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Thema : Rolls-Royce

Ein Flugzeug wird betankt. OMV Aktiengesellschaft

Airbus und DLR testen Auswirkungen von 100 Prozent SAF-Treibstoff

Airbus will zusammen mit dem DLR, Rolly-Royce und dem SAF-Hersteller Neste die erste Studie zu den Emissionen eines mit 100 Prozent nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) betriebenen kommerziellen Passagierflugzeugs starten. Zum Einsatz kommen soll eine A350.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Rolls-Royce wird wegen erneuter Corona-Lockdowns vorsichtiger

Die Unsicherheiten über die Auswirkungen ansteckenderer Corona-Varianten auf den Flugverkehr stimmt den britischen Triebwerkshersteller Rolls-Royce pessimistischer.

Rolls-Royce testet mit 100 Prozent nachhaltigem Kraftstoff

Kurzmeldung

Rolls-Royce startet eine Testkampagne am Boden, bei der neue Triebwerkstechnologien mit Sustainable Aviation Fuel (SAF) erprobt werden. "Diese Tests sollen zeigen, dass unsere heutigen Triebwerke mit 100 Prozent nachhaltigem Flugkraftstoff betrieben werden können, der konventionelle Kraftstoffe direkt ersetzen könnte", so das Unternehmen.

Ein Triebwerkstechniker arbeitet bei Rolls-Royce Deutschland in Dahlewitz an einem Flugzeugtriebwerk. © dpa / Patrick Pleul

Rolls-Royce will sich 5,5 Milliarden Euro beschaffen

Nach einem Milliardenverlust ist ein umfangreicher Arbeitsplatzabbau beim Triebwerkbauer Rolls-Royce im Gange. Zusätzlich muss sich das Unternehmen viel Geld besorgen, während die Aktie ihre Talfahrt verschärft.

Rolls-Royce-Elektroflugzeug soll noch in diesem Jahr abheben

Kurzmeldung

Rolls-Royce strebt noch in diesem Jahr den Erstflug seines Elektroflugzeugs ACCEL an. Dazu hat der Triebwerkshersteller die Tests der Antriebseinheit erfolgreich beendet, teilte das britische Unternehmen mit. Der Konzern hat im vergangenen Jahr die Sparte Elektroantriebe für die Luftfahrt von Siemens übernommen.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Rolls-Royce will Geschäftsteile abstoßen

Der britische Triebwerksbauer Rolls-Royce will sich nach einem Milliardenverlust in der Corona-Krise von Geschäftsteilen trennen, um wieder zu Geld zu kommen.

Rolls-Royce schließt Werk in den USA

Kurzmeldung

Triebwerkshersteller Rolls-Royce wird sein Werk im US-Bundesstaat Virginia schließen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Betroffen sind rund 280 Mitarbeiter. "Die Covid-19-Pandemie hat einen historischen Zusammenbruch der zivilen Luftfahrt verursacht, deren Erholung Jahre dauern wird", sagte ein Unternehmenssprecher zur Begründung.

Flugzeugtriebwerk vom Typ Rolls-Royce Trent XWB © dpa / Ralf Hirschberger

Rolls-Royce untersucht ältere A350-Triebwerke

Rolls-Royce hat eine verstärkte Abnutzung in den Triebwerkskompressoren einiger Airbus A350 festgestellt. Nun müssen alle Trent XWB-84 untersucht werden. Anders als bei den 787- Triebwerksproblemen werden kaum finanzielle Auswirkungen erwartet.

Design-Studie zum neuen Virgin-Überschallflieger © Virgin Galactic

Virgin Galactic will mit Rolls-Royce Mach-3-Flugzeug bauen

Richard Branson, Gründer der Virgin-Luftfahrtunternehmen, träumt mal wieder groß und will einen Überschalljet bauen. Helfen soll dabei Rolls-Royce, doch es sind noch einige technische Hürden zu überwinden.

Ein Triebwerkstechniker arbeitet bei Rolls-Royce Deutschland in Dahlewitz an einem Flugzeugtriebwerk. © dpa / Patrick Pleul

Rolls-Royce baut Stellen in Dahlewitz und Oberursel ab

Der Triebwerksbauer muss coronabedingt an beiden Standorten in Deutschland Mitarbeiter entlassen. Härter trifft es das Werk in Dahlewitz bei Berlin. Brandenburg hofft auf Erhalt von Arbeitsplätzen.

Ein Triebwerkstechniker arbeitet bei Rolls-Royce Deutschland in Dahlewitz an einem Flugzeugtriebwerk. © dpa / Patrick Pleul

Rolls-Royce baut Stellen in Dahlewitz und Oberursel ab

Der Triebwerksbauer muss coronabedingt an beiden Standorten in Deutschland Mitarbeiter entlassen. Härter trifft es das Werk in Dahlewitz bei Berlin. Brandenburg hofft auf Erhalt von Arbeitsplätzen.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Rolls-Royce sieht Anzeichen der Erholung

Der vom Einbruch des Luftverkehrs in der Corona-Krise schwer getroffene britische Triebwerksbauer Rolls-Royce sieht erste Anzeichen einer Erholung. Dennoch wird das Unternehmen tausende Jobs streichen.

Rolls-Royce verfügt nun im brandenburgischen Dahlewitz über einen neuen Teststand für Großtriebwerke. © Rolls-Royce

Rolls-Royce ist auf Kapitalsuche

Der auf Langstreckenantriebe fokussierte Triebwerksbauer Rolls-Royce dürfte die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Flugzeughersteller noch lange spüren. Frisches Kapital soll den Konzern durch die nächste Zeit bringen.

