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Thema : Malaysia Airlines

Der MH17-Flugweg (braun) laut russischem Militär. © Russisches Militär / airliners.de

Verwirrung um MH17-Kursänderung - Flugdatenschreiber sollen aufklären

Die Flugdatenschreiber der abgestürzten malaysischen Boeing sollen in London ausgewertet werden. Experten erhoffen sich Antworten - etwa ob MH17 wirklich kurz vor einem möglichen Abschuss ihren geplante Flugweg verlassen hat.

Prorussische Separatisten übergeben die gefundenen MH17-Flugdatenschreiber an eine Delegation aus Malaysia. © dpa / EPA/ROBERT GHEMENT

Separatisten übergeben MH17-Blackboxes an Malaysia

In die MH17-Unfalluntersuchung kommt langsam aber sicher Bewegung. Die pro-russischen Separatisten haben die beiden Flugdatenschreiber der abgestürzten Malaysia-Airlines-Boeing übergeben. Die ICAO soll die Ermittlungen überwachen.

Der malaysische Premierminister Najib Razak. © EPA/ / LUONG THAI LINH

Malaysia Airlines nach zwei Katastrophen und PR-Desaster am Abgrund

Nie zuvor hat eine Fluggesellschaft zwei Katastrophen in so kurzer Zeit erlebt. Schuld oder nicht: unbeholfenes Krisenmanagement wirft ein schlechtes Licht auf Malaysia und die staatliche Malaysia Airlines.

Inspektoren laufen an einem Trümmerfeld der abgestürzten Malaysia-Airlines-Boeing 777 in der Ostukraine. © dpa / EPA/ANASTASIA VLASOVA

Internationale Flugunfallermittler beginnen mit Untersuchungen

Seit Montag untersuchen internationale Luftfahrt-Experten den Absturz der malaysischen Boeing in der Ostukraine. Ein MH17-Einsatzzentrum wurde in Charkow eingerichtet. Derweil gibt es eine neue Luft-zu-Luft-Abschuss-Theorie.

OSZE-Beobachter besuchen am 18.07.2014 unter Begleitung von prorussischen Separatisten das Unglücksgebiet von Malaysia Airlines Flug MH17 nahe Rassypnoye. © dpa / ITAR-TASS/ Zurab Dzhavakhadze

Chaotische Zustände behindern MH17-Absturzuntersuchungen

Weggeschaffte Trümmerteile und zusammengeschnürte Leichensäcke: Eine geordnete Untersuchung des MH17-Absturzes ist in der Ostukraine noch immer unmöglich. Verwirrung herrscht nicht nur um die Flugschreiber.

Trümmer der abgeschossenen Malaysia-Airlines-Boeing in der Ukraine. © dpa / ITAR-TASS/ Zurab Dzhavakhadze

Bergungsarbeiten nach Malaysia-Airlines-Absturz begonnen

Nach dem Absturz von Malaysia-Airlines-Flug-MH17 haben Separatisten im Osten der Ukraine mit den Bergungsarbeiten begonnen. Wer eine unabhängige Untersuchung leiten könnte, bleibt unklar.

Malaysia Airlines Flug MH17 war unterwegs auf der Airway L980 über der östlichen Ukraine. © SkyVector / Screenshot: airliners.de

Einige Fluggesellschaften meiden die Ostukraine schon seit Monaten

Offiziell galt der Luftraum über der Ukraine bislang als sicher. Schon Monate vor dem möglichen Abschuss der malaysischen Passagiermaschine haben einige Fluggesellschaften das Gebiet dennoch bereits gemieden.

Trümmer der abgestürzten Malaysia-Airlines-Boeing in der Ukraine. © dpa / ITAR-TASS/ Zurab Dzhavakhadze/dpa

Malaysia-Airlines-Boeing über Ukraine wohl abgeschossen

Die USA sind sich sicher: Malaysia Airlines Flug MH17 wurde abgeschossen. Wer verantwortlich ist bleibt offen. Jeder beschuldigt jeden. International wird die Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission gefordert.

Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines in Reiseflughöhe. © AirTeamImages.com / Bailey

Luftraum über der Ukraine nach MH17-Absturz gesperrt

Nach dem Absturz eines malaysischen Passagierflugzeugs im Osten der Ukraine haben die Behörden den Luftraum in der Region gesperrt. Täglich fliegen Hunderte von Flügen zwischen Europa und Asien über das Krisengebiet.

Flugabwehrsystem Buk-M2 auf der Moskauer Luftfahrtmesse MAKS. © dpa / MAXIM SHIPENKOV

Abschüsse von Passagierflugzeugen

In der Geschichte der zivilen Luftfahrt sind seit dem Zweiten Weltkrieg mehrere Abschüsse von Passagierflugzeugen bekannt geworden. Eine Übersicht.

Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines © AirTeamImages.com / Bailey

Malaysia-Airlines-Boeing-777 über Ukraine abgestürzt

Ein malaysisches Passagierflugzeug ist in der ostukrainischen Unruheregion Donezk abgestürzt. Das Flugzeug war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Regierungstruppen und Separatisten beschuldigen sich gegenseitig, die Boeing abgeschossen zu haben.

Airbus A330-200 der Etihad Airways © AirTeamImages.com / Simon Willson

Etihad dementiert Beteiligungs-Gesprächen mit Malaysia Airlines

Kurzmeldung

Etihad Airways hat Berichte dementiert, wonach sich die Airline in Gesprächen mit Malaysia Airlines über eine mögliche Beteiligung befände. Entsprechende Berichte seien nicht zutreffend, hieß es in Abu Dhabi.

