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Kinder schreiben am 17. März 2014 in Sepang bei Kuala Lumpur eine Nachricht auf eine Wand für die Passagiere des verschwundenen Flugzeuges aus Malaysia. © dpa / Ahmad Yusni

Thema : Malaysia Airlines Flug MH370

Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines (Registrierung 9M-MRO) mit 227 Passagieren und zwölf Besatzungsmitgliedern an Bord ist am 8. März 2014 verschwunden. Das Flugzeug war als Flug MH-370 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking.

Eine Frau schreibt während einer Gedenkveranstaltung zum Flug MH370 eine Nachricht auf ein Banner. © dpa / Fazry Ismail/EPA

MH370-Angehörige fordern neue Suchaktionen

Genau fünf Jahre ist es her, dass Malaysia Airlines Flug MH370 im Indischen Ozean verschwand. Seither wurden nur ein paar Wrackteile gefunden. Ansonsten: Kaum eine Spur. Angehörige der Passagiere fordern nur neue Suchaktionen.

Loke Siew Fook (l), Verkehrsminister von Malaysia, nimmt gemeinsam mit Tan Sri Abdullah Ahmad, Vorsitzender der malaiischen Luftfahrtkommission Mavcom, an einer Pressekonferenz teil. © dpa / Adib Hasri

Malaysia will im Juli Abschlussbericht zu Flug MH370 vorstellen

Mehr als vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden von Flug MH370 will Malaysia im Juli einen Abschlussbericht veröffentlichen. Dies kündigte der malaysische Verkehrsminister am Mittwoch an.

Flug MH 370: Pilot beging wohl Suizid

Kurzmeldung

Ursache des verschollenen Malaysian-Airlines-Flugs MH370 soll ein geplanter erweiterter Suizid des Piloten gewesen sein. Das berichtet das australische Nachrichtenportal "news.com.au" unter Berufung auf australische Unfalluntersucher. Flug MH370 war im März 2014 mit 239 Passagieren an Bord verschwunden. Die Boeing 777 ist bis heute nicht gefunden worden.

Das norwegische Forschungsschiff Seabed Constructor. © Swire Seabed

Suche nach Flug MH370 geht weiter

Kurzmeldung

Fast vier Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 wird nun im Indischen Ozean erneut nach Wrackteilen gesucht. Wie der "Economist" berichtet, soll das norwegische Forschungsschiff Seabed Constructor täglich in bis zu 6000 Metern Tiefe über 1200 Quadratmeter Fläche scannen. Die Suche nach dem Flugzeug war Mitte Januar 2017 offiziell eingestellt worden.

Eine junge Frau geht auf dem Internationalen Flughafen Sepang nahe dem malysischen Kuala Lumpur an der so genannten Wand der Hoffnung für die Passagiere von Flug MH370 vorüber. © dpa / Ahmad Yusni

Satelliten-Fotos empfehlen neuen Suchbereich für MH370

Kurzmeldung

Aufnahmen, die das australische Transport Safety Bureau (ATSB) nun veröffentlicht hat, zeigen womöglich Trümmerteile der verschollenen Maschine von Flug MH-370. Dies deute laut ATSB auf ein neues Such-Aeral hin, das bislang nicht abgesucht wurde. Die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug waren im Januar eingestellt worden.

Das Archivfoto aus dem Jahr 2014 zeigt die Royal New Zealand Air Force bei der Suche nach MH370. © dpa - Bildfunk / Rob Griffith

Suche nach vermisstem Flug MH370 offiziell eingestellt

Seit etwa drei Jahren ist sie verschollen: Die Boeing 777 von Malaysia Airlines (Flug MH370). Das Wrack konnte bisher nicht gefunden werden. Jetzt ist die Suche eingestellt worden.

Ein Flugzeug fliegt vor dem Mond vorbei. © dpa / Daniel Karmann

UN-Luftfahrtbehörde verschärft Regeln für Flugzeugortung

Kurzmeldung

Passagierflugzeuge müssen künftig Ortungsgeräte an Bord haben, um die Lage einer Maschine im Notfall im Minutentakt zu übermitteln. Eine Unfallstelle soll so umgehend in einem Umkreis von sechs Seemeilen geortet werden können.

