Flugzeug beim Sonnenuntergang © AirTeamImages.com / Luis Rosa

Thema Politik

Hier finden Sie alle Nachrichten zu politischen Themen, die mit der Luftfahrt zu tun haben.

Malev wird wieder zur Staatsairline

Privatisierung gescheitert Die finanziell angeschlagene ungarische Fluggesellschaft Malev wird erneut verstaatlicht. Darauf einigte sich am Wochenende die ungarische Regierung mit Vertretern des russischen Eigentümers. Die private Konkurrenz hat bereits eine Beschwerde bei der EU-Kommission angekündigt.

Berlin und Brandenburg wollen ILA halten

Berlin und Brandenburg wollen die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) nicht aufgeben. Die Bundesländer wollen in dieser Woche einen "letzten Versuch" unternehmen, das Großevent trotz unklarer Finanzierung für einen neuen Standort am BBI zu halten.

Pentagon schreibt Tanker-Auftrag neu aus

Airbus gegen Boeing Das US-Verteidigungsministerium hat einen Milliardenauftrag zur Modernisierung seiner Tankflugzeug-Flotte neu ausgeschrieben. Eigentlich hatten Northrop Grumman und EADS den Auftrag im Februar 2008 bereits in der Tasche, Boeing ging aber erfolgreich dagegen vor.

Fraport: Zehn Nachtflüge in Frankfurt reichen

Konzentration auf Cargo? Fraport senkt seine Forderungen im Streit um das Nachtflugverbot am Flughafen Frankfurt. Statt der bisher geforderten 17 Nachtflüge wäre der Flughafenbetreiber nun auch mit zehn Nachtflügen für Luftfracht einverstanden. Wegfallen würden dann die Charterflüge.

Ministerium dementiert Bericht über A400M-Lösung

Keine Bürgschaft aus dem Deutschlandfonds Das Verteidigungsministerium hat Spekulationen über ein neues Finanzierungsmodell für die Mehrkosten beim Militärtransporter Airbus A400M zurückgewiesen. Ein Bericht des «Handelsblatt» sei aus der Luft gegriffen, sagte dazu am Donnerstag ein Ministeriumssprecher.

Rostock kämpft um Unterstützung

Flughafen-Chefin setzt auf Incoming-Verkehr Maria Anna Muller, Geschäftsführerin des finanziell angeschlagenen Flughafens Rostock-Laage,  hat erneut mehr Unterstützung durch die Landesregierung gefordert. Es müsse jedem klar sein, dass Kleinflughäfen mit dem Fluggeschäft allein keine schwarzen Zahlen schreiben könnten.

Jobmotor Regionalflughäfen

IW-Studie Kleinere Flughäfen haben einer Studie zufolge eine große Bedeutung als Jobmaschinen in der Provinz. Pro eine Million Passagiere entstünden an diesen Flughäfen 1.000 Arbeitsplätze, ergab eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Frage nach der generellen Wirtschaftlichkeit der Plätze lässt die Studie allerdings offen.

Polizei fordert Security-Verantwortung

Welche Konsequenzen hat das Münchner Security-Debakel? Nach der Security-Panne am Flughafen München fordert die Bundespolizei wieder die alleinige Verantwortung für Kontrollen an Flughäfen. Der Vorfall an sich wird derweil immer obskurer: Der offenbar ahnungslose Unbekannte wurde sogar unerkannt ein zweites Mal kontrolliert - er hatte den Flughafen nie verlassen.

BARIG nimmt neue Mitglieder aus Nahost auf

Der Board of Airline Representatives in Germany e.V. (BARIG)  hat zum Jahresbeginn mit Oman Air und der iranischen Aban Air zwei neue Mitglieder aufgenommen.

A400M: Wirtschaftsprüfer werfen EADS Missmanagement vor

Vertragserfüllung gefordert Die Kostenexplosion beim Militärtransporter Airbus A400M führen Wirtschaftsprüfer zum Großteil auf Managementfehler zurück. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) wirft dem Airbus-Mutterkonzern EADS vor, jahrelang keine effektive Kostenkontrolle ausgeübt zu haben.

A400M: Keine Entscheidung in London

Treffen der Staatssekretäre Die Verhandlungen um die Mehrkosten des Airbus A400M gehen in die nächste Runde. Frankreich und die Türkei zeigen sich kompromissbereit und setzen Deutschland unter Druck. Erwartet wird, dass die Verteidigungsminister am Ende über das umstrittene Rüstungsprojekt entscheiden müssen.

Flughäfen mahnen zu mehr Sachlichkeit

Security-Debatte beschäftigt EU-Kommission Der Flughafenverband ADV hat in der Debatte um die Sicherheit an Flughäfen zu mehr Sachlichkeit aufgerufen und warnte vor übereilten Entscheidungen zu Körperscannern. Es käme darauf an, „tragfähige Lösungen zu erarbeiten“, ohne eine „unnötige Verunsicherung der Fluggäste“. Am Donnerstag berät die EU-Kommission über neue Sicherheitsmaßnahmen.

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