystems

Spirit Aerosystems meldet starken Gewinneinbruch

Kurzmeldung Der US-Zulieferer Spirit Aerosystems hat im ersten Quartal nur 324 sogenannte "Shipsets", für die Montage bei Flugzeugherstellern vorbereitete Rumpfbauteile, gegenüber 453 im Vorjahr ausgeliefert. Der Gewinn brach um fast die Hälfte auf 1,1 Milliarden Dollar ein. Gründe seien die anhaltende Krise um das 737-Max-Programm und die Covid-Pandemie, so das Unternehmen.

Spirit Aerosystems zahlt Mini-Quartalsdividende an Aktionäre

Kurzmeldung Der US-amerikanische Flugzeug-Zulieferer Spirit Aerosystems hat angekündigt, ihren Anteilseignern nur noch 0,01 Dollar pro Stammaktie als Quartals-Dividende auszuzahlen. Im vergangenen Jahr lag die Ausschütung bei zwölf Cent. Derzeit ist das Unternehmen dabei, die Wiederaufnahme der 737-Max-Produktion umzusetzen. Von direkten Staatshilfen aufgrund der Corona-Krise für das Unternehmen ist bisher nichts bekannt.

Spirit Aerosystems und Boeing einigen sich auf Zeitplan für 737-Rümpfe

Kurzmeldung Spirit Aerosystems, wichtiger Zulieferer der 737-Flugzeugrümpfe, und Boeing haben sich auf den Fortgang der aktuell unterbrochenen Produktion des Jets geeinigt. So soll Spirit die Produktion in den kommenden Monaten wieder aufnehmen und im Laufe des Jahres insgesamt 216 Rümpfe an Boeing liefern. Die noch vor einem Jahr angestrebte Rate von 52 Rümpfen pro Monat werde man vor Ende 2022 jedoch nicht erreichen, so das Unternehmen. Auch basiere die jetzige Vereinbarung auf der Annahme, dass die 737 Max bis Sommer wieder fliegen darf und Boeing seine angestrebten Produktionsraten schaffe.

Boeing verhängt Lieferstopp für 737-Komponenten von Spirit Aerosystems

Kurzmeldung Spirit Aerosystems darf wegen dem 737-Max-Produktionsstopp ab dem 1. Januar keine Komponenten für das Muster mehr an Boeing liefern. Dazu habe der Flugzeughersteller das Unternehmen angewiesen, teilt Spirit mit. Der Zulieferer baut unter anderem Rümpfe für den Typ. Der Umsatz mit 737-Komponenten mache mehr als 50 Prozent des Jahresumsatzes von Spirit aus, weshalb sich der Lieferstopp negativ auf die Finanzergebnisse auswirken werde.

Bombardier verkauft Werke an Spirit Aerosystems

Kurzmeldung Bombardier hat seine Werke in Nordirland und Marokko an den US-Luftfahrtzulieferer Spirit Aerosystems verkauft. Man wolle sich fortan auf die einträglicheren Sparten Zugbau und Geschäftsflugzeuge konzentrieren, teilte das Unternehmen mit. Spirit bezahle 500 Millionen US-Dollar (rund 448 Millionen Euro) in Bar und übernehme zudem Verbindlichkeiten in Höhe von 700 Millionen Dollar. Im Geschäft inbegriffen ist ein Instandhaltungswerk in der US-Großstadt Dallas.

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