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Bug eines Airbus A320 der Niki © Niki

Thema : Niki

Die österreichische Airline war eine Tochter der Air Berlin. Nachdem eine Lufthansa-Übernahme wegen Kartellbedenken abgeblasen wurde, will nun Gründer Niki Lauda wieder übernehmen.

Niki Lauda © Niki

Niki Lauda scheidet aus Lauda-Geschäftsführung aus

Kurzmeldung

Niki Lauda hat die Geschäftsführung der von ihm gegründeten Lauda Motion zum 19. März verlassen. Das geht geht aus einer Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung hervor. Er bleibt der Airline aber als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses erhalten.

Andreas Gruber. © Lauda Motion, Montage: airliners.de

Lauda Motion plant für 2019 noch weiteres Wachstum

Lauda Motion will im kommenden Jahr wachsen. Dafür least die Airline mehr Maschinen als bisher bekannt war und baut ihr Streckennetz weiter um, verrät Airline-Chef Andreas Gruber im Gespräch mit airliners.de.

Boeing 737 von Ryanair. © AirTeamImages.com / Serge Bailleul

Lauda Motion wartet Flugzeuge von Ryanair

Lauda Motion betreibt mit Ex-Air-Berlin-Personal einen Wartungshangar in Wien. Im Winter gibt es dort Besuch von den Maschinen der Mutter. Denn bei Ryanair ballen sich die großen Checks.

Ehemaliger Niki-A321 mit der Kennung OE-LES. © AirTeamImages.com / Chris Jilli

Lufthansa lackiert zehnten Niki-Airbus

Neun Niki-Jets gab Lufthansa an Lauda Motion. Ein zehnter sollte Ende August folgen. Die Übertragung ist jedoch hinfällig, sodass die Maschine jetzt den neuen Konzerngrundton bekommt.

Ein Airbus A321 in der Bemalung der ehemaligen Niki. Aktuell fliegt die Maschine für Lauda Motion. © AirTeamImages.com / Wolfgang Mendorf

Lauda Motion gibt Niki-Jets an Lufthansa zurück

Einigung im Rechtsstreit: Lauda Motion gibt die bei Lufthansa gemieteten Niki-Jets zurück. Sie sollen fortan bei Eurowings fliegen. Beim österreichischen Carrier hinterlassen sie eine Lücke. in der Flotte, die wohl schon bald geschlossen wird.

Der Kampf um die Strandurlauber ist eröffnet. Montage © airliners.de / AirTeamImages.com, Daniela H. / Fotolia

Airline-Pleite entfacht Charter-Debatte

Die Insolvenz der deutschen Small Planet hat eine Diskussion über die Zukunft des touristischen Flugmarkts ausgelöst. Ein Segment, das laut eines Experten ohnehin sehr volatil ist und sich nach Niki gerade neuordnet.

Neue Lackierung der Lauda-Motion-Flugzeuge. © Lauda Motion

Lauda Motion konkretisiert Lackierungspläne

Air Berlin solle endgültig vom Himmel verschwinden, kündigte Lauda Motion vor zwei Wochen an und stellte eine neue Lackierung vor. Nun konkretisiert man die Pläne mit der ersten eigenen Livery.

Air Berlin befindet sich derzeit in einer umfassenden Umstrukturierung. © dpa / Federico Gambarini

"Air Berlin"-Marken werden später verkauft

Rund 180 Markennamen, Wortmarken und 1000 Internet-Domains der Air Berlin muss Insolvenzverwalter Lucas Flöther zu Geld machen. Der Verkauf ist jetzt vertagt. Aus einem ganz praktische Grund.

© Brützel

Der Niki-Nachlass - mehrfach aufgeteilt und fehlverplant

Gastbeitrag

Aviation-Management-Professor Christoph Brützel analysiert, wie ein Jahr nach dem Konkurs von Air Berlin deren Angebot und Kapazitäten im touristischen Flugmarkt neu verteilt sind. Fazit: Es haben sich viele daran probiert - auch wenn die Voraussetzungen nicht stimmten.

Lauda-Boss Andreas Gruber © Lauda Motion

"Die Air-Berlin-Pleite führt zu mehr Wettbewerb"

Interview

Lauda-Motion-Chef Andreas Gruber spricht im Interview mit airliners.de über die Folgen der Insolvenz von Air Berlin, das Standing der Niki-Nachfolgerin und deren Engagement im Charter-Geschäft.

Ein großes Modell eines Air Berlin-Flugzeuges ist in einer Lagerhalle präsentiert. Darunter sind Sessel aus Flugzeugen nebeneinander gereiht. © dpa / Marcel Kusch

So wurde die insolvente Air Berlin aufgeteilt

Überblick

Die Insolvenz der Air Berlin sorgte für mehr Wettbewerb, sagen Beobachter. Aber zuerst einmal löste sie vor allem eines aus: einen riesigen Verkaufsprozess. airliners.de zeichnet den Weg nach.