Ein unbemanntes U-Boot wird zu Wasser gelassen. © Australian Defence

Erste U-Boot-Suche nach MH370 vorzeitig abgebrochen

Das für die Suche nach dem verschollenen Malaysia-Airlines-Flugzeug eingesetzte Mini-U-Boot musste seinen ersten Einsatz vorzritig beenden. Der unbemannte Unterwasser-Roboter Bluefin-21 konnte nicht tief genug tauchen.

Das unbemannte Bluefin-21 Mini-U-Boot kann bis zu 4500 Meter tief tauchen. © Bluefin Robotics

Unbemanntes U-Boot sucht jetzt nach MH370-Wrack

Die Suche nach der verschollenen Malaysia-Airlines-Boeing geht in eine neue Phase. Experten bereiten ein Mini-U-Boot vor, nachdem die Blackbox warscheinlich verstummt ist. Die Unterwassersuche könnte sehr lange dauern.

Eine AP-3C Orion fliegt über dem australischen Suchschiff "Ocean Shield". © Australian Defence

Offenbar weitere Blackbox-Signale von Flug MH370 empfangen

Einen Monat nach dem Verschwinden der Malaysia-Airlines-Boeing sind jetzt erneut mögliche Blackbox-Pings empfangen worden. Das Suchgebiet wird immer kleiner. Die Ermittler sind guter Hoffnung, endlich Wrackteile zu finden.

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Geortete Blackbox-Signale © AMSA

Schiffe orten mögliche MH370-Blackbox-Signale

Bei der Suche nach dem seit vier Wochen verschollenen Fluges MH370 haben chinesische und australische Marineschiffe im Indischen Ozean mögliche Blackbox-Signale empfangen.

Der Tower am internationalen Flughafen von Kuala Lumpur. © AirTeamImages.com / Bailey

Malaysia veröffentlicht komplette MH370-Kommunikation

Mehr als drei Wochen nach dem Verschwinden von Flug MH370 haben die malaysischen Behörden ein Kommunikations-Transkript mit der Flugsicherung veröffentlicht. Für Wirbel sorgen dabei Widersprüche beim letzten Funkspruch.

Das U-Boot HMS Tireless der British Royal Navy. © British Royal Navy

Britisches U-Boot sucht in Indischem Ozean nach Flug MH370

Dreieinhalb Wochen nach dem Verschwinden von Flug MH370 von Malaysia Airlines ist am Mittwoch ein britisches U-Boot im Indischen Ozean eingetroffen, um bei der Suche nach Wrackteilen zu helfen.

Die australische Air Force sucht mögliche MH370-Wrackteile im Indischen Ozean südwestlich von Perth. © AMSA

Suche nach verschollener Boeing geht weiter

Auch nach 13 Tagen Suche im Indischen Ozean fehlt von der verschollenen Boeing der Malaysia Airlines jede Spur. Die Zeit läuft davon. Und noch immer kommen neue Fragen hinzu.

Die HMAS SUCCESS der australischen Marine sucht nach Trümmern von Malaysia Airlines Flight MH370 © AMSA

Bei Suche nach Flug MH370 geborgene Teile nur Müll

Die Suche nach Wrackteilen des im Indischen Ozean abgestürzten Flugzeugs der Malaysia Airlines ist weiter erfolglos. Zwanzig Flugzeuge und Schiffe suchen weiter nach der verschollenen Boeing - erstmals auch nach Blackbox-Signalen.

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Das neue Suchgebiet im Indischen Ozean liegt näher an Australien. © AMSA

Boeing flog wohl schneller: MH370-Suchgebiet angepasst

Die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 im Indischen Ozean ist nach einer wetterbedingten Unterbrechung gestern nun wieder angelaufen. Das Suchgebiet ist neu. Hintergrund ist die hohe Geschwindigkeit der Boeing.

Die australische Air Force sucht mögliche MH370-Wrackteile im Indischen Ozean südwestlich von Perth. © AMSA

Suche nach Malaysia Airlines Flug MH370 immer frustrierender

Ein riesiges Suchgebiet, starke Strömungen, gewaltige Kosten und noch immer keine Trümmer der vermissten Boeing. Wäre es vielleicht ohnehin schon zu spät, um von einer Fundstelle auf die Absturzstelle zu schließen?

Satellitenaufnahme möglicher Trümmerteile am 23. März 2014 im Indischen Ozean. © MOT/Mosti

Suche nach MH370 erfolglos - Satellitenbilder geben neue Hinweise

Die Suche nach Wrackteilen von Malaysia-Airlines-Flug MH370 geht im Indischen Ozean mit Hochdruck weiter. Neue Satellitenbilder zeigen ein Trümmerfeld. Aber kein einziges Teil ist bislang gefunden worden.

Doppler-Effekt: Schallwellen einer sich bewegenden Schallquelle illustriert. Ekko, Public Domain

Doppler-Effekt beweist südlichen Flugkurs von Malaysia-Airlines-Boeing

Eine genaue Analyse von Satellitendaten hat es den Ermittlern ermöglicht, die Flugrichtung des verschollenen Malaysia-Airlines-Flugzeuges zu ermitteln. Geholfen hat dabei der Doppler-Effekt.

MH-370-Suche per Flugzeug über dem Indischen Ozean vor Australien. © AMSA

Suche nach Wrackteilen im Indischen Ozean unterbrochen

Schlechtes Wetter hat die Suche nach Wrackteilen der abgestürzten Malaysia Airlines-Maschine unterbrochen. Damit gibt es heute keine Gewissheit über den gestern gemeldeten definitiven Absturz über dem Meer.

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