Flugzeug beim Sonnenuntergang © AirTeamImages.com / Luis Rosa

Thema Politik

Hier finden Sie alle Nachrichten zu politischen Themen, die mit der Luftfahrt zu tun haben.

Blick auf das Vorfeld aus dem noch leeren Hauptpier des BER. © airliners.de / David Haße

Weniger Morgenflüge am BER würden Entwicklung des Standortes behindern

Lesetipp Sollte sich das Land Brandenburg mit seiner Forderung nach weniger Flügen am BER in den Morgenstunden durchsetzen, könnte dies gravierende Auswirkungen auf die Entwicklungschancen des Standortes haben, kommentiert Joachim Fahrun in der "Berliner Morgenpost".

Am BER soll es längere Nachtruhe durch weniger Morgen-Flüge geben

Die Berliner Flughäfen sollen ein Konzept zum besseren Schutz der Nachtruhe am BER erstellen, hat die Gesellschafterversammlung beschlossen. Innerdeutsche Flüge von 5 bis 6 Uhr sollten vermieden und andere Lärmschutzmaßnahmen weiterentwickelt werden, heißt es in einer Mitteilung.

Winfried Kretschmann © Die Grünen Baden-Württemberg

Grüner Ministerpräsident Kretschmann will weiterhin innerdeutsch fliegen

Lesetipp Der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, will aus Zeitgründen nicht auf längere innerdeutsche Flüge verzichten. Derweil sorgt die Klimadebatte in der Luftfahrtbranche für Streit, berichtet die "FAZ".

Ein ATR72-Frachter der Farnair wird vor dem BER Cargo Center entladen. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker

Weltweite Luftfracht wegen Handelskonflikten weiter im Minus

Kurzmeldung Die weltweite Luftfracht ist im Juni im Jahresvergleich um 4,8 Prozent zurückgegangen und damit im achten Monat in Folge rückläufig, teilt der Welt-Airline-Verband Iata mit. Ein überdurchschnittliches Minus verzeichneten Airlines in Asien und im Mittleren Osten. Wichtigster Grund für die Entwicklung seien Handelskonflikte, speziell zwischen den USA und China.

Ein Airbus A321 wird auf dem Hamburger Flughafen betankt. © dpa / Markus Scholz

Lufthansa gegen weitere finanzielle Belastungen für Luftverkehr

Lesetipp Die Lufthansa wendet sich gegen zusätzliche Steuern und Abgaben für den Luftverkehr in Deutschland. Nach Ansicht des Unternehmens sind diese bereits jetzt zu hoch und nationale Alleingänge bringen dem Klima nichts, berichtet die "Welt".

Eine Eurowings-Maschine am Flughafen Berlin-Tegel. © Berliner Flughäfen

Flughafen Berlin-Tegel während der Ferien völlig überlastet

Lesetipp Der größere der beiden Berliner Flughäfen wurde ursprünglich für sechs Millionen Passagiere konzipiert, hatte aber im ersten Halbjahr 2019 schon knapp 12 Millionen. Einen Bericht der vielfältigen Probleme hat die "Bild" zusammengestellt.

Luftfahrtindustrie will Gesetzgebung mit Selbstverpflichtung verhindern

Lesetipp Eine gern genutzte Taktik, reale Gesetzgebung mit möglichen Nachteilen für eigene Interessen zu verhindern, ist das Zuvorkommen mit Selbstverpflichtungen und Initiativen, die natürlich nicht rechtlich bindend sind. Genau das versucht momentan die Luftverkehrswirtschaft, argumentiert die "Süddeutsche".

Hubertus Heil. © Bundesministerium für Arbeit und Soziales / Susi Knoll

SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil hält nichts von Flugscham

Lesetipp SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil hat die CO2-Diskussion um den Luftverkehr als "Symboldebatte" bezeichnet, die für den Klimaschutz nichts bringe. "Niemand muss sich schämen, wenn er mal in den Urlaub fliegt", sagte Heil der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Flughafen Leipzig/Halle © Flughafen Leipzig/Halle

Termin für erste "Nationale Luftfahrtkonferenz" bestätigt

Kurzmeldung Am 21. August findet die erste "Nationale Luftfahrtkonferenz" am Flughafen Leipzig statt. Neben Angela Merkel, Andreas Scheuer und Carsten Spohr werden auch Vertreter von Gewerkschafts- und Wirtschaftsverbänden erwartet. Themen sollen Klimaschutz, digitaler Wandel und neue Technologien sein.

CO2-Kompensation und Greenwashing

Lesetipp Statt darüber zu diskutieren, wie man über CO2-Kompensationen "das Schlechte gut macht" sollte es in der Klimadebatte darum gehen, es loszuwerden. Das sagt Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann in einem Interview mit der "Wirtschaftswoche".

Drohne am Frankfurter Flughafen. © Fraport

Flughäfen und Politik unterschätzen Drohnen-Gefahr

Lesetipp 2018 gab es 158 gemeldete Drohnensichtungen an deutschen Flughäfen weshalb das Thema bei der Flugsicherung mit hoher Priorität behandelt wird. Bislang hätten Politik und Airports jedoch nicht auf diese Bedrohung reagiert, berichtet "BR24".

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