Der Ex-Niki-Airbus-A321 ist jetzt für Germania unterwegs. © AirTeamImages / Dirk Grothe

Ex-Air-Berlin-Maschine fliegt in interessanter Lackierung

Kurzmeldung

Ein ehemaliger A321-Jet der Air-Berlin-Tochter Niki hebt seit kurzem mit interessanter Lackierung ab. Die auf Germania registrierte D-AGMA hat die Grundfarben von Air Berlin, trägt aber weder Logo noch Schriftzug der Airline. Germania fliegt mit drei Maschinen aus dem Bestand der Air Berlin.

Andreas Gruber. © Lauda Motion, Montage: airliners.de

Lauda Motion verbucht ersten Gerichtstermin als Erfolg

Lauda Motion und Lufthansa streiten vor Gericht über ehemalige Flugzeuge der Air-Berlin-Tochter Niki. Die Kammer vertagte eine Entscheidung auf November. Airline-Chef Gruber verbucht dies offenbar als Erfolg.

Ein Airbus A321 in der Bemalung der ehemaligen Niki. Aktuell fliegt die Maschine für Lauda Motion. © AirTeamImages / Wolfgang Mendorf

Lufthansa will Niki-Jets für Eurowings zurück

Es geht um neun Maschinen: Lufthansa beendet die Leasing-Verträge mit Lauda Motion. Denn die Österreicher sind wohl mit Zahlungen im Rückstand. Indes erhebt Neu-Eigentümerin Ryanair schwere Vorwürfe.

Die OE-LCN ist die erste A321 in den Farben der Level. © Felix Hofer

IAG-Vehikel hebt mit Ex-Air-Berlin-Maschinen ab

Die IAG-Tochter Anisec startet Mitte Juli ab Wien - aber nicht unter eigenem Code, sondern im Namen der Billigmarke Level. Die ist bislang nur auf der Langstrecke unterwegs, steht aber wohl auch vor Veränderungen.

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Airbus von Lauda Motion. © AirTeamImages.com / Markus Mainka

So performte Lauda Motion vergangene Woche

Die Beschwerden von Lauda-Motion-Fluggästen über verspätete oder ganz gestrichene Verbindungen reißen nicht ab. Dabei zeigt eine airliners.de-Auswertung von Flugplandaten, dass sich die Operations der Niki-Nachfolge-Airline erholt.

Erste Flugzeuge für Anisec

Kurzmeldung

Auf das für den Niki-Kauf von IAG gegründete Vehikel Anisec sind nun laut des österreichischen Luftfahrzeugregisters drei Maschinen registriert. Es handelt sich dabei um drei A321 mit den Kennzeichen OE-LCN, -LCP und -LCR. Alle drei Flugzeuge wurden zuvor von Niki betrieben.

Eine Condor-Maschine landet auf Korfu. © AirTeaImages.com / Markus Mainka

Urlaubsflüge werden vielfach günstiger

Die Flugpreise für viele touristische Ziele sind in diesem Sommer gesunken, zeigt eine Analyse. Denn trotz der Pleite von Air Berlin und Niki gibt es Richtung Mittelmeer deutlich mehr Flugverbindungen.

Andreas Gruber. © Lauda Motion, Montage: airliners.de

"Die Marke Lauda Motion bleibt erhalten"

Interview

Lauda Motion-Vize Andreas Gruber spricht im Interview mit airliners.de anlässlich der großen Expansion der Airline über weitere Planungen, seinen Chef und den Verkauf an Ryanair.

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Europaflaggen vor dem Berlaymont-Gebäude in Brüssel © airliners.de - S. Drews

Lufthansa zieht EU-Beschwerde zurück

Kehrtwende der Lufthansa: Der Kranich-Konzern zieht seinen Einspruch gegen EU-Auflagen bei der Air-Berlin-Teilübernahme zurück. Es ging um die erworbenen Niki-Flugzeuge.

Niki Lauda. © AustrianAviation.net

Lauda Motion treibt Flottenausbau voran

Niki Lauda will die Lauda-Motion-Flotte auf über 30 Maschinen ausbauen, auch um schnell die von Lufthansa bereitgestellten Jets auszutauschen. Gleichzeitig muss die Airline in diesem Sommer wohl mit weniger Jets planen.

Flugzeug von Vueling: Die Anisec Luftfahrt GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des IAG-Billigfliegers. © AirTeamImages.com / Simone Ciaralli

Ex-Niki-Käuferin Anisec arbeitet am Start

Noch in der Feriensaison: Das für den Niki-Kauf von Vueling gegründete Vehikel Anisec will in diesem Jahr in Österreich abheben. Dabei sind noch viele Fragen offen.

Flugzeuge von Air Berlin und Niki. © AirTeamImages.com / Chris Jilli

Air-Berlin-Insolvenzverfahren wird wohl Jahre dauern

Das Insolvenzverfahren um Air Berlin und ihre Tochter Niki ist äußerst komplex und wird wohl Jahre noch dauern. Verantwortlich ist die komplizierte Firmenstruktur der beiden Airlines.

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