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Thema : MH370

Airbus stattet künftig alle Maschinen mit einem Tracking-Sender aus

Kurzmeldung

Als Folge des verschollenen Malaysian-Airlines-Flug MH370 stattet Airbus ab 2023 alle neuen Maschinen mit einer automatischen Ortungsausrüstung aus. Das berichtet das dänische Portal "Check-In.dk". Dabei handelt es sich um einen sogenannten Notrufsender "Emergency Locator Transmitter" (ELT). Gefertigt wird dieser von der französischen Firma Orolia.

Abschlussberichtes zu Flug MH370 in Kuala Lumpur vorgestellt. © dpa / Vincent Thian

MH370-Abschlussbericht bietet keine Lösung

Kurzmeldung

Die Regierung Malaysias hat vier Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 den offiziellen Abschlussbericht vorgestellt. Das Rätsel um die Boeing 777 mit 239 Menschen an Bord bleibt weiter unklar. "Das Team ist nicht in der Lage, den Grund für das Verschwinden von MH370 zu bestimmen."

Aus Papierflugzeugen ist der Schriftzug "MH370" nachgebildet worden. © dpa / Azhar Rahim

US-Firma will MH370-Suche wieder aufnehmen

Kurzmeldung

Die US-Firma Ocean Infinity will einen letzten Versuch starten, um das Wrack von Malaysia-Airlines-Flug MH370 zu finden. Laut einem dpa-Bericht bekomme die Airline im Erfolgsfall 60 Millionen Euro, andernfalls geht sie leer aus. Erst am Dienstag (29.05) war die Suche offiziell eingestellt worden.

Loke Siew Fook (l), Verkehrsminister von Malaysia, nimmt gemeinsam mit Tan Sri Abdullah Ahmad, Vorsitzender der malaiischen Luftfahrtkommission Mavcom, an einer Pressekonferenz teil. © dpa / Adib Hasri

Malaysia will im Juli Abschlussbericht zu Flug MH370 vorstellen

Mehr als vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden von Flug MH370 will Malaysia im Juli einen Abschlussbericht veröffentlichen. Dies kündigte der malaysische Verkehrsminister am Mittwoch an.

Suche vor Australien nach dem MH370-Wrack. © dpa / Rob Griffith/AP

MH370: Australische Regierung glaubt an Zufallsfund

Kurzmeldung

Die australische Regierung ist nach dpa-Angaben zuversichtlich, dass das Wrack des verschwundenen Flugs MH370 "eines Tages" gefunden wird. Malaysias Regierung kündigte für Mittwoch eine Stellungnahme an. Zuletzt hatte noch die private US-Firma Ocean Infinity mit Tauchrobotern versucht, das Wrack auf dem Grund des Indischen Ozeans ausfindig zu machen. Auch diese Suchaktion nach dem 2014 verschwundenen Flugzeug soll beendet werden.

Auch private MH370-Suche soll eingestellt werden

Kurzmeldung

Mehr als vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden des Flugs MH370 soll in der kommenden Woche die einzige derzeit noch laufende Such-Expedition eingestellt werden. Dies kündigte Malaysias neue Regierung nun an. Aktuell bemüht sich noch ein privates US-Unternehmen, mit Tauchrobotern das Wrack der Maschine zu finden. Die staatlich finanzierte Suche wurde bereits Anfang 2017 gestoppt.

Helfer auf La Réunion transportieren ein Flugzeugteil ab. © EPA/RAYMOND WAE TION FRANCE OUT; CORBIS OUT

Fachmann hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Das Verschwinden von Flug MH370 im März 2014 gehört zu den größten Rätseln der Luftfahrtgeschichte - der kanadische Experte Larry Vance glaubt nun, es gelöst zu haben.

Gefundene Teile: Screenshot aus dem Abschlussbericht zu Malaysia Airlines Flug MH370. © ATSB

MH370-Abschlussbericht vorgelegt

Die internationale Suchkommission hat ihren Abschlussbericht für Malaysia Airlines Flug MH370 vorgelegt. Obwohl etliche Wrackteile gefunden wurden, bleibt der Absturz ein Rätsel. Die Ermittler empfehlen ein besseres Positionstracking.

Kinder schreiben am 17. März 2014 in Sepang bei Kuala Lumpur eine Nachricht auf eine Wand für die Passagiere des verschwundenen Flugzeuges aus Malaysia. © dpa / Ahmad Yusni

Malaysia lobt Belohnung für Suche nach MH370-Wrack aus

Nach dem offiziellen Ende der Suche nach dem MH370-Wrack will Malaysia jetzt Privatfirmen dazu bringen, zu suchen. Es winke eine Belohnung "in Millionenhöhe" heißt es. Eine Million Ringgit entsprechen allerdings nur 210.000 Euro.

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