Aus Papierflugzeugen ist der Schriftzug "MH370" nachgebildet worden. © dpa / Azhar Rahim

Fehlalarm bei der Suche nach dem Wrack von Flug MH370

Bei der Suche nach der verschollenen Malaysia-Airlines-Boeing (Flug MH370) sind vermeintliche Trümmerfelder identifiziert worden. Doch schnell stellte sich heraus, dass auf den Aufnahmen etwas anderes zu sehen ist.

Das von Muscheln übersäte Teil eines Flugzeugs, das Ende Juli 2015 auf der Insel La Réunion angeschwemmt wurde. © dpa / Zinfos974

Staatsanwaltschaft bestätigt: Wrackteil stammt von MH370

Das gefundene Wrackteil einer Boeing 777 gehört zum vermissten Flug MH370. Das haben die französischen Ermittler jetzt bestätigt. Ein Beweis brachte Gewissheit.

Ein Flugzeug des französischen Militärs auf der Suche nach Flug MH370. © dpa/EPA / PATRICK BECOT/FAZSOI

MH370-Suchgebiet wird trotz Kieler Analyse nicht verändert

Die australischen Experten halten bei ihrer Suche nach Flug MH370 an ihrem bisherigen Suchgebiet fest. Zuvor waren Kieler Meeresforscher zu einem anderen Ergebnis gekommen und hatten neue Hinweise geliefert.

Die Kieler Meeresforscher Arne Biastoch (li.) und Jonathan Durgadoo stellen die Ergebnisse vor. © dpa / Carsten Rehder

Kieler Meeresforscher haben neue Hinweise im Fall MH370

Wo ist die Boeing 777 der Malaysia Airlines (Flug MH370) abgestürzt? Kieler Meereswissenschaftler haben ein neues mögliches Gebiet im Indischen Ozean errechnet. Für eine gesicherte Aussage gibt es jedoch nicht genügend Daten.

Das Schiff "Fugro Discovery" kommt bei der Suche nach Flug MH370 zum Einsatz. © EPA/ANGIE RAPHAEL AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Wrackteil hilft wenig bei Lösung des Rätsels um MH370

Hintergrund

17 Monate währt die Ungewissheit über Flug MH370 schon. Jetzt wurde zwar ein Wrackteil der Boeing 777 der Malaysia Airlines identifiziert. Doch das hilft den Suchmannschaften nur bedingt weiter.

Das von Muscheln übersäte Teil eines Flugzeugs, das Ende Juli 2015 auf der Insel La Réunion angeschwemmt wurde. © dpa / Zinfos974

Wrackteil gehört zu Flug MH370 - Suche geht weiter

Fast eineinhalb Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 ist das erste Wrackteil gefunden. Doch das Rätsel um das Schicksal der Boeing 777 ist noch längst nicht gelöst.

Polizisten untersuchen am 29. Juli 2015 ein Teil eines Flugzeugs das bei Saint-André auf der französischen Insel La Réunion angeschwemmt wurde. © dpa / Zinfos974

Gewissheit über Wrackteil wohl erst kommende Woche

Das auf La Réunion angeschwemmte Flugzeug-Wrackteil stammt wohl von einer Boeing 777. Dieser Maschinentyp war beim mysteriösen Flug MH370 im Einsatz. Jetzt richten sich die Blicke auf Toulouse - dort in der Nähe wird das Fundstück genau unter die Lupe genommen.

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Das unbemannte U-Boot Bluefin-21 nimmt die Suche auf. © dpa / Bradley Darvill / Australian Defence Department

Gebiet zur Suche nach Flug MH370 wird bei Misserfolg verdoppelt

Von der Boeing 777 der Malaysia Airilnes fehlt weiterhin jede Spur. Sollte die derzeitige Suchaktion nach Flug MH370 erfolglos bleiben, wird das Suchgebiet vergrößert.

Das am 12. April 2014 herausgegebene Handout des britischen Verteidigungsministeriums zeigt ein Flugzeug der Australischen Luftwaffe vom Typ AP-3C Orion und das Vermessungsschiff H87 HMS Echo der britischen Royal Navy auf der Suche nach dem vermissten Flugzeug MH370 der Malaysia Airlines. © dpa / Mod/Handout

Suche nach MH370 kostet Malaysia bisher 20 Millionen Euro

Kurzmeldung

Für die Suche nach Flug MH370 hat Malaysia im vergangenen Jahr umgerechnet rund 20 Millionen Euro ausgegeben. Das teilte Verkehrsminister Liow Tiong Lai dem Parlament in einer schriftlichen Stellungnahme mit. Es werden aber wohl noch mehr, da die Suche immer noch läuft. Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war vor einem Jahr mit 239 Menschen an Bord verschwunden.

Kinder schreiben am 17. März 2014 in Sepang bei Kuala Lumpur eine Nachricht auf eine Wand für die Passagiere des verschwundenen Flugzeuges aus Malaysia. © dpa / Ahmad Yusni

MH370-Bericht: Keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten entdeckt

Die malaysische Transportbehörde hat keine neuen Erkenntnisse zum Verschwinden von Flug MH370. Das geht aus einem Ermittlungsbericht hervor. Das Expertenteam arbeitet jedoch weiter.

Ein Angehöriger betet für die Opfer von Flugh MH370. © dpa / Fazry Ismail

Ein Jahr Ungewissheit

Das Schicksal von Flug MH370 bleibt auch exakt ein Jahr nach dem Unglück eines der größten Rätsel in der Geschichte der Luftfahrt. Experten glauben jedoch daran, das Flugzeug finden zu können.

Ein Flugzeug im Landeanflug. © dpa / Bernd Settnik

ICAO-Plan: Passagiermaschinen sollen Koordinaten ständig senden

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO will Vorfälle wie das Verschwinden von Flug MH370 verhindern. Darum sollen Flugzeuge im Notfall minütlich ihr Signal senden. Auch bei den Flugschreibern sind Änderungen geplant.

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Das mysteriöse Verschwinden von Flug MH370 bewegt die Menschen. © dpa / EPA/AZHAR RAHIM

Malaysia erklärt Passagiere von MH370 für tot - Angehörige empört

Malaysia zieht einen vorläufigen Schlussstrich unter die Suche nach Flug MH370: Alle an Bord gelten nun offiziell als tot. Das soll den Angehörigen helfen - diese aber sind außer sich vor Wut.

Eine junge Frau geht auf dem Internationalen Flughafen Sepang nahe dem malysischen Kuala Lumpur an der so genannten Wand der Hoffnung für die Passagiere von Flug MH370 vorüber. © dpa / Ahmad Yusni

Das ungelöste Rätsel um Flug MH370

Jahresrückblick

Es ist eines der größten Rätsel der Luftfahrtgeschichte: Flug MH370 verschwindet mit 239 Menschen an Bord und ist seit März wie vom Erdboden verschluckt. Wird richtig ermittelt? Nicht nur ein Airline-Chef hat Zweifel.

Ein unbemanntes U-Boot wird zu Wasser gelassen. © Australian Defence

Suche nach Flug MH370 dürfte bis Mai dauern

Flug MH370 wird immer noch vermisst. Die Tauchmannschaften sollen noch bis Mai 2015 nach der Boeing 777-200 der Malaysia Airlines suchen.

Flugzeuge der Malaysia Airlines am Kuala Lumpur International Airport. © dpa / Azhar Rahim

Malaysia Airlines weitet Verlust aus

Immer weniger Menschen reisen mit Malaysia Airlines. Die Sitzauslastung schrumpfte im dritten Quartal deutlich auf 73 Prozent, gleichzeitig stieg der Verlust erheblich an. Im März war Flug MH370 spurlos verschwunden. Im Juli stürzte zudem eine Malaysia-Airlines-Maschine (Flug MH17) über der Ukraine ab.

Aus Papierflugzeugen ist der Schriftzug "MH370" nachgebildet worden. © dpa / Azhar Rahim

Australier beruhigen aufgebrachte MH370-Angehörige

Die Angehörigen der Insassen des Flugs MH370 reagieren geschockt: Ein Direktor der Malaysia Airlines hatte angekündigt, die Suche nach der verschollenen Maschine werde eingestellt. Die Koordinationsstelle in Australien beruhigte die Angehörigen jetzt.

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