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Thema : Malaysia Airlines

Beratungen im malaysischen Krisenstab zum Flug MH370. © Malaysia Ministry of Transport

Flug MH370 laut Satellitendaten über dem Indischen Ozean abgestürzt

Das verschollene Malaysia-Airlines-Flugzeug muss neuesten Analysen zufolge über dem Indischen Ozean abgestürzt sein. Das sagte Malaysias Regierungschef Najib Razak mit Hinweis auf die letzten Satellitendaten.

Das Suchgebiet im Indischen Ozean wurde erneut ausgeweitet. © AMSA

Flugzeuge sichten im Indischen Ozean "verdächtige Objekte"

Flugzeuge haben auf der Suche nach dem vermissten Malaysia-Airlines-Flugzeug "verdächtige Objekte" gefunden. Frankreich spricht von Radarechos von schwimmenden Gegenständen. Die Berichte geben der Suche neuen Schub.

EIn Objekt schwimmt im Indischen Ozean, aufgenommen von einem chinesischen Satelliten. © SASTIND

Auch chinesischer Satellit findet Objekte im Indischen Ozean

Zwei Wochen nach dem Verschwinden des Flugs MH370 von Malaysia Airlines geben chinesische Satellitenbilder von möglichen Wrackteilen im Indischen Ozean der Suche neuen Auftrieb: Das Objekt schwimmt im aktuellen Suchgebiet.

Die australische Air Force sucht mögliche MH370-Wrackteile im Indischen Ozean rund 2500 Kilometer süd-westlich von Perth. © AMSA

Schlechtes Wetter behindert MH370-Suche im Indischen Ozean

Schlechtes Wetter im Suchgebiet südwestlich von Australien gestaltet die Suche nach möglichen Wrackteilen der verschollenen Malaysia-Airlines-Boeing schwierig. Heute stoßen weitere Schiffe in die Region vor.

First Officer in einer Boeing 777 © AirTeamImages.com / Bailey

Technisches Problem bei Flug MH370 nicht ausgeschlossen

Bei den Ermittlungen um die verschwundene Malaysia-Boeing schließen die Ermittler trotz des Sabotage-Verdachts auch ein technisches Problem weiterhin nicht aus. Einige Spekulationen sind durchaus denkbar.

Die Satellitenbilder von Objekten im Indischen Ozean, veröffentlicht von der Australischen AMSA. © AMSA

Australien überprüft mögliche MH370-Trümmer im Indischen Ozean

Es gibt erstmals Hinweise auf MH370-Wrackteile im Indischen Ozean: Satellitenbilder zeigen Objekte südwestlich von Australien, die zur vermissten Boeing gehören könnten. Flugzeuge konnten die Teile bis zum Abend nicht finden.

Air France A330-200 Flug 447 Höhenleitwerk © dpa

Wenn Verzweiflung den Steuerknüppel führt

Ein Flugzeug, viele Widersprüche und noch mehr Spekulationen: Der verschwundene Flug MH370 löst weltweit Diskussionen aus und schürt Ängste. Terror und Verzweiflungstaten sind zwar selten - passieren aber.

Der südliche Korridor beschreibt den Radius von möglichen Punkten auf der Welt, von dem aus Flug MH370 seinen letzten Satelliten-Ping abgesetzt haben könnte. © Malaysia Ministry of Transport

Malaysia-Airlines-Suche auf 7,7 Millionen Quadratkilometern

Die Suche nach dem vermissten malaysischen Passagierflugzeug findet inzwischen auf einer Fläche von etwas mehr als der Größe Australiens statt. Derzeit sind 26 Länder an der Suche nach der Boeing 777 beteiligt.

Der nördliche Korridor beschreibt den Radius von möglichen Punkten auf der Welt, von dem aus Flug MH370 ebenfalls seinen letzten Satelliten-Ping abgesetzt haben könnte. © Malaysia Ministry of Transport

MH370-Suche in den zwei neuen Suchregionen angelaufen

Die Suche nach der verschollenen Malaysia-Airlines-Boeing verläuft weiterhin erfolglos. Die Ermittler haben nun die Suchgebiete genauer eingegrenzt. Die internationalen Suchmannschaften sind im Einsatz.

Karte der Korridore, aus denen Malaysia-Airlines-Flug 370 das letzte Satellitensignal ausgesandt hat sowie die ungefähre Reichweite des Flugzeugs.. Creative Commons / Pechristener, Furfur

Malaysia-Airlines-Boeing könnte aufs offene Meer gedreht sein

Nach dem letzten Militärradar-Kontakt westlich von Malaysia kann Flug MH370 in zwei Richtungen geflogen sein: Nach Norden über Land oder -vielleicht wahrscheinlicher - nach Süden über das offene Meer Richtung Antarktis.

Der malaiische Premierminister Haji Mohammad Najib bin Tun Haji Abdul Razak besucht den MH-370 Krisenstab. © MOT

Malaysia-Airlines-Boeing war noch fast sieben Stunden in der Luft

Die verschollene Malaysia-Airlines-Boeing ist nach ihrem Verschwinden noch stundenlang geflogen. Das bestätigte jetzt Malaysias Präsident Najib Razak. Aus den letzten Satelliten-Pings ergeben sich zwei Suchregionen.

Die Suchgebiete wurden nach Westen erweitert. © Google Maps Engine / airliners.de

MH-370-Suche im indischen Ozean nach angeblichen Satelliten-Pings

Eine Woche nach dem Verschwinden der Malaysia-Airlines-Boeing wird jetzt an genau definierten Stellen im Indischen Ozean gesucht. Zu den offiziellen indischen Angaben passen neue Berichte über angeblich aufgefangene Satelliten-Pings.

Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines © AirTeamImages.com / Bailey

Malaysia-777 soll noch stundenlang Daten gesendet haben

Einem Bericht des «Wall Street Journals» nach hat die Malaysia-Boeing noch vier Stunden nach dem Verschwinden Daten zum Triebwerkshersteller gefunkt. Geheimdienste gehen von einer Entführung aus.

Satellitenaufnahme möglicher Trümmerteile am 8. März 2014 im Golf von Thailand. © SASTIND

Trümmer auf Satellitenbildern doch nicht von Malaysia-Boeing

Tag sechs der Suche nach der verschwundenen Malaysia-Airlines-Boeing bringt eine neue Enttäuschung: Chinesische Satelliten hatten im Golf von Thailand «schwimmende Objekte» entdeckt, die sich aber nicht als Flugzeugteile herausstellten.

Hier hat das Militär 45 Minuten nach dem Verschwinden von Flug MH-370 ein Radarecho aufgezeichnet. © Google Maps / airliners.de

Militär bestätigt undefinierte Radarechos westlich von Malaysia

Am Tag fünf nach dem Verschwinden von Malaysia-Airlines-Flug MH-370 wächst die Kritik am Krisenmanagement der Behörden. Nach einem Dementi hat das Militär nun doch ein Radarecho westlich von Malaysia bestätigt. Aber auch für einen Absturz südlich von Vietnam gibt es neue Hinweise.

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Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines in Reiseflughöhe. © AirTeamImages.com / Bailey

CIA schließt möglichen Anschlag auf Flug MH370 weiter nicht aus

Der US-Geheimdienst CIA schließt einen Terroranschlag als Ursache des Verschwindens der Malaysian-Airlines-Boeing-777 weiter nicht aus. Es gebe "mehrere mögliche Bekennerhinweise".

Das neue Suchgebiet in der Straße von Malakka (gelb). Flugweg und letzte Radarposition (blau), Flugweg laut Primärradarecho des Militärs (grau). © Google Maps Engine / airliners.de

Suche nach verschollener Boeing jetzt auch westlich von Malaysia

Bei der Suche nach dem seit vier Tagen verschollenen malaysischen Passagierflugzeug wurde das Suchgebiet nun verlagert. Der Grund ist eine Aufzeichnung von militärischen Radaranlagen. China setzt derweil auch Satelliten ein.

Boeing 777-200 der Malaysia Airlines © AirTeamImages.com

Vermisste Boeing: Gestohlene Pässe entfachen Sicherheitsdebatte

Pässe zweier Europäer sind seit Monaten als gestohlen gemeldet. Trotzdem kommen Männer damit in die malaysische Boeing. Es ist nicht die erste Panne der Airline. Mit der laxen Sicherheit steht sie nicht alleine da. Wie gut sind die Kontrollen für internationale Flüge?

Per Hand eingemaltes Suchgebiet nach Malaysia Airlines MH-370 am 9. März 2014. © Vietnam Coast Guard

Suche nach Malaysia-Airlines-777 weiter erfolglos

Auch drei Tage nach dem Verschwinden einer Boeing 777 mit 239 Menschen an Bord ist die Suche nach Trümmerteilen im Golf von Thailand fortgesetzt worden. Jetzt gibt es einen erneuten Hinweis auf ein Trümmerfeld.

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Boeing 777-200 der Malaysia Airlines © AirTeamImages.com

Malaysia-Airlines-Flugzeug über Golf von Thailand verunglückt

Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord wird vermisst. Das Flugzeug war auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking über dem Südchinesischen Meer vom Radar verschwunden. Die Suche läuft.

Malaysia Airlines Boeing 737-800 © AirTeamImages.com / TT

Sale and lease back: Malaysia Airlines tritt Jets an GECAS ab

Kurzmeldung

Malaysia Airlines hat vier werksneue Boeing 737-800 an den Leasingspezialisten und Flottenfinanzierer GE Capital Aviation Services Limited (GECAS) abgetreten und eine sofortige Rückmietung vereinbart. Zwei Jets wurden bereits im Januar geliefert. Die anderen beiden sollen im März und April übergeben werden.

Boeing 777-200 der Malaysia Airlines © AirTeamImages.com

Malaysia Airlines zieht sich aus Nordamerika zurück

Kurzmeldung

Malaysia Airlines zieht sich aus Nordamerika zurück. So wird die Fluggesellschaft ihre Route von Kula Lumpur via Tokio-Narita nach Los Angeles zum 30. April einstellen. Wie MAS Group CEO Ahmad Jauhari Yahya mitteilte habe die Airline auf der Strecke mit Überkapazitäten und sinkenden Erträgen zu kämpfen. Zudem sei der Einsatz der Boeing 777-200 sehr teuer. MAS will sich künftig mehr auf den heimischen Markt konzentrieren.

Luftfahrtjournalist und Vielflieger Andreas Spaeth mit Beobachtungen und Erlebnissen aus der weiten Welt der Luftfahrt. © airliners.de

Herr Yahya und die Neinsager

Spaethfolge (119)

Wie eine verschlossene Auster, nur ja den Deckel zuhalten, so gebärden sich manchmal heute noch große internationale Airlines. Einen besonders schwierigen Fall erlebte ich in Malaysia – und ebenso einen erstaunlich einfachen.

Auslieferung des ersten Malaysia-Airlines-A380 (29.05.2012) © Airbus / P. Pigeyre

Malaysia Airlines erhält ersten A380

Übergabe in Toulouse

Malaysia Airlines hat am Dienstag ihren ersten Airbus A380 in Empfang genommen. Die Maschine soll ab Juli auf der Route nach London eingesetzt werden.

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