Blick in eine Produktionshalle in Dahlewitz (Brandenburg). Die Triebwerke vom Typ Rolls-Royce Trent XWB sind unter anderem für A350 gedacht. © dpa / Bernd Settnik

Brandenburg will Rolls-Royce-Standort weiter unterstützen

Einer der wichtigsten internationalen Standorte für Triebwerksbau und -entwicklung von Rolls-Royce befindet sich im brandenburgischen Dahlewitz. Ministerpräsident Woidke verspricht bei einem Besuch die Weiterentwicklung des Standorts trotz Corona-Krise.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Triebwerkhersteller Rolls-Royce streicht 9000 Stellen

Kurzmeldung

Rolls-Royce hat wegen wegbrechener Aufträge aus der Luftfahrtindustrie einen harten Stellenabbau angekündigt. Von den 52.000 Jobs weltweit im Unternehmen müssten "mindestens" 9000 gestrichen werden, teilte der Triebwerkshersteller mit. Der Konzern kündigte an, er wolle auch in anderen Bereichen Kosten sparen.

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Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Yochai

Rolls-Royce-Chef kündigt harte Produktions- und Kostensenkungen an

Rolls-Royce muss einen drastischen Einruch der Triebwerkauslieferungen in der Corona-Krise verkünden. Der Fokus auf das lukrative Geschäft mit Großraumflugzeugen macht das Unternehmen anfälliger als die Konkurrenz.

Rolls-Royce kündigt Stellenabbau an

Kurzmeldung

Triebwerkshersteller Rolls-Royce hat angekündigt, aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die zivile Luftfahrt Stellen abbauen zu müssen. Laut Mitteilung sollen 8000 Jobs wegfallen. Die Hersteller haben die Produktion von Flugzeugen gedrosselt.

Der E-Fan X soll 2021 fliegen. ©Airbus

Airbus und Rolls-Royce stellen E-Fan-X-Programm ein

Kurzmeldung

Airbus und Rolls-Royce haben das E-Fan-X-Programm eingestellt, berichtet "Flight Global". Zusammen forschten beide Unternehmen an der Entwicklung hybrider Flugzeugantriebe. 2021 war der Erstflug für eine umgerüstete BAE Systems Avro RJ100 geplant.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Rolls-Royce zieht Prognose zurück und streicht Schluss-Dividende

Rolls-Royce zieht wegen der hohen Unsicherheiten und des Einbruchs des Luftverkehrs infolge der Coronavirus-Pandemie seine Prognose für 2020 zurück und setzt die geplante Schluss-Dividende aus.

Das Trent 1000 für die 787 hat eine ähnliche technische Basis wie das in Dahlewitz montierte Trent XWB für die A350. © Rolls-Royce

Rolls-Royce wartet Dreamliner-Triebwerke künftig in Brandenburg

Der Rolls-Royce-Standort Dahlewitz bei Berlin hat mit der Instandhaltung von Trent-1000-Triebwerken begonnen. Die neue Wartungslinie soll helfen, Ausfälle zu reduzieren und den Ärger der Dreamliner-Kunden besänftigen.

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Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Yochai

Dreamliner-Triebwerke sorgen für hohen Jahresverlust bei Rolls-Royce

Mehrere Dutzend Boeing 787 mussten im Herbst gegorundet werden, weil sich Triebwerksschaufeln bei den Trent-1000-Motoren von Rolls-Royce vorzeitig abnutzten. Der abermalige Rückschlag bei dem Modell hat Spuren in der Bilanz der Briten hinterlassen.

Größer, schneller, weiter: Die neue Gulfstream G700 © Gulfstream

Gulfstream G700 absolviert Erstflug

Kurzmeldung

Gulfstream hat das Flugtestprogramm für das neue Flaggschiff G700 aufgenommen. Der Erstflug am 14. Februar war zeitgleich auch der erste Flug für das von Rolls-Royce neu entwickelte Pearl-700-Triebwerk.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Technische Probleme der Rolls-Royce-787-Motoren dauern an

Kurzmeldung

Rolls-Royce hat weitere Verzögerungen für die Behebung der technischen Probleme des Trent-1000-Ten-Triebwerks bekannt gegeben, das die Boeing 787 antreibt. Die Neuentwicklung von Schaufeln der Hochdruckturbinen-Stufe des Motors werde voraussichtlich erst 2021 fertig, teilt das Unternehmen mit. Derzeit ist laut Mitteilung eine mindestens zweistellige Zahl von 787 wegen fehlender Triebwerke gegroundet.

Rolls-Royce-Triebwerk einer Boeing 787-10 der All Nippon Airways (ANA). © dpa / kyodo

Probleme des 787-Triebwerksprogramms belasten Rolls-Royce-Zahlen

Kurzmeldung

Rolls-Royce rechnet in diesem Geschäftsjahr wegen der Probleme mit dem 787-Triebwerk Trent 1000 mit einer einmaligen Sonderbelastung von 1,4 Milliarden Pfund (1,8 Milliarden Euro), teilt das Unternehmen mit. Rolls-Royce steckt tief in die roten Zahlen, im ersten Halbjahr wurde bereits ein Verlust von 909 Millionen Pfund (989 Millionen Euro) verbucht